Aktuell

  • Eine starke Partnerschaft von Modulbau-Profis - Hallen von Haltec und Büros von Algeco

    Viele Unternehmer kennen das: Die Geschäfte laufen gut, aber der Raum wird knapp. Schnelle, individuelle Raumlösungen sind gefragt. Nicht selten ist es die Kombination von modernen Büros und funktionalen Hallen für Produktion, Lager oder Gewerbe. Alle Gebäude sollen in nur zehn Wochen fertig sein, perfekt aufeinander abgestimmt und in guter Qualität. Damit das möglich ist, haben Algeco und Haltec, zwei führende Anbieter ihrer Branche, eine Kooperation im Bereich System-/Modulbau besiegelt und liefern ab sofort Rundum-Service wie aus einer Hand.

    Die Firma Algeco aus Kehl im Südwesten Deutschlands ist Spezialistin für moderne Büro- und Verwaltungsgebäude in Modulbauweise. Das Unternehmen bietet einfache, kostenorientierte Lösungen, aber auch hochmoderne, individuelle Premiumgebäude samt Möblierung, Küche, Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Auf Wunsch kümmert sich Algeco sogar um die Gebäudeverwaltung und -bewirtschaftung.

    Systemhallen aus Stahl sind die Spezialität der Firma Haltec. Langlebigkeit, Funktionalität und individuelle Gestaltung sind wichtige Parameter, die beim Hallenprofi aus Hemer im Sauerland großgeschrieben werden. Ob Schaufenster, Andockstation, Lichtband, Hallenkran oder Photovoltaikanlage, bei Haltec erhalten Bauherren alles rund um ihre Halle.

    Bauherren profitieren
    Die strategische Partnerschaft ist vor allem für die Bauherren von Vorteil, denn sie erhalten künftig Halle und Bürogebäude wie aus einer Hand zum Festpreis. System- und Modulbauten haben einen hohen Vorfertigungsgrad und gewährleisten eine zügige Planung sowie kurze Liefer- und Montagezeiten. Damit alles schnell und reibungslos verläuft, arbeiten die Mitarbeiter der beiden Firmen in allen Bauphasen Hand in Hand. Wichtig ist, dass der Auftraggeber die für ihn richtige Lösung erhält, daher startet jedes Bauvorhaben mit einer ausführlichen, individuellen Beratung. Hierbei spielen Aspekte wie Budget, Nutzungsart und -dauer, Klimaschutz sowie spezifische Anforderungen eine Rolle. Das Ergebnis sind kundenspezifische, wirtschaftliche Gebäude – von hochwertig-repräsentativ mit individueller Architektur bis hin zu zweckmäßigen, funktionalen Lösungen. Hinsichtlich der Finanzierung stehen verschiedene flexible Modelle zur Auswahl wie Kauf, Miete oder Leasing. Ändern sich die Marktanforderungen im Laufe der Zeit, sind die Gebäude schnell verkleinert, erweitert oder an einen anderen Ort versetzt. Damit passen sie sich flexibel der Unternehmensentwicklung an.

    Ein solides Fundament für gemeinsame Aktivitäten
    Wichtige Voraussetzungen für eine funktionierende Partnerschaft sind sich ergänzende Leistungen, gemeinsame Werte und dieselbe Zielgruppe. All das trifft bei beiden Firmen zu. Der Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Aktivitäten ist der Bauherr und seine Wünsche. Er wird von Anfang an individuell beraten, kann zwischen verschiedenen Ausführungen, Ausstattungsvarianten und Serviceleistungen wählen und wird bis zur Gebäudeübergabe und auch danach gut betreut. „Beide Firmen agieren europaweit und sind dennoch immer ganz nah beim Kunden. Eine weitere Gemeinsamkeit sind flache Hierarchien und motivierte Mitarbeiter“, meint Frank Fissel, Geschäftsführer Deutschland bei Algeco.

    Hintergrund Algeco:
    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit mehr als 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

    Hintergrund Haltec:
    Die HALTEC Hallensysteme GmbH ist im Industrie- und Gewerbebau international tätig. Das inhabergeführte Unternehmen hat sich auf Stahlhallen, Leichtbauhallen und Industriezelte in Systembauweise spezialisiert. Sonderkonstruktionen, Mietoptionen, ein umfassender Beratungs- und After-Sales-Service sowie eine individuelle Finanzierung gehören zum Leistungsangebot des Herstellers und Anbieters. Seit der Gründung 1996 ist die mittelständische Unternehmensgruppe auf mehr als 15 Standorte in Europa gewachsen. Hauptsitz ist im nordrhein-westfälischen Hemer.

    Weitere Informationen
    www.haltec.de

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  • „Wetten dass..?“ setzt auf Container von Algeco

    Zur Live-Übertragung der großen „Wetten dass?“-Show am 8. Dezember in Freiburg stellte Algeco insgesamt acht mobile Räume bereit. In ihnen waren die Produktion, Requisite, Maske und die Kasse untergebracht. Bei Direktsendungen vertraut das ZDF seit vielen Jahren auf flexible Raumlösungen von Algeco und schätzt vor allem die pünktliche und zuverlässige Ausführung sowie das hohe Engagement der Algeco-Mitarbeiter.

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  • Kita-Notstand in Deutschland – mindestens 130.000 Plätze fehlen. Modulbauten bieten eine schnelle, effiziente Lösung

    Nach dem Kinderförderungsgesetz des Bundes haben ab August 2013 alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz oder eine Betreuung durch eine Tagesmutter. Das Bundesfamilienministerium geht davon aus, dass Mitte 2013 rund 780.000 und nicht – wie bisher angenommen – 750.000 Krippenplätze benötigt werden. Nach den letzten Bedarfsschätzungen fehlten bundesweit zwischen 130.000 und 160.000 Plätze für Kleinkinder. Manche Experten gehen sogar von einem viel höheren Wert aus.
    Schätzungen der Bundesregierung zufolge werden bundesweit rund 39,8 Prozent der Eltern unter Dreijähriger eine Betreuung in Anspruch nehmen. Nach dem Statistischen Bundesamt gibt es in Deutschland knapp 1,97 Millionen Kinder unter drei Jahren. Rein rechnerisch ergibt sich ein Bedarf von circa 780.000 Krippenplätzen. Je nach Bundesland fällt die Betreuungsquote unterschiedlich aus. Während im Jahre 2011 im Osten ohne Berlin rund 49 Prozent der unter Dreijährigen extern betreut wurden, lag im Westen ohne Berlin die Quote nur bei durchschnittlich 20 Prozent.*). Auch zwischen Stadt und Land gibt es erhebliche Unterschiede. Es ist davon auszugehen, dass in ländlichen Regionen weniger Eltern eine Betreuung in Anspruch nehmen, während in vielen Großstädten ein Bedarf von 50 bis 60 Prozent erwartet wird.

    Viele Städte stehen nun unter Druck, denn sie fürchten eine Klagewelle seitens der Eltern, sollte es ihnen nicht gelingen, bis August 2013 ausreichende Kapazitäten im Bereich der Kitas oder Tagesmütter bereitzustellen.

    Für Städte und Kommunen gibt es nun mehrere Lösungsmöglichkeiten:
    1) Mehr Finanzmittel. Der Bund hat den Ländern eine Erhöhung der Mittel für den Ausbau der Betreuung zugesagt.
    2) Zusätzliche Tagesmütter gewinnen.
    3) Die Errichtung von mehr Betriebskindergärten. Staatliche Fördermittel sind möglich.
    4) Platzsharing – viele Eltern wünschen sich nur eine Teilzeitbetreuung. Durch flexible Betreuungsangebote könnten sich zwei Kinder einen Kita-Platz teilen.
    5) Abbau von bürokratischen Hürden beim Bau von Kitas und damit Beschleunigung der Genehmigungsverfahren.
    6) Nutzung von schnellen, flexiblen Gebäudelösungen.

    Eine interessante Möglichkeit, um in wenigen Wochen einen bezugsfertigen Kindergarten nutzen zu können, sind Gebäude in Modulbauweise, wie sie beispielsweise die Firma Algeco erstellt. Bereits sechs Wochen nach Vorlage der Baugenehmigung können Erzieher und Kinder einziehen. Einem Massivbau stehen sie in nichts nach.
    Das Unternehmen bietet ein modulares 360° Service-Konzept an, das alle relevanten Leistungen rund um den Kita-Bau umfasst, von der individuellen Beratung in der Phase der Bedarfsermittlung bis zur schlüsselfertigen Übergabe inklusive Innenausstattung, Spielgeräte, Außenanlagen und Finanzierung.
    Werden bestehende Gebäude saniert oder erweitert, sind Mietsysteme für den temporären Bedarf eine gute Lösung.

    *) Quelle: Dritter Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, Berichtsjahr 2011, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin

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  • Bertrandt-Entwicklungszentrum in nur acht Wochen errichtet

    Automobil- und Luftfahrtspezialist schafft Arbeitsplätze in Mönsheim

    (Ehningen/Kehl, 17. Oktober 2012). Das neue Bertrandt-Entwicklungszentrum in Mönsheim mit insgesamt zwei Bürokomplexen und einer Gesamtfläche von 5.715 qm ist nach nur acht Wochen Bauzeit bezugsfertig. Bis zu 500 Mitarbeiter, überwiegend Fachingenieure, Entwickler und Techniker, sollen sukzessive in die neuen, voll ausgestatteten Räumlichkeiten einziehen.

    Raum für 500 moderne Arbeitsplätze
    Der Bertrandt-Konzern mit Hauptsitz in Ehningen, Kreis Böblingen, entwickelt zukunftsgerichtete Mobilitäts-Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie. Aufgrund der Trends nach umweltfreundlicher Mobilität, Komfort, Sicherheit und Vernetzung im Fahrzeug erhöht sich die Nachfrage nach Entwicklungsdienstleistungen. Hiervon profitieren externe Partner wie Bertrandt. Durch das daraus resultierende Wachstum benötigte das Unternehmen eine schnelle und verlässliche Gebäudelösung. „Bei einem herkömmlichen Gebäude für 500 Mitarbeiter ist mit einer gesamten Planungs- und Bauzeit von mindestens 2,5 Jahren zu rechnen. Diese Zeit hatten wir aufgrund unseres dynamischen Projektgeschäfts jedoch nicht. Zusätzlich mussten wir den Standort für unsere Ansiedlung auswählen, was auch eine Grundstücksauswahl erforderte – das alles war kurzfristig nicht umzusetzen. Wir standen somit vor einer großen Herausforderung“, meint Michael Walther, Leiter TQM der Bertrandt-Gruppe.
    Nach intensiver Recherche bot sich eine passende Lösung: Ein Grundstück in exponierter Hanglage im Industriegebiet Heckengäu der Gemeinden Mönsheim und Friolzheim ist aufgrund der Nähe zum Raum Mühlacker/Pforzheim/Stuttgart und der guten Autobahnanbindung geradezu ideal. Die Firma Algeco, Spezialist für mobile Raumsysteme, bot die passende Gebäudelösung. Andreas Blankenhorn, Projektleiter und gleichzeitig Niederlassungsleiter des Algeco-Werkes in Eningen bei Reutlingen, konzipierte gemeinsam mit einem Architekten zwei große dreistöckige Bürokomplexe aus insgesamt 314 einzelnen Containern. „Das war die einzige Möglichkeit, um in kürzester Zeit voll funktionsfähige, komplexe Gebäude zu errichten“, erläutert Andreas Blankenhorn.
    Die Gemeinden Mönsheim und Friolzheim sowie das Landratsamt Pforzheim unterstützten das Projekt und sorgten für eine schnelle Umsetzung des Genehmigungsverfahrens. Das Planungs- und Genehmigungsverfahren dauerte drei Monate und bereits acht Wochen nach Vorlage der Baugenehmigung konnten die bezugsfertigen Gebäude übergeben werden. Sie enthalten all das, was auch herkömmliche Bürogebäude ausmachen: eine Eingangshalle mit Empfang, Büro- und Besprechungsräume, Kaffeeküchen und sanitäre Anlagen samt Behindertentoiletten, Treppenhäuser und Fluchttreppentürme sowie eine Kantine mit Küche. Die Gebäude sind voll klimatisiert und entsprechen strengen Brandschutzrichtlinien. Der Bertrandt-Konzern legt großen Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter in den neuen Gebäuden auch wohlfühlen. Daher sind die Räumlichkeiten offen, großzügig und durch die vielen Fenster angenehm hell.
    Seit Mitte Oktober ziehen die ersten Mitarbeiter ein. Der komplette Umzug soll bis Januar 2013 abgeschlossen sein. Doch das Projekt ist damit voraussichtlich noch nicht abgeschlossen. Bertrandt plant weiteres Wachstum und es besteht die Möglichkeit, dass ein drittes Gebäude zeitnah folgen könnte. Hier würden weitere 250 Arbeitsplätze entstehen.

    Hintergrund Bertrandt-Konzern
    Der Bertrandt-Konzern ist seit über 35 Jahren qualifizierter Partner für komplexe Anforderungen. Das Kerngeschäft umfasst die Entwicklung zukunftsgerichteter Mobilität für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie weltweit. Als weiteres Standbein bietet Bertrandt Services in Deutschland Technologielösungen in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Energie, Medizintechnik und Elektroindustrie an.

    Hintergrund Algeco
    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit mehr als 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

    www.bertrandt.com

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  • Dringender Bedarf an Kita-Plätzen in Freital bei Dresden. Die neue Kita in Modulbauweise von Algeco ist die schnelle und qualitative Antwort.

    Nach sechswöchiger Montagezeit fand am Dienstag, 9. Oktober, die Übergabe der neu errichteten Kita in Modulbauweise in Freital bei Dresden statt. Die Kindertagesstätte Am Windberg ist ein eingeschossiges 400-qm-Gebäude für fast 40 Kinder. Bei dem Bau der eingeschossigen Kita war zu berücksichtigen, dass das Gebäude so gestaltet werden sollte, dass es mittelfristig ohne Verzögerung um ein weiteres Geschoss aufgestockt werden kann. Feuerwiderstandklasse F30 sowie Flurverglasungen G90 waren hierbei von großer Bedeutung. Die gesamte Montagezeit, einschließlich Kaltdach, Attika, Fassade, aber auch Außenanlage, betrug sechs Wochen. Die bodentiefen Fenster, die Verwendung von naturbelassenen Baustoffen und die gewünschten mediterranen Details sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Geheizt wird durch Fernwärme; die Sanitärräume wurden mit Sanitärobjekten für Kinder unter drei Jahren ausgestattet. Verantwortlich für das Projekt waren Friedhelm Funk, Projektmanager Modulbau, und Jürgen Hampel, Niederlassungsleiter Sachsen in Schraden.
    Wie in vielen Städten in Deutschland fehlen in Freital mehrere Kindergarten- und Krippenplätze. Die Stadt fürchtet eine Klagewelle seitens der Eltern, falls die ausreichenden Kapazitäten bis August 2013 nicht erreicht werden sollten. Mit der neuen Kita sendet Freital ein beruhigendes Signal aus, dass der Nachwuchs auch in Zukunft fachgerecht betreut werden kann.
    Die beispielhafte Projektbetreuung war verantwortlich dafür, dass der Bauablauf exakt nach Plan und termingerecht eingehalten wurde. Der Kundenkontakt ist durch Weiterempfehlung und eine bereits früher gebaute Kindertagesstätte in Freital entstanden.
    Bei der Endabnahme erklärten sich der Auftraggeber, die Diakonie Dippodiswalde, sowie die Kita-Leitung begeistert über die gelungene und termingerechte Projektabwicklung und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ALGECO.

    Dipl.-Ing. D. Schmidt vom Planungsbüro TGA Consult GmbH (www.tgaconsult.de) in Freital:
    „Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der Stadt Freital und der Umsetzung so manch anderer Schulsanierungsprojekte war uns die Firma Algeco durch andere Bauvorhaben bereits als zuverlässiger Partner bekannt.“

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  • Weltmarktführer Algeco präsentiert erstmals Schweizer Gesellschaft auf der Baumesse in Zürich

    Basel, August 2012. Die Schweizer Messe „Bauen und Modernisieren“ in Zürich verkörpert energieeffizientes, nachhaltiges & ganzheitliches Bauen, Erneuern und Wohnen. 600 Aussteller machen vom 30. August bis
    2. September in sieben thematisch gegliederten Hallen Lust aufs Bauen und vermitteln Fachwissen für Profis und Private. Während vier Tagen wird die Messe Zürich zum Schauplatz für Bautrends und Entwicklungen.
    Anlässlich des Schweizer Branchentreffs präsentiert Algeco die neu gegründete Gesellschaft Algeco Schweiz AG mit Firmensitz in Basel.

    Der Schweizer Geschäftsführer Beat Wehrli verfügt über langjährige Erfahrung als Projektleiter in der internationalen Baubranche. Dank seinem großen Know-how ist der studierte Betriebswirt ab sofort der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Modulbau und innovative Lösungen für mobile Räume in der Schweiz. „Unsere Firmenphilosophie basiert auf einer 100 %-Kundenorientierung nach dem 360° Prinzip. Mit der Schweizer Gesellschaft sind wir jetzt noch schneller erreichbar, können sofort handeln und unsere Expertise auch in sehr komplexe Bauvorhaben hier in der Schweiz einbringen“, erklärt Beat Wehrli von der Algeco Schweiz AG. „Die ‚Bauen und Modernisieren‘ stellt uns eine professionelle Messeplattform, um unsere neuen Produkte und bereits realisierten Projekte der Presse und Fachbesuchern vorzustellen“, so Wehrli.

    Mit Algeco flexibel, sicher und entspannt bauen

    Der Weltmarktführer Algeco erstellt nach dem Baukastenprinzip aus einzelnen, vorgefertigten Modulen komplexe Gebäude wie Büros, Banken, Ausstellungsräume, Lagerhallen, Baustellenunterkünfte, Pflegeheime, Schulen oder Kindergärten. Die Raumlösungen gibt es entweder als Mietsysteme für den temporären Bedarf oder als dauerhafte Modulbaulösung. Beide Varianten punkten durch sehr kurze Bauzeiten, hohe Flexibilität und Mobilität. Innerhalb weniger Wochen entstehen schlüsselfertige Gebäude. Umbauten, Veränderungen der Innenaufteilung oder ein Neuaufbau an anderer Stelle sind jederzeit problemlos möglich. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis zu premium- und designorientierten Lösungen.

    Algeco bietet ein 360° Service-Konzept an, das einmalig in der Branche ist. Es ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, Kommunikation, IT, Sicherheit und Gebäudemanagement – alles kommt aus einer Hand. Davon profitieren Kunden, Architekten und Bauunternehmer, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte, aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. Das sichert einen reibungslosen Ablauf und reduziert die Bauzeit auf ein absolutes Minimum. So werden viele Gebäude innerhalb von nur zehn Wochen komplett erstellt – inklusive IT, Sicherheitstechnik und Mobiliar.

    Die Algeco Scotsman-Gruppe ist weltweit mit eigenen Gesellschaften in mehr als 25 Ländern in Europa, Asien, dem Mittleren Osten, Nord- und Südamerika präsent. Dieses Vertriebsnetz bildet die Basis für den maßgeschneiderten Service rund um Interimsgebäude und dauerhafte Modulbauten. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Algeco Scotsman ist bereits seit mehr als 55 Jahren am Markt tätig und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

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  • Raumpädagogische Architektur für Kölner Kita MyDagis - Algeco erstellt anspruchsvolle mobile Bildungsräume für die Kleinsten

    Die Gestaltung der räumlichen Umgebung einer Kita kann sich nachhaltig auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern auswirken. Schon in den den ersten Lebensjahren benötigen die Kleinsten viel Raum für Bewegung und selbstbestimmtes Handeln. Daher sollten Räume so gestaltet sein, dass sie den kindlichen Forschungs- und Entdeckungstrieb fördern und gleichzeitig soziale Beziehungen unterstützen. Auch Bereiche für Ruhe und Entspannung sind wichtig. Räumliche Bedingungen wie Größe, Materialien, Einrichtung, Farben, Akustik und Licht beeinflussen Aktivität und Entspannung. Das architektonische Gesamtkonzept der von Algeco erstellten Kita MyDagis in Köln-Rodenkirchen und die raumpädagogische
    Gestaltung berücksichtigen diese Aspekte.

    Die besonderen Herausforderungen
    Ein parkähnliches Gelände in einem Kölner Künstlerviertel war für MyDagis geradezu ideal. Die verträumte, baufällige Villa war aber viel zu klein für eine Kita mit 80 Kindern und fünf Gruppen. Eine weitere Schwierigkeit war die begrenzte Pachtzeit. Und die Zeit drängte. Schon in wenigen Wochen sollte das neue Gebäude stehen. Hinsichtlich Qualität, Architektur und raumpädagogischem Konzept durften keine Abstriche gemacht werden.

    Die Architektur
    Die Architekten Katja Schmidt aus Berlin und Hans-Georg Baum aus Ulm planten einen modernen, lichtdurchfluteten Anbau in Modulbauweise mit 435 m2 zusätzlicher Fläche. Bereits sechs Wochen nach Auftragsbestätigung durch den Modulbauspezialisten Algeco sollte das neue Gebäude bezugsfertig übergeben werden.
    Die Architekten planten das moderne, zweistöckige Gebäude im rechten Winkel zur stilvollen Villa und wählten eine natürliche Außenfassade aus sibirischer Lärche. Sie kommuniziert moderne Gemütlichkeit und wird integraler Bestandteil der wildromantischen Umgebung. Ein edler Glasdurchgang verbindet beide Gebäude elegant. Im Neubau sorgen große Fensterfronten für viel Licht und schaffen Nähe zur natürlichen Umgebung. Jede der insgesamt fünf Kita-Gruppen verfügt über eigene kindgerechte sanitäre Anlagen, einen Ruheraum, einen großen Raum zum freien Spielen und Toben und einen kleinen Lernraum mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Für die größeren Kinder stehen Englisch, Wissenschaft, Erfahrungen mit dem Computer und Kunst auf dem Programm. Bei den Kleinsten orientieren sich diese Lernräume an der Reggiopädagogik und an den Konzepten von Emmi Pikler. Für alle Kinder gibt es zusätzlich einen großen, lichtdurchfluteten Bewegungsraum für Sport und Yoga. MyDagis berücksichtigt auch Elemente der Waldpädagogik und betrachtet die Natur als wichtigen Lehrmeister. Die Kinder verbringen daher viel Zeit draußen. Damit der Weg zum parkähnlichen Garten nicht weit ist, hat fast jede Gruppe einen eigenen Ausgang zum Garten. Die Kinder dürfen zwischen diesen umfassenden Themen- und Bildungsangeboten frei wählen.

    Innenraumgestaltung
    Alle Räumlichkeiten vermitteln im Innern ein behagliches Raumklima. Die Wände sind ganz bewusst in neutralem Weiß gehalten, denn hier dürfen sich die Kinder frei entfalten und die Wände mit ihren kreativen Werken gestalten. Als Fußbodenbelag wurde Linoleum gewählt. Damit etwas Farbe ins Spiel kommt und sich die Kinder gut orientieren können, hat jede Gruppe eine andere Fußbodenfarbe. Auch Flur und Bewegungsraum heben sich farblich ab. In den kindgerechten Sanitärräumen können die Kleinsten lustige Fliesenmotive bestaunen.
    Das farbliche Gesamtkonzept der von Algeco gebauten Kita entspricht den kindlichen Vorstellungen. Alle Möbel und Spielgeräte sind kindgerecht. Sie wurden so ausgewählt, dass sie sich dezent in die Räumlichkeiten integrieren und klare Strukturen vorgeben. Gleichzeitig motivieren sie die Kinder dazu, Neues zu entdecken und auszuprobieren.

    Modulbau hat viele Vorteile
    Mit dem Projekt MyDagis stellt Algeco unter Beweis, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können. „Kunden profitieren zusätzlich von einer sehr kurzen Bauzeit und sparen dabei noch Geld, denn es entfallen die im Festbau üblichen langen Phasen der Vorfinanzierung. Räumlich bleiben die Gebäude immer flexibel. Ein Anbau, Umbau oder eine geänderte Innenaufteilung sind jederzeit problemlos möglich“, erklärt der bei Algeco zuständige Projektleiter Friedhelm Funk. Und sollte das Gebäude einmal an einen anderen Ort umziehen, so lautet die Antwort von Algeco: „Kein Problem.“ Die neue Kita MyDagis erfüllt die Brandschutzrichtlinien F 30 und entspricht der aktuellen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung.

    Über MyDagis
    Die studierte Soziologin Frau Stefanie König gründete Anfang Juli in Köln-Rodenkirchen eine privatwirtschaftliche Kita nach skandinavischem Vorbild. „Was mich besonders begeistert, ist, dass jedes einzelne Kind und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und nicht eine spezielle pädagogische Richtung“, meint Stefanie König. Aus diesem Wissen ist MyDagis entstanden. Der Name setzt sich zusammen aus englisch „My“ und schwedisch „Dagis“, was so viel wie „Mein Kindergarten“ bedeutet. Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren sollen sich hier in einer familiären Atmosphäre rundum wohlfühlen. Fürsorge, Betreuung, Erziehung und Lernen bilden eine Ganzheit, die auf jedes Kind individuell abgestimmt wird. So stehen verschiedene Lern- und Spaßangebote wie Englisch, Naturwissenschaften, Yoga, Kunst, Musik oder Waldspaziergänge auf dem Programm. Jedes Kind kann zwischen verschiedenen Bildungs- und Betreuungskonzepten frei wählen und sich ganz individuell entwickeln. Bioessen, die Nähe zur Natur und die besondere räumliche Umgebung unterstreichen den Wohlfühlaspekt und motivieren zum Forschen und Entdecken.

    Objektdaten Neubau Kita MyDagis:
    Baujahr: 2012
    Architekten: Katja Schmidt, Berlin (Planung)
    Hans-Georg Baum, Ulm (Ausführung)
    Bauunternehmer: Algeco, Spezialist für mobile Raumsysteme
    Bauzeit: 6 Wochen (Baugenehmigung lag vor)
    Größe: 435 m2 BGF
    Anzahl Module: 27 Stück
    Kosten: 455.750 € = 1.050 €/m2

    Link zum Kindergarten My Dagis: “http://www.mydagis.de/”

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  • Algeco Kehl feiert den 20 000. Container

    Der Marktführer im Bereich mobiler Raumsysteme ist weiter auf Expansionskurs

    Kehl – „Feiern“ stand am 30.7.12 ganz oben auf der Agenda der Firma Algeco aus Kehl, denn das Montageteam hat mit großem Stolz den 20.000. Container seit Werksgründung fertiggestellt. Produktionsleiter Hermann Leber lud die Mitarbeiter zu einem großen Buffet ein. Er bedankte sich bei allen für die guten Leistungen und die hohe Motivation. Deutschland-Geschäftsführer Frank Fissel und Prokurist Willy Geppert überreichten Hermann Leber und dem Montageteam eine Medaille und eine Urkunde für außergewöhnliches Engagement und kontinuierlich gute Qualität.

    Vom Kleinbetrieb zum modernen Anbieter für mobile Raumlösungen

    Hermann Leber organisierte außerdem eine kleine Fotoausstellung über die Geschichte des Kehler Unternehmens, die 1984 begann. Einige Bilder aus vergangenen Tagen brachten die Mitarbeiter sogar zum Schmunzeln. Hermann Leber und Pierre Eichwald vom Einkauf sind schon lange dabei und können sich noch gut an die Anfänge erinnern. „Als wir im März 1989 mit acht Mitarbeitern den ersten Container montierten, ging es noch sehr hemdsärmelig zu. Keiner von uns hatte zuvor schon einmal einen Container gebaut. Heute arbeiten wir nach optimierten Prozessen und modernen Sicherheitsrichtlinien. So sind wir viel produktiver, und die Mitarbeiter haben weitaus bessere Arbeitsbedingungen“, meint Hermann Leber. Auch die Produkte haben sich grundlegend verändert. Umfasste das Programm anfangs ausschließlich einfachste Mietcontainer, so bietet Algeco heute vielfältige Lösungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche – vom einfachen Baustellencontainer über mobile Raumlösungen im Bereich Events/Veranstaltungen bis hin zu anspruchsvollen Gebäuden für namhafte deutsche Großunternehmen. Auch individuelle, hochwertige Lösungen, die dem Festbau in nichts nachstehen, gehören zum Portfolio. Aus Algeco-Systemen entstehen innerhalb von nur zehn Wochen voll funktionsfähige, schlüsselfertige Büros, Banken, §Kindergärten, Schulen”:/mietsysteme/einsatzbereiche/kindergaerten-und-schulen.html, Wohnheime oder Ausstellungsräume. Das Unternehmen kümmert sich nicht nur um die Erstellung der Gebäude, sondern auch um alle Serviceleistungen, wie beispielsweise Genehmigungen, Wasser- und Energieversorgung, Telekommunikation, Finanzierung sowie Versicherungen. Sogar Möbel, Dekoration und Spielgeräte gehören zum Leistungspaket. Kunden können die Gebäude entweder temporär mieten oder kaufen.

    Algeco Kehl auf Expansionskurs

    Kehl ist die Deutschlandzentrale und Sitz der Länderorganisation Zentraleuropa. Rund 80 Mitarbeiter sind hier beschäftigt, darunter Monteure, Sachbearbeiter, Architekten, Ingenieure, Statiker und Energieexperten. Weitere 220 Mitarbeiter verteilen sich auf vierzehn Niederlassungen deutschlandweit. So ist Algeco immer in der Nähe seiner Kunden.

    Algeco setzt auf Service, Innovation und Nachhaltigkeit. Und das zahlt sich aus. Während sich einige Wettbewerber nach und nach vom Markt verabschieden, ist Algeco kontinuierlich auf Expansionskurs. „Wir haben erfolgreich neue Geschäftsfelder erschlossen, wie beispielsweise den Bau von Krippen und Kitas, die Planung und Realisierung ästhetisch anspruchsvoller Büro- und Verwaltungsgebäude oder komplexe Technikcontainer für spezielle Anwendungen im Industriebereich“, erklärt Frank Fissel.

    Mitglied einer internationalen Gruppe

    Dass Algeco ein internationales Unternehmen ist, zeigte sich auch bei der Feier. Französische und deutsche Mitarbeiter unterhielten sich angeregt und wechselten problemlos von einer Sprache in die andere. Seit 1990 gehört das Kehler Unternehmen zur Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Experten für modulare Raumlösungen. Die Gruppe verfügt mit rund 300 000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit und ist in mehr als 25 Ländern präsent.

    Eine klare Vision

    Für die Zukunft setzt Frank Fissel verstärkt auf anspruchsvolle Technologien, Ästhetik, Design und Nachhaltigkeit. Dieses Credo verdeutlicht auch der neue Slogan „Wir leben Räume“, nämlich mit großem Eifer Räume für Menschen zu schaffen, die dank modernster Technologien und moderner Architektur einen hohen Wohlfühlfaktor bieten und gleichzeitig im Einklang mit unserer Umwelt stehen.

    Der 20 000. Container aus Kehl ist ein Bürocontainer mit Windfang. Er wird an die Niederlassung Eningen gehen. Sein weiterer Werdegang ist nicht festgeschrieben. Auf jeden Fall wird er für bestimmte Zeit Bestandteil eines Mietgebäudes, um dann später wieder in weitere Gebäude integriert zu werden. Auch das ist eine moderne Form von Flexibilität und Nachhaltigkeit.

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  • MiRO Karlsruhe verleiht eine Urkunde für Sicherheit, Arbeitsqualität und Service beim Stillstand 2012 an ALGECO.

    Für besondere Leistungen in den Bereichen Sicherheit, Arbeitsqualität und Service wurde die ALGECO GmbH als Dienstleister im Rahmen des Stillstands der Mineralölraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (MiRO) mit einer Urkunde ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung unseres Leistungsniveaus im Bereich Arbeits- und Produktsicherheit“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei ALGECO. „Diese Urkunde eines langjährigen Kunden wie MiRO ist für uns die Anerkennung, dass wir unsere Projekte in jeder Hinsicht professionell und qualitativ abwickeln“, erklärt Axel Müller, Niederlassungsleiter Südwest bei ALGECO.

    Ende Februar stand die Produktion im Werkteil zwei der Mineralölraffinerie Oberrhein (MiRO) still. Grund ist eine seit zwei Jahren geplante Großinspektion des Werkteils 2. Nach sechs Jahren Laufzeit wurde die fällige TÜV-Prüfung durchgeführt, zu der die gesamte Anlage heruntergefahren werden musste. Mit einem Kostenaufwand von rund 50 Millionen Euro wurden bis Anfang April von bis zu 2.800 Spezialisten von über 120 Partnerfirmen insgesamt über dreißig Anlagen gereinigt, instandgesetzt und überprüft. Außerdem waren 125 TÜV-Sachverständige, Inspekteure und Werkstoffprüfer sowie die 1.000 MiRO-Beschäftigten auf dem Raffineriegelände im Einsatz. Insgesamt wurden 640 Container für Büros, Umkleiden und Duschen aufgebaut. Daneben wurden Verpflegungsmöglichkeiten in einem 1.000 Personen fassenden Kantinenzelt eingerichtet. Für diesen hohen Personaleinsatz hat ALGECO im Verbund mit Partnerfirmen Raummodule zur Verfügung gestellt, die den höchsten Anforderungen an Arbeits- und Produktsicherheit entsprechen. Mit dieser Urkunde von MiRO wurde ALGECO als zuverlässiger Systemanbieter mit intelligenten und sicheren Lösungen für Arbeits- und Funktionsräume im Sicherheitsbereich ausgezeichnet.

    *) EHS Manager bedeutet Manager für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit

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  • Flexibilität schafft Nachhaltigkeit

    Algeco ist weltweit die Nummer eins bei Gebäuden in Modulbauweise.
    Individualität und Ästhetik machen den Unterschied.

    Kehl, 1. Juni 2012. Flexibilität ist die große Herausforderung unserer heutigen Zeit. Werden neue oder zusätzliche Räume für Büro, Verwaltung, Pflegeheime, Kindergärten oder Schulen benötigt, bieten Modulbauten eine perfekte Lösung. Innerhalb weniger Wochen sind die Gebäude bezugsfertig und die neu geschaffenen Gebäudelösungen bleiben anpassungsfähig und lassen sich jederzeit flexibel erweitern, verkleinern oder sogar versetzen. „Das Grundstück für unser neues Firmengebäude befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet und die Pachtzeit ist vorerst zeitlich begrenzt. Daher haben wir uns für einen Modulbau der Firma Algeco entschieden. So können wir alle Vorteile des Festbaus nutzen und bei Bedarf später das Gebäude an einen neuen Standort umziehen“, erklärt Kai Seydell, Geschäftsführer der Karlsruher Firma Seydell Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung.

    „Bei diesem Projekt zeichnete Frau Angelika Ziegler, Azentro Architektur, für den Entwurf sowie die Baugenehmigung verantwortlich. Wir passten die Pläne auf unser Modulbausystem an und erstellten das neue Firmengebäude mit Atrium sowie das Sozialgebäude in nur sechs Wochen Bauzeit“, erklärt Björn Rabenhorst, Architekt und Projektleiter von Algeco. In Eigenregie wurden das Fundament und die Innengestaltung fertiggestellt. Damit sich Kunden der Seydell GmbH ein Bild über den Einsatz von Grünpflanzen als architektonisches Gestaltungselement verschaffen können, sind eine extensive Dachbegrünung, eine Grünfassade und parkähnliche Außenanlagen vorgesehen.
    Während des gesamten Projektes war Björn Rabenhorst direkter Ansprechpartner für den Kunden und koordinierte die einzelnen Gewerke. Er klärte offene Fragen individuell auf kurzem Weg und sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

    Neben einem nachhaltigen Gebäudenutzen bietet die Modulbauweise von Algeco auch einen großen Planungs- und Gestaltungsspielraum. Davon profitieren Kunden und Architekten, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte und aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. „Die Kombination mit unserer Kompetenz im Modulbau führt viele Kunden erst zur individuellen, richtigen und effektivsten Lösung“, erklärt Axel Müller, Niederlassungsleiter Südwest.

    Selbstverständlich kann Algeco auch alle Leistungen für die gewünschte Raumlösung erbringen. Von der Planung über Lieferung und Montage bis zur Übergabe begleiten Architekten, technische Zeichner, Bauingenieure und Monteure den Ablauf. Auf Wunsch wird auch die komplette Innenausstattung sowie die Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik mitgeliefert.

    Die Algeco GmbH mit Sitz in Kehl ist eingebunden in die weltweit tätige Algeco Scotsman-Gruppe, die als führender Anbieter von Dienstleistungen rund um mobile Raumsysteme, Modulbau und Lagerlösungen seit mehr als 50 Jahren am Markt ist.

    Mehr über Seydell erfahren Sie unter www.seydell-garten.de.
    Mehr über Azentro erfahren Sie unter www.azentro.de.

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  • Kita MyDagis - Villa und Modulbau schaffen Wohlfühlräume

    Rundum wohlfühlen und zwischen zwei Sprachwelten bestens gedeihen, das verspricht die neue bilinguale Kita MyDagis, die Ende Juni in Köln ihre Pforten öffnet. Alles ist hier perfekt aufeinander abgestimmt: die Bedürfnisse der Kinder, das pädagogische Konzept und die Gebäude.

    „MyDagis“ ist ein Kompositum aus englisch „My“ und schwedisch „Dagis“ und bedeutet so viel wie „Mein Kindergarten“. Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren sollen sich hier in einer familiären Atmosphäre rundum wohlfühlen und spielerisch Deutsch und Englisch lernen. Fürsorge, Betreuung, Erziehung und Lernen bilden eine Ganzheit, die auf jedes Kind individuell abgestimmt wird.

    Das passende Gebäude ist schnell gefunden: eine Villa im Dornröschenschlaf inmitten eines parkähnlichen Gartens in Köln. Leider ist das herrschaftliche Gebäude zu klein für fünf Gruppen mit insgesamt circa 80 Kindern.

    Weitere Räume sollen nun zusätzlichen Freiraum für die Entwicklung der Kleinen bieten. Damit die Kita bald starten kann, ist ein 432 m2 großer, repräsentativer Anbau in Modulbauweise die ideale Lösung. Bereits sechs Wochen nach der Auftragsbestätigung soll das neue Gebäude bezugsfertig übergeben werden, inklusive Sanitäreinrichtungen für Kinder, Personal und Behinderte. Fürwahr ein sportlicher Zeitplan!
    Die neue Kita erfüllt die Brandschutz-Richtlinien F 30 und entspricht der aktuellen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung.

    Der Architekt Hans-Georg Baum aus Ulm und die Architektin Katja Schmidt aus Berlin planten das zweistöckige Gebäude im rechten Winkel zur stilvollen Villa; ein edler Glasdurchgang verbindet beide „Welten“ elegant. Große Fensterfronten, eine Fassade aus sibirischer Lärche und großzügige, helle Räume in unterschiedlicher Farbwahl schaffen eine moderne Wohlfühlatmosphäre. Jede Kita-Gruppe erhält mit zwei Gruppenräumen und einem Ruheraum genügend Freiraum zum Lernen, Spielen, Toben und Schlafen. Das neue Gebäude ist das Ergebnis einer perfekten Zusammenarbeit verschiedener Kita-Bauspezialisten. Architekten, Raumpädagogin und Algeco-Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand im Sinne von „MyDagis“.

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  • Mobile Raumsysteme ─ die zeitgemäße Art zu bauen

    Mobile Raumsysteme bestehen aus industriell vorgefertigten Modulen, die auf der Baustelle zu ganzen Gebäuden zusammengefügt werden. Typisch für diese Bauweise sind ein hoher witterungsunabhängiger Vorfertigungsgrad sowie exakte Planung von Anfang an. Das spart Zeit und Geld.

    Auftraggeber aus Privatwirtschaft, aber auch aus Kommunen, entscheiden sich immer öfter für modulare Gebäude. Neue Büro- und Verwaltungsgebäude, Verkaufsräume, Lager- und Werkshallen, Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime entstehen nach diesem Prinzip. Mobile Raumsysteme finden aber nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei Erweiterungen von Altbauten, Modernisierungen und Sanierungen Anwendung.

    Zeit- und Kostenersparnis

    Nach der Devise „Zeit ist Geld“ bieten modulare Raumsysteme einen hohen Zeitgewinn und damit auch einen finanziellen Vorteil. Innerhalb weniger Wochen entstehen komplexe Gebäude. Die Fertigung der Module erfolgt im Werk witterungsunabhängig. Folglich nimmt die Montage auf der Baustelle nur wenig Zeit in Anspruch. Die im Vergleich zur konventionellen Bauweise kürzere Bauzeit ermöglicht auch eine schnellere Nutzung der Gebäude. Das wirkt sich auch finanziell positiv aus, denn es gibt keine lange Vorfinanzierung. Sind durch die Gebäudenutzung laufende Erträge geplant, wie z. B. bei einem Ladengeschäft oder einem Hotel, fließen diese schneller als bei herkömmlicher Bauweise.

    Die Firma Algeco aus Kehl erstellt viele mobile Gebäude innerhalb von nur zehn Wochen. Möglich ist dies durch ein professionelles Projekt- und Prozessmanagement sowie ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit vierzehn Niederlassungen deutschlandweit. „Über unsere regionalen Stützpunkte in ganz Deutschland sind kurzfristige Anlieferung, Aufbau und Abbau an jedem Ort zu jeder Zeit möglich“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer von Algeco Deutschland.

    Entspannt und sicher bauen

    Bei modularen Gebäuden werden in einer frühen Phase alle Details festgelegt und geplant.

    Algeco bietet ein 360°-Service-Konzept an, das einmalig in der Branche ist. Es ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, “Kommunikation, IT”“:/360-service/technik-pakete/netzwerk-und-kommunikation.html, Sicherheit, Mobiliar und Gebäudemanagement – alles kommt aus einer Hand. Davon profitieren die Kunden, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte, aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. Für jedes Projekt wird ein Projektmanager als zentraler Ansprechpartner ausgewählt. Er stellt den persönlichen Kontakt her und berät in allen Projektphasen. Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Effizientes Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement versprechen Sicherheit in Bezug auf Termine, Qualität und Kosten. Der Auftraggeber erhält Gewährleistung aus einer Hand und muss sich nicht um die Abwicklung kümmern.

    Rundum flexibel

    In einer Zeit schnellen Wandels ist es schier unmöglich, zukünftige Entwicklungen vorherzusehen. Modulare Raumsysteme von Algeco bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ändern sich im Laufe der Zeit die Gegebenheiten, so kann man die Gebäude problemlos anpassen. Aufgrund der modularen Struktur sind Nutzungsänderung, Erweiterung oder Rückbau jederzeit möglich. Sogar eine komplette De- und Remontage ist denkbar.

    Auch hinsichtlich der Finanzierung bietet Algeco viele flexible Lösungen. Kauf, Miete, Mietkauf oder sogar Leasing sind möglich.

    Beispielhafte Raumlösungen für Gewerbe und Einzelhandel

    Für die Karlsruher Seydell GmbH für Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung errichtete Algeco ein Bürogebäude mit Atrium sowie ein Sozialgebäude nach EnEV 2009 Brandschutz F30 in Modulbauweise. Für ressourcenschonende und energiesparende Maßnahmen wurde die Fassade mit einem Dämmschutz verputzt, außerdem wurden Kunststofffenster mit Dreifachverglasung und eine Warmwasserheizung mit Gas-Brennwert-Therme eingesetzt.

    Der neue Verkaufsraum des Einzelhandelsgeschäfts „Berufsbekleidung Bärbel Günther“ in Altenburg entstand innerhalb weniger Wochen in Modulbauweise. Der Nadelvliesboden und die Abhangdecke mit Einbaustrahlern schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ein Wärmedämmverbundsystem mit Außenputz als Kratzputz und eine Wärmepumpe sorgen für einen effizienten Energiehaushalt.

    Für die Huber Elektro GmbH in Bruchsal begann die Bauphase bereits mit der Erstellung des Bauantrags über Algeco. Die Errichtung des neuen Büro- und Lagergebäudes aus 40 Algeco-Modulen mit einer Gesamtfläche von 1.140 qm dauerte zwei Monate. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach und Kunststofffenster mit Dreifachverglasung ermöglichen es dem Bauherrn, energetische Einsparpotenziale und Fördermittel auszuschöpfen.

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  • Premiere: Modulare Raumlösungen von Algeco bei der Saarland-Wahl

    Zur Live-Übertragung der Wahl benötigte das ZDF mobile Büroräume auf dem Messegelände in Saarbrücken. Die Wahl fiel dabei auf den langjährigen Partner Algeco. Das Kehler Unternehmen errichtete an mehreren Stellen auf dem Messegelände modulare Gebäude, die als Büro und Lager dienten. So kamen die Raumsysteme von Algeco erstmalig bei einer Wahl zum Einsatz. Die Räume für die Aufnahmeleitung und die Redaktion wurden direkt in der Halle eins aufgestellt. Wichtig war hier die unmittelbare Nähe zur Sendezentrale für die Live-Übertragung der Wahlergebnisse.

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  • Bedarf an Krippen, Kindergärten und Horten steigt

    Modulbausysteme überzeugen mit Schnelligkeit und Flexibilität
    Firmen haben längst die Bedeutung guter Mitarbeiter als wichtigen Erfolgsfaktor erkannt. Sie engagieren sich für eine familienorientierte Firmenpolitik und suchen nach schnellen Lösungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der Ruf nach betriebseigenen oder betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen ist groß. Bund und Länder haben verschiedene Förderprogramme und Gesetze ins Leben gerufen. Nach dem Kinderförderungsgesetz haben alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr ab dem 1. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. All diese Entwicklungen stellen Unternehmen, Träger und Kommunen vor eine große Herausforderung, denn die Zeit läuft.

    Ein komplexes Unterfangen
    Aber nicht nur der Faktor Zeit spielt eine Rolle. Rechtliche Bestimmungen sowie finanzielle, sicherheitstechnische und ökologische Aspekte beeinflussen die Planung. Außerdem gilt es die Wünsche und Bedürfnisse von Auftraggebern, Erziehern und Kindern gleichermaßen zu berücksichtigen. Die vorgesehene Art der Gebäudenutzung wirkt sich ebenfalls auf Planung und Konzeption aus, denn eine altersgemischte Einrichtung muss andere Funktionen erfüllen als eine Kinderkrippe. Der Bau einer Kindertagesstätte ist somit eine wahre Herkulesaufgabe. Wer daher eine schnelle, perfekte Gebäudelösung sucht, ist mit Modulbau gut beraten.

    Modulbau – schnell und flexibel
    Modulbau punktet mit Flexibilität und Schnelligkeit. Aus einzelnen, vorgefertigten Modulen entstehen im Nu nach dem Baukastenprinzip komplette Kindertageseinrichtungen. Das Sprichwort „Zeit ist Geld“ trifft auch auf den Modulbau zu, denn aufgrund der kurzen Bauzeit entfällt eine lange Vorfinanzierung. Ändern sich im Laufe der Zeit die spezifischen Anforderungen, werden Erweiterungen, Rückbau oder gar eine veränderte Innenaufteilung zum Kinderspiel.

    Mit einem professionellen Partner komfortabel und sicher bauen
    Die Firma Algeco versteht sich als ein kompetenter Partner beim Bau von modularen Kindertagesstätten. Das Unternehmen beschäftigt erfahrene Spezialisten und kooperiert mit Pädagogen und Wissenschaftlern. Der Slogan „Wir leben Räume“ verdeutlicht die klare Ausrichtung von Algeco, nämlich mit großem Eifer Räume für Menschen zu schaffen. Groß und Klein sollen sich in den Gebäuden wohlfühlen und genügend Freiraum für eine gute, nachhaltige Entwicklung haben. „Unsere Gebäude passen sich den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen der kleinen Gäste und großen Mitarbeiter an“, erklärt Iris Früh, Marketingleiterin bei Algeco. „Neben pädagogischen, psychologischen und ästhetischen Gesichtspunkten wirken sich auch Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte positiv auf das Wohlbefinden aus“, meint Iris Früh.

    Auftraggeber, Bauunternehmer und Architekten können sich entspannt und sicher zurücklehnen und vom 360°-Rundum-Service profitieren. Das Unternehmen erstellt innerhalb weniger Wochen komplette, funktionsfähige Gebäude samt Heizung, Technik, Mobiliar, Spielzeug und Dekoration. Sogar Sicherheitskonzepte, Facility-Management und Finanzierung gehören zum Serviceprogramm. Ein Expertenteam steuert und begleitet jeden Projektschritt, von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe, und zwar bei völliger Kostenkontrolle.

    Gerne kooperiert das Unternehmen auch mit externen Architekten und Bauplanern und entwickelt gemeinsam mit ihnen individuelle Lösungen. Die fertigen Gebäude sind repräsentativ, lichtdurchflutet und architektonisch ansprechend. Dass es sich dabei um Modulbauweise handelt, mag überraschen.

    Modulare Mietsysteme – die ideale Interimslösung
    Wird eine temporäre Betreuung gewünscht, wie z.B. eine Ferienbetreuung oder ein Eltern-Kind-Raum, dann sind modulare Mietsysteme eine gute Lösung. Dies gilt auch für Umbauten in bestehenden Gebäuden. Innerhalb weniger Tage entsteht ein komplettes, temporäres Gebäude, das sich flexibel verändernden Rahmenbedingungen anpasst. Algeco, Marktführer für modulare Mietsysteme, bietet einfache, kostenorientierte Lösungen aber auch hochwertige Interimsgebäude, die permanenten Gebäuden in nichts nachstehen. Full-Service ist auch hier selbstverständlich.

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  • Algeco Scotsman übernimmt Eurobras

    Das Unternehmen expandiert weiter global mit Eintritt in den südamerikanischen Markt

    BALTIMORE, MD – (Marketwire – January 30, 2012) – Algeco Scotsman, ein führender Anbieter von Dienstleistungen, spezialisiert auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen, hat heute die Übernahme der Eurobras-Gruppe bekannt gegeben. Eurobras ist der führende Modulbau-Anbieter in Brasilien.

    Eurobras, mit Sitz in São Paulo (Brasilien), ist ein bedeutender Dienstleister für die Energie- und Rohstoffwirtschaft, das Infrastruktur- und Baugewerbe sowie die Eventbranche. Die Eurobras-Gruppe verfügt mit über 10.000 Modulen über den größten Mietpark Brasiliens, den sie in 30 Jahren unter Verpflichtung auf Qualität und Service aufgebaut hat. Von 16 Niederlassungen in ganz Brasilien werden die Kunden betreut. Die Eurobras-Gruppe besteht aus den Einzelunternehmen Eurobras, Dynaplan, Pevidi, Planeta und AMD.

    “Diese Übernahme passt in unsere strategische Ausrichtung, unser Geschäft in Schwellenländern wie Südamerika auszuweiten”, sagte Duncan Gillis, CEO von Algeco Scotsman. “Mit dem bedeutenden Engagement in Brasilien positionieren wir uns in den wachstumsstarken Sektoren Petrochemie sowie Industrie- und öffentlicher Bau. Dadurch sind wir gut aufgestellt, um zukünftig von den erwartungsgemäß steigenden Ausgaben im Bildungs- und Gesundheitswesen in Brasilien zu profitieren.”

    Brasilien steht vor einem kräftigen Wirtschaftswachstum in den nächsten fünf Jahren angesichts der beiden Großevents, die im Land stattfinden werden: die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016. “Der attraktive Kundenstamm von Eurobras, in Verbindung mit seiner über dreißigjährigen Erfahrung in der Branche, macht das Unternehmen zu einer idealen Erweiterung unseres globalen Netzwerks”, ergänzte Gillis. Zurzeit hält Algeco Scotsman mit seinen Tochterunternehmen führende Marktpositionen in über 20 Ländern in Nordamerika, Europa und Australasien.

    Über Algeco Scotsman

    Algeco Scotsman ist ein global führender Dienstleister, der auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen spezialisiert ist. Unter den Marken Williams Scotsman in Nordamerika, Algeco in Kontinentaleuropa und Elliott im Vereinigten Königreich verwaltet die Firma einen Mietpark von über 300.000 Einheiten mit Standorten in Australien, Belgien, China, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Kanada, Italien, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Tschechischen Republik, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den USA. Der Ruf des Unternehmens basiert auf einem außergewöhnlichen Kundenservice, effektivem Management des Geschäftsbetriebs und ständiger Produktinnovation. Algeco Scotsmans globale Präsenz, zusammen mit der Kompetenz auf lokalen Märkten, bietet einen beispielhaften Service, um den speziellen Kundenanforderungen auf der ganzen Welt gerecht zu werden.

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  • Bestnoten für Algeco

    Kunden empfehlen das Unternehmen gerne weiter

    Kundenloyalität bringt nachhaltiges Wachstum. Das ist erwiesen. Doch welche Kunden sind besonders wertvoll? Die Antwort ist einfach: jene, die bereit sind, ein Unternehmen weiterzuempfehlen. Sie zeigen offen ihre Begeisterung und sorgen so für eine positive Mund-zu-Mund-Propaganda. Auf diesem Wege kann das Unternehmen neue Kunden gewinnen.

    Die Firma Algeco, Spezialist für modulare Raumlösungen, ließ über ein unabhängiges Institut im Sommer 2011 die Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Kunden ermitteln. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen zeigten echte Begeisterung für Algeco und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit das Unternehmen weiterempfehlen.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung
    Die zentrale Frage lautete: „Mit welcher Wahrscheinlichkeit würden Sie Algeco einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Teilnehmer konnten ihre Meinung mittels einer Skala von null (= nicht zu empfehlen) bis zehn (= sehr zu empfehlen) abgeben. Insgesamt 68,4 Prozent haben die Bestnoten Neun und Zehn vergeben. Diese Kunden werden als Promotoren bezeichnet, denn ihre Weiterempfehlungsbereitschaft ist sehr hoch. Der Anteil der Kritiker war mit nur 2,7 Prozent verschwindend gering. Die neutralen Kunden mit einer Bewertung von Sieben oder Acht beliefen sich auf ca. 29 Prozent.

    Über den Net Promoter Score
    Der Net Promoter Score (NPS) ist ein anerkanntes Instrument der Marktforschung zur Ermittlung der Weiterempfehlungsbereitschaft. Dieser Wert impliziert auch die Kundenzufriedenheit, die Wiederkaufsabsicht und die Kundenloyalität. Viele bekannte Konzerne, aber auch mittelständische Firmen, ermitteln in regelmäßigen Abständen ihren NPS. Somit sind auch Vergleiche mit anderen Unternehmen möglich. Die Berechnung des NPS erfolgt, indem die prozentuale Anzahl der Kritiker innerhalb einer Befragung von der prozentualen Anzahl der Befürworter abgezogen wird. Wenn z. B. 45 Prozent aller Kunden Befürworter und 30 Prozent aller Kunden Kritiker sind, ergibt sich ein NPS von 15. Neutrale Bewertungen fließen nicht in die Berechnung ein. Der NPS von Algeco beträgt 65,63 Prozent. Dieser Wert liegt weit über dem NPS vieler bekannter Marken aus den Bereichen Dienstleistungen, Internet und Telekommunikation. Seit drei Jahren beauftragt Algeco in regelmäßigen Abständen ein unabhängiges Institut mit der Durchführung der Befragung. Der NPS ist kontinuierlich gestiegen, was zeigt, dass bei Algeco Kundenorientierung großgeschrieben wird.

    Quelle der Studie:
    Algeco NPS-Befragung, Durchführung durch ein unabhängiges Institut, Durchführung der Befragung Juni bis Juli 2011, Anzahl der Befragten: 250

    Hier finden Sie noch Infografiken dazu – zum vergrößern klicken.

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  • RWE verleiht Arbeitsschutzpreis an Algeco Innovatives System zum Be- und Entladen von Containern ausgezeichnet

    Erstmalig hat RWE dieses Jahr Partnerfirmen aufgerufen, ihre Ideen und Konzepte zum Thema Arbeitsschutz einzureichen. Die zehn besten Vorschläge wurden nun prämiert, darunter auch das innovative System von Algeco, das Be- und Entladen von Containern sicherer macht. Insgesamt hat RWE Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Mehr als 150 Partnerfirmen der RWE haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Das von der Firma Algeco beim diesjährigen RWE-Arbeitsschutzpreis eingereichte Projekt wurde nun ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer der Algeco GmbH.

    Bei dem prämierten Konzept handelt es sich um eine Lösung zur Unfallrisikominimierung beim Be- und Entladen von Containern. Diese Tätigkeit fällt beispielsweise beim Auf- und Abbau von Containeranlagen auf Baustellen an. Da bei der Verladung eines Containers der Aufstieg auf das Containerdach mit einem Absturzrisiko verbunden ist, sind diese Abläufe als „Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko“ einzustufen.

    „Wir haben mehrere innovative Arbeitsschutzideen für unterschiedliche Situationen entwickelt. Größtmögliche Sicherheit bieten technische Lösungen, die ein Be- und Entladen von Containern ohne Aufstieg auf das Containerdach erlauben“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei Algeco.

    Die bevorzugte Lösung in den Niederlassungen ist immer das Be- und Entladen der Container durch einen Stapler. Damit dies technisch überhaupt möglich ist, kommt ein spezieller Aufsatz für Stapler, auch Spreader genannt, zum Einsatz. Auf Baustellen steht oft kein Stapler zur Verfügung. Dort erfolgt das Be- und Entladen der Container mittels Band- oder Kettengehängen, die in der unteren Containeröffnung angeschlagen werden.

    In Einzelfällen ist der Aufstieg auf das Containerdach jedoch unumgänglich. Auch für diesen Fall hat Algeco eine perfekte Lösung gefunden. Der LKW-Ladekran und ein daran befestigtes Abseilgerät, wie man es aus der Bergrettung kennt, sichern den Mitarbeiter. Dieser Vorschlag wurde in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft erarbeitet und von ihr freigegeben.

    „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben bei RWE oberste Priorität. Die Ideen unserer Partnerfirmen sind für uns ein zusätzliches und wichtiges Instrument, um das gegenseitige Verständnis bei diesem Thema weiter zu stärken und letztlich gemeinsam noch sicherer zu werden. Genau diesen Anspruch erfüllen die prämierten Konzepte“, so Alwin Fitting, RWE-Personalvorstand und Schirmherr der Aktion.

    Ein paar Impressionen – zum vergrößern klicken.

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