Aktuell

  • Kita MyDagis - Villa und Modulbau schaffen Wohlfühlräume

    Rundum wohlfühlen und zwischen zwei Sprachwelten bestens gedeihen, das verspricht die neue bilinguale Kita MyDagis, die Ende Juni in Köln ihre Pforten öffnet. Alles ist hier perfekt aufeinander abgestimmt: die Bedürfnisse der Kinder, das pädagogische Konzept und die Gebäude.

    „MyDagis“ ist ein Kompositum aus englisch „My“ und schwedisch „Dagis“ und bedeutet so viel wie „Mein Kindergarten“. Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren sollen sich hier in einer familiären Atmosphäre rundum wohlfühlen und spielerisch Deutsch und Englisch lernen. Fürsorge, Betreuung, Erziehung und Lernen bilden eine Ganzheit, die auf jedes Kind individuell abgestimmt wird.

    Das passende Gebäude ist schnell gefunden: eine Villa im Dornröschenschlaf inmitten eines parkähnlichen Gartens in Köln. Leider ist das herrschaftliche Gebäude zu klein für fünf Gruppen mit insgesamt circa 80 Kindern.

    Weitere Räume sollen nun zusätzlichen Freiraum für die Entwicklung der Kleinen bieten. Damit die Kita bald starten kann, ist ein 432 m2 großer, repräsentativer Anbau in Modulbauweise die ideale Lösung. Bereits sechs Wochen nach der Auftragsbestätigung soll das neue Gebäude bezugsfertig übergeben werden, inklusive Sanitäreinrichtungen für Kinder, Personal und Behinderte. Fürwahr ein sportlicher Zeitplan!
    Die neue Kita erfüllt die Brandschutz-Richtlinien F 30 und entspricht der aktuellen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung.

    Der Architekt Hans-Georg Baum aus Ulm und die Architektin Katja Schmidt aus Berlin planten das zweistöckige Gebäude im rechten Winkel zur stilvollen Villa; ein edler Glasdurchgang verbindet beide „Welten“ elegant. Große Fensterfronten, eine Fassade aus sibirischer Lärche und großzügige, helle Räume in unterschiedlicher Farbwahl schaffen eine moderne Wohlfühlatmosphäre. Jede Kita-Gruppe erhält mit zwei Gruppenräumen und einem Ruheraum genügend Freiraum zum Lernen, Spielen, Toben und Schlafen. Das neue Gebäude ist das Ergebnis einer perfekten Zusammenarbeit verschiedener Kita-Bauspezialisten. Architekten, Raumpädagogin und Algeco-Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand im Sinne von „MyDagis“.

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  • Mobile Raumsysteme ─ die zeitgemäße Art zu bauen

    Mobile Raumsysteme bestehen aus industriell vorgefertigten Modulen, die auf der Baustelle zu ganzen Gebäuden zusammengefügt werden. Typisch für diese Bauweise sind ein hoher witterungsunabhängiger Vorfertigungsgrad sowie exakte Planung von Anfang an. Das spart Zeit und Geld.

    Auftraggeber aus Privatwirtschaft, aber auch aus Kommunen, entscheiden sich immer öfter für modulare Gebäude. Neue Büro- und Verwaltungsgebäude, Verkaufsräume, Lager- und Werkshallen, Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime entstehen nach diesem Prinzip. Mobile Raumsysteme finden aber nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei Erweiterungen von Altbauten, Modernisierungen und Sanierungen Anwendung.

    Zeit- und Kostenersparnis

    Nach der Devise „Zeit ist Geld“ bieten modulare Raumsysteme einen hohen Zeitgewinn und damit auch einen finanziellen Vorteil. Innerhalb weniger Wochen entstehen komplexe Gebäude. Die Fertigung der Module erfolgt im Werk witterungsunabhängig. Folglich nimmt die Montage auf der Baustelle nur wenig Zeit in Anspruch. Die im Vergleich zur konventionellen Bauweise kürzere Bauzeit ermöglicht auch eine schnellere Nutzung der Gebäude. Das wirkt sich auch finanziell positiv aus, denn es gibt keine lange Vorfinanzierung. Sind durch die Gebäudenutzung laufende Erträge geplant, wie z. B. bei einem Ladengeschäft oder einem Hotel, fließen diese schneller als bei herkömmlicher Bauweise.

    Die Firma Algeco aus Kehl erstellt viele mobile Gebäude innerhalb von nur zehn Wochen. Möglich ist dies durch ein professionelles Projekt- und Prozessmanagement sowie ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit vierzehn Niederlassungen deutschlandweit. „Über unsere regionalen Stützpunkte in ganz Deutschland sind kurzfristige Anlieferung, Aufbau und Abbau an jedem Ort zu jeder Zeit möglich“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer von Algeco Deutschland.

    Entspannt und sicher bauen

    Bei modularen Gebäuden werden in einer frühen Phase alle Details festgelegt und geplant.

    Algeco bietet ein 360°-Service-Konzept an, das einmalig in der Branche ist. Es ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, Kommunikation, IT, Sicherheit, Mobiliar und Gebäudemanagement – alles kommt aus einer Hand. Davon profitieren die Kunden, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte, aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. Für jedes Projekt wird ein Projektmanager als zentraler Ansprechpartner ausgewählt. Er stellt den persönlichen Kontakt her und berät in allen Projektphasen. Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Effizientes Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement versprechen Sicherheit in Bezug auf Termine, Qualität und Kosten. Der Auftraggeber erhält Gewährleistung aus einer Hand und muss sich nicht um die Abwicklung kümmern.

    Rundum flexibel

    In einer Zeit schnellen Wandels ist es schier unmöglich, zukünftige Entwicklungen vorherzusehen. Modulare Raumsysteme von Algeco bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ändern sich im Laufe der Zeit die Gegebenheiten, so kann man die Gebäude problemlos anpassen. Aufgrund der modularen Struktur sind Nutzungsänderung, Erweiterung oder Rückbau jederzeit möglich. Sogar eine komplette De- und Remontage ist denkbar.

    Auch hinsichtlich der Finanzierung bietet Algeco viele flexible Lösungen. Kauf, Miete, Mietkauf oder sogar Leasing sind möglich.

    Beispielhafte Raumlösungen für Gewerbe und Einzelhandel

    Für die Karlsruher Seydell GmbH für Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung errichtete Algeco ein Bürogebäude mit Atrium sowie ein Sozialgebäude nach EnEV 2009 Brandschutz F30 in Modulbauweise. Für ressourcenschonende und energiesparende Maßnahmen wurde die Fassade mit einem Dämmschutz verputzt, außerdem wurden Kunststofffenster mit Dreifachverglasung und eine Warmwasserheizung mit Gas-Brennwert-Therme eingesetzt.

    Der neue Verkaufsraum des Einzelhandelsgeschäfts „Berufsbekleidung Bärbel Günther“ in Altenburg entstand innerhalb weniger Wochen in Modulbauweise. Der Nadelvliesboden und die Abhangdecke mit Einbaustrahlern schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ein Wärmedämmverbundsystem mit Außenputz als Kratzputz und eine Wärmepumpe sorgen für einen effizienten Energiehaushalt.

    Für die Huber Elektro GmbH in Bruchsal begann die Bauphase bereits mit der Erstellung des Bauantrags über Algeco. Die Errichtung des neuen Büro- und Lagergebäudes aus 40 Algeco-Modulen mit einer Gesamtfläche von 1.140 qm dauerte zwei Monate. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach und Kunststofffenster mit Dreifachverglasung ermöglichen es dem Bauherrn, energetische Einsparpotenziale und Fördermittel auszuschöpfen.

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  • Premiere: Modulare Raumlösungen von Algeco bei der Saarland-Wahl

    Zur Live-Übertragung der Wahl benötigte das ZDF mobile Büroräume auf dem Messegelände in Saarbrücken. Die Wahl fiel dabei auf den langjährigen Partner Algeco. Das Kehler Unternehmen errichtete an mehreren Stellen auf dem Messegelände modulare Gebäude, die als Büro und Lager dienten. So kamen die Raumsysteme von Algeco erstmalig bei einer Wahl zum Einsatz. Die Räume für die Aufnahmeleitung und die Redaktion wurden direkt in der Halle eins aufgestellt. Wichtig war hier die unmittelbare Nähe zur Sendezentrale für die Live-Übertragung der Wahlergebnisse.

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  • Bedarf an Krippen, Kindergärten und Horten steigt

    Modulbausysteme überzeugen mit Schnelligkeit und Flexibilität
    Firmen haben längst die Bedeutung guter Mitarbeiter als wichtigen Erfolgsfaktor erkannt. Sie engagieren sich für eine familienorientierte Firmenpolitik und suchen nach schnellen Lösungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der Ruf nach betriebseigenen oder betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen ist groß. Bund und Länder haben verschiedene Förderprogramme und Gesetze ins Leben gerufen. Nach dem Kinderförderungsgesetz haben alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr ab dem 1. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. All diese Entwicklungen stellen Unternehmen, Träger und Kommunen vor eine große Herausforderung, denn die Zeit läuft.

    Ein komplexes Unterfangen
    Aber nicht nur der Faktor Zeit spielt eine Rolle. Rechtliche Bestimmungen sowie finanzielle, sicherheitstechnische und ökologische Aspekte beeinflussen die Planung. Außerdem gilt es die Wünsche und Bedürfnisse von Auftraggebern, Erziehern und Kindern gleichermaßen zu berücksichtigen. Die vorgesehene Art der Gebäudenutzung wirkt sich ebenfalls auf Planung und Konzeption aus, denn eine altersgemischte Einrichtung muss andere Funktionen erfüllen als eine Kinderkrippe. Der Bau einer Kindertagesstätte ist somit eine wahre Herkulesaufgabe. Wer daher eine schnelle, perfekte Gebäudelösung sucht, ist mit Modulbau gut beraten.

    Modulbau – schnell und flexibel
    Modulbau punktet mit Flexibilität und Schnelligkeit. Aus einzelnen, vorgefertigten Modulen entstehen im Nu nach dem Baukastenprinzip komplette Kindertageseinrichtungen. Das Sprichwort „Zeit ist Geld“ trifft auch auf den Modulbau zu, denn aufgrund der kurzen Bauzeit entfällt eine lange Vorfinanzierung. Ändern sich im Laufe der Zeit die spezifischen Anforderungen, werden Erweiterungen, Rückbau oder gar eine veränderte Innenaufteilung zum Kinderspiel.

    Mit einem professionellen Partner komfortabel und sicher bauen
    Die Firma Algeco versteht sich als ein kompetenter Partner beim Bau von modularen Kindertagesstätten. Das Unternehmen beschäftigt erfahrene Spezialisten und kooperiert mit Pädagogen und Wissenschaftlern. Der Slogan „Wir leben Räume“ verdeutlicht die klare Ausrichtung von Algeco, nämlich mit großem Eifer Räume für Menschen zu schaffen. Groß und Klein sollen sich in den Gebäuden wohlfühlen und genügend Freiraum für eine gute, nachhaltige Entwicklung haben. „Unsere Gebäude passen sich den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen der kleinen Gäste und großen Mitarbeiter an“, erklärt Iris Früh, Marketingleiterin bei Algeco. „Neben pädagogischen, psychologischen und ästhetischen Gesichtspunkten wirken sich auch Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte positiv auf das Wohlbefinden aus“, meint Iris Früh.

    Auftraggeber, Bauunternehmer und Architekten können sich entspannt und sicher zurücklehnen und vom 360°-Rundum-Service profitieren. Das Unternehmen erstellt innerhalb weniger Wochen komplette, funktionsfähige Gebäude samt Heizung, Technik, Mobiliar, Spielzeug und Dekoration. Sogar Sicherheitskonzepte, Facility-Management und Finanzierung gehören zum Serviceprogramm. Ein Expertenteam steuert und begleitet jeden Projektschritt, von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe, und zwar bei völliger Kostenkontrolle.

    Gerne kooperiert das Unternehmen auch mit externen Architekten und Bauplanern und entwickelt gemeinsam mit ihnen individuelle Lösungen. Die fertigen Gebäude sind repräsentativ, lichtdurchflutet und architektonisch ansprechend. Dass es sich dabei um Modulbauweise handelt, mag überraschen.

    Modulare Mietsysteme – die ideale Interimslösung
    Wird eine temporäre Betreuung gewünscht, wie z.B. eine Ferienbetreuung oder ein Eltern-Kind-Raum, dann sind modulare Mietsysteme eine gute Lösung. Dies gilt auch für Umbauten in bestehenden Gebäuden. Innerhalb weniger Tage entsteht ein komplettes, temporäres Gebäude, das sich flexibel verändernden Rahmenbedingungen anpasst. Algeco, Marktführer für modulare Mietsysteme, bietet einfache, kostenorientierte Lösungen aber auch hochwertige Interimsgebäude, die permanenten Gebäuden in nichts nachstehen. Full-Service ist auch hier selbstverständlich.

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  • Algeco Scotsman übernimmt Eurobras

    Das Unternehmen expandiert weiter global mit Eintritt in den südamerikanischen Markt

    BALTIMORE, MD – (Marketwire – January 30, 2012) – Algeco Scotsman, ein führender Anbieter von Dienstleistungen, spezialisiert auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen, hat heute die Übernahme der Eurobras-Gruppe bekannt gegeben. Eurobras ist der führende Modulbau-Anbieter in Brasilien.

    Eurobras, mit Sitz in São Paulo (Brasilien), ist ein bedeutender Dienstleister für die Energie- und Rohstoffwirtschaft, das Infrastruktur- und Baugewerbe sowie die Eventbranche. Die Eurobras-Gruppe verfügt mit über 10.000 Modulen über den größten Mietpark Brasiliens, den sie in 30 Jahren unter Verpflichtung auf Qualität und Service aufgebaut hat. Von 16 Niederlassungen in ganz Brasilien werden die Kunden betreut. Die Eurobras-Gruppe besteht aus den Einzelunternehmen Eurobras, Dynaplan, Pevidi, Planeta und AMD.

    “Diese Übernahme passt in unsere strategische Ausrichtung, unser Geschäft in Schwellenländern wie Südamerika auszuweiten”, sagte Duncan Gillis, CEO von Algeco Scotsman. “Mit dem bedeutenden Engagement in Brasilien positionieren wir uns in den wachstumsstarken Sektoren Petrochemie sowie Industrie- und öffentlicher Bau. Dadurch sind wir gut aufgestellt, um zukünftig von den erwartungsgemäß steigenden Ausgaben im Bildungs- und Gesundheitswesen in Brasilien zu profitieren.”

    Brasilien steht vor einem kräftigen Wirtschaftswachstum in den nächsten fünf Jahren angesichts der beiden Großevents, die im Land stattfinden werden: die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016. “Der attraktive Kundenstamm von Eurobras, in Verbindung mit seiner über dreißigjährigen Erfahrung in der Branche, macht das Unternehmen zu einer idealen Erweiterung unseres globalen Netzwerks”, ergänzte Gillis. Zurzeit hält Algeco Scotsman mit seinen Tochterunternehmen führende Marktpositionen in über 20 Ländern in Nordamerika, Europa und Australasien.

    Über Algeco Scotsman

    Algeco Scotsman ist ein global führender Dienstleister, der auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen spezialisiert ist. Unter den Marken Williams Scotsman in Nordamerika, Algeco in Kontinentaleuropa und Elliott im Vereinigten Königreich verwaltet die Firma einen Mietpark von über 300.000 Einheiten mit Standorten in Australien, Belgien, China, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Kanada, Italien, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Tschechischen Republik, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den USA. Der Ruf des Unternehmens basiert auf einem außergewöhnlichen Kundenservice, effektivem Management des Geschäftsbetriebs und ständiger Produktinnovation. Algeco Scotsmans globale Präsenz, zusammen mit der Kompetenz auf lokalen Märkten, bietet einen beispielhaften Service, um den speziellen Kundenanforderungen auf der ganzen Welt gerecht zu werden.

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  • Bestnoten für Algeco

    Kunden empfehlen das Unternehmen gerne weiter

    Kundenloyalität bringt nachhaltiges Wachstum. Das ist erwiesen. Doch welche Kunden sind besonders wertvoll? Die Antwort ist einfach: jene, die bereit sind, ein Unternehmen weiterzuempfehlen. Sie zeigen offen ihre Begeisterung und sorgen so für eine positive Mund-zu-Mund-Propaganda. Auf diesem Wege kann das Unternehmen neue Kunden gewinnen.

    Die Firma Algeco, Spezialist für modulare Raumlösungen, ließ über ein unabhängiges Institut im Sommer 2011 die Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Kunden ermitteln. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen zeigten echte Begeisterung für Algeco und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit das Unternehmen weiterempfehlen.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung
    Die zentrale Frage lautete: „Mit welcher Wahrscheinlichkeit würden Sie Algeco einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Teilnehmer konnten ihre Meinung mittels einer Skala von null (= nicht zu empfehlen) bis zehn (= sehr zu empfehlen) abgeben. Insgesamt 68,4 Prozent haben die Bestnoten Neun und Zehn vergeben. Diese Kunden werden als Promotoren bezeichnet, denn ihre Weiterempfehlungsbereitschaft ist sehr hoch. Der Anteil der Kritiker war mit nur 2,7 Prozent verschwindend gering. Die neutralen Kunden mit einer Bewertung von Sieben oder Acht beliefen sich auf ca. 29 Prozent.

    Über den Net Promoter Score
    Der Net Promoter Score (NPS) ist ein anerkanntes Instrument der Marktforschung zur Ermittlung der Weiterempfehlungsbereitschaft. Dieser Wert impliziert auch die Kundenzufriedenheit, die Wiederkaufsabsicht und die Kundenloyalität. Viele bekannte Konzerne, aber auch mittelständische Firmen, ermitteln in regelmäßigen Abständen ihren NPS. Somit sind auch Vergleiche mit anderen Unternehmen möglich. Die Berechnung des NPS erfolgt, indem die prozentuale Anzahl der Kritiker innerhalb einer Befragung von der prozentualen Anzahl der Befürworter abgezogen wird. Wenn z. B. 45 Prozent aller Kunden Befürworter und 30 Prozent aller Kunden Kritiker sind, ergibt sich ein NPS von 15. Neutrale Bewertungen fließen nicht in die Berechnung ein. Der NPS von Algeco beträgt 65,63 Prozent. Dieser Wert liegt weit über dem NPS vieler bekannter Marken aus den Bereichen Dienstleistungen, Internet und Telekommunikation. Seit drei Jahren beauftragt Algeco in regelmäßigen Abständen ein unabhängiges Institut mit der Durchführung der Befragung. Der NPS ist kontinuierlich gestiegen, was zeigt, dass bei Algeco Kundenorientierung großgeschrieben wird.

    Quelle der Studie:
    Algeco NPS-Befragung, Durchführung durch ein unabhängiges Institut, Durchführung der Befragung Juni bis Juli 2011, Anzahl der Befragten: 250

    Hier finden Sie noch Infografiken dazu – zum vergrößern klicken.

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  • RWE verleiht Arbeitsschutzpreis an Algeco Innovatives System zum Be- und Entladen von Containern ausgezeichnet

    Erstmalig hat RWE dieses Jahr Partnerfirmen aufgerufen, ihre Ideen und Konzepte zum Thema Arbeitsschutz einzureichen. Die zehn besten Vorschläge wurden nun prämiert, darunter auch das innovative System von Algeco, das Be- und Entladen von Containern sicherer macht. Insgesamt hat RWE Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Mehr als 150 Partnerfirmen der RWE haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Das von der Firma Algeco beim diesjährigen RWE-Arbeitsschutzpreis eingereichte Projekt wurde nun ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer der Algeco GmbH.

    Bei dem prämierten Konzept handelt es sich um eine Lösung zur Unfallrisikominimierung beim Be- und Entladen von Containern. Diese Tätigkeit fällt beispielsweise beim Auf- und Abbau von Containeranlagen auf Baustellen an. Da bei der Verladung eines Containers der Aufstieg auf das Containerdach mit einem Absturzrisiko verbunden ist, sind diese Abläufe als „Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko“ einzustufen.

    „Wir haben mehrere innovative Arbeitsschutzideen für unterschiedliche Situationen entwickelt. Größtmögliche Sicherheit bieten technische Lösungen, die ein Be- und Entladen von Containern ohne Aufstieg auf das Containerdach erlauben“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei Algeco.

    Die bevorzugte Lösung in den Niederlassungen ist immer das Be- und Entladen der Container durch einen Stapler. Damit dies technisch überhaupt möglich ist, kommt ein spezieller Aufsatz für Stapler, auch Spreader genannt, zum Einsatz. Auf Baustellen steht oft kein Stapler zur Verfügung. Dort erfolgt das Be- und Entladen der Container mittels Band- oder Kettengehängen, die in der unteren Containeröffnung angeschlagen werden.

    In Einzelfällen ist der Aufstieg auf das Containerdach jedoch unumgänglich. Auch für diesen Fall hat Algeco eine perfekte Lösung gefunden. Der LKW-Ladekran und ein daran befestigtes Abseilgerät, wie man es aus der Bergrettung kennt, sichern den Mitarbeiter. Dieser Vorschlag wurde in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft erarbeitet und von ihr freigegeben.

    „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben bei RWE oberste Priorität. Die Ideen unserer Partnerfirmen sind für uns ein zusätzliches und wichtiges Instrument, um das gegenseitige Verständnis bei diesem Thema weiter zu stärken und letztlich gemeinsam noch sicherer zu werden. Genau diesen Anspruch erfüllen die prämierten Konzepte“, so Alwin Fitting, RWE-Personalvorstand und Schirmherr der Aktion.

    Ein paar Impressionen – zum vergrößern klicken.

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