Aktuell

  • ALGECO News 02/2014

    Die drei Top-Themen in diesem Kunden Newsletter:

    MODULBAU -PROJEKT
    Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

    FLEXIBLE RAUMLÖSUNGEN – EINE SICHERE SACHE
    ALGECO-Module und Brandschutz F30

    CANCOM & ALGECO
    Ein Interview mit dem DATA-NET ONE Produktmanager

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  • Modulbauten statt Zeltstädte

    Immer mehr Städte und Gemeinden setzen auf Containerlösungen von Algeco, um kurzfristig angemessenen Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen

    Weltweit sind immer mehr Menschen gezwungen, vor Krieg und Gewalt zu fliehen. Daher steigt auch die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber, die Schutz in Deutschland suchen. Allein in den ersten sieben Monaten 2014 haben laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge knapp 100.000 Menschen einen Asylantrag gestellt. Ihre Unterbringung stellen Städte und Gemeinden aktuell vor große Herausforderungen. Erste Innenminister warnten bereits vor einer Überforderung ihrer Bundesländer; und die Stadt Duisburg sieht sogar keinen anderen Ausweg mehr, als Flüchtlinge in einer Zeltstadt auf einem Sportplatz unterzubringen. Andere Kommunen dagegen setzen auf Modulbauten, um kurzfristig Wohnraum für die heimatlosen Menschen zu schaffen.

    Modulbauten zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Flexibilität aus. Sie lassen sich variabel planen, schnell realisieren und praktisch grenzenlos erweitern oder neu kombinieren. Selbst ein kompletter Standortwechsel des Modulgebäudes innerhalb kürzester Zeit ist möglich. Zudem wirken sich die kurzen Planungs-, Realisierungs- und Umbauzeiten positiv auf die Projektfinanzierung aus“, erläutert Andreas Blankenhorn, Niederlassungsleiter Württemberg bei Algeco, dem Marktführer für hochwertige, intelligente und wirtschaftliche Interimsgebäude.

    Der Modulbauspezialist hat unter anderem bereits in Rottenburg, Betzingen und Dettingen Flüchtlingsunterkünfte aus Containern errichtet, die neben Wohnräumen mit eigenem Sanitärbereich auch Küchen, Hauswirtschafts- und Lagerräume umfassen. Und in Bremen baute Algeco kürzlich innerhalb von nur gut fünf Wochen eine zweistöckige Übergangswohneinrichtung schlüsselfertig, die sich vor allem durch ihren in Deutschland bislang einmaligen Dorfcharakter und ein ganzheitliches Servicekonzept auszeichnet. Die Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Kinder und Frauen plant bereits weitere Siedlungen dieser Art, um Flüchtlinge und Asylbewerber unterzubringen.

    Mit dem Mietsystem Advance Plus setzt Algeco für Containergebäude neue Maßstäbe hinsichtlich Design, Ausführung und Sicherheitsstandards. Alle Räume in den Modulbauten sind dank großzügiger Fensterflächen hell und mit freundlichen Bodenbelägen ausgestattet. Darüber hinaus erfüllt das neue Mietsystem wichtige Kriterien einer nachhaltigen Bauweise: Die Gebäude verfügen bereits in der Standardausführung über Elemente zum Energie- und Wassersparen, sodass sie der Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV) 2009 entsprechen. Im Hinblick auf die Sicherheit ist der Brandschutz ein zentrales Thema: Tragende Bauteile aller Container halten Bränden mehr als 30 Minuten stand, während Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule standardmäßig die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30AB erfüllen.

    Die Raum-, Flur- und Treppencontainer sind frei kombinierbar und gemäß Typenstatik bis zu dreifach stapelbar. Zusätzliche Flexibilität eröffnet das intelligente Wechselwandsystem, das die Montagezeiten reduziert und eine Änderung der Gebäudeaufteilung ermöglicht.

    Einmaliger 360° Service

    Das Bremer Senatsressort hat überdies zahlreiche Leistungen in Anspruch genommen, die Algeco im Rahmen des in der Branche bislang einmaligen 360° Service-Konzepts bietet. Dies ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt aus einer Hand: von Beratung und Planung über Abwicklung, Transport, Montage und Einrichtung bis hin zu Kommunikation, IT, Sicherheit und Gebäudemanagement. Die erprobten und aufeinander abgestimmten Bausteine stellen einen reibungslosen Ablauf sicher und reduzieren die Bauzeit auf ein absolutes Minimum.

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  • Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

    Innerhalb von nur acht Wochen errichtete Algeco im Auftrag der Stadt Olching eine 1.250 Quadratmeter große Kindertageseinrichtung

    Die Stadt Olching, rund 20 Kilometer westlich von München gelegen, wächst seit Jahren. Bezahlbare Mieten und finanzierbare Neubauten locken vor allem junge Familien aus der Münchener Stadtmitte ins Umland. Die Folge: Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder nimmt deutlich zu. Die Stadt Olching entschied sich, mit einem Modulbau auf die gestiegene Nachfrage zu reagieren. Nach einer ordentlichen Ausschreibung erhielt der Modulbauspezialist Algeco den Auftrag, das Kinderhaus in Zusammenarbeit mit den städtischen Architekten zu realisieren.

    „Wir mussten kurzfristig neue Betreuungsplätze für Kinder schaffen und haben uns daher für einen Modulbau entschieden”, erläutert Olchings Bürgermeister Andreas Magg. „Für den Modulbau sprach vor allem die schnelle Realisierungszeit im Vergleich zur Bauzeit für ein konventionelles Gebäude. Bei der Betrachtung der Gesamtkosten hat der Modulbau nun auch noch deutlich günstiger abgeschlossen. Die Erfahrungen mit dem neuen Kinderhaus während der Bauphase und der ersten Betriebsmonate sind äußerst positiv.”

    Algeco errichtete das Kinderhaus innerhalb von nur acht Wochen. Abstriche im Hinblick auf Qualität, Architektur und das raumpädagogische Konzept musste die Stadt nicht machen. Zudem bleibt sie flexibel. „Es ist jederzeit schnell und einfach möglich, an- oder umzubauen oder auch die Innenaufteilung im Gebäude zu ändern“, sagt Algeco-Projektleiter Friedhelm Funk.

    Die vom Bayerischen Roten Kreuz betriebene Kindertageseinrichtung trägt den Namen Nautilus (griechisch: Segler) – wie viele Schiffe und im Meer lebende Weichtiere. In ihrem Entwurf hat Architektin Heidrun Schmitt vom Bauamt Olching das Leitthema Wasser mit zahlreichen Bezügen betont. So spiegeln in der Fassade blaue Cembrit-Platten das nasse Element wider, während das mit der Zeit ergrauende Lärchenholz das Treibholz symbolisiert. Überdies greifen zahlreiche Einrichtungselemente und die Farbgestaltung im Innern des Gebäudes die Verbindung zum Wasser auf.

    Behagliches Raumgefühl
    Das zweistöckige Gebäude bietet Platz für sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern. Es besteht aus 82 Modulen, die zu einer 1.250 Quadratmeter großen Einheit mit fünf Gruppenräumen verschmolzen sind. Große Fensterfronten sorgen für helle Räume, die sich mit ihren freundlichen Linoleum-Fußbodenbelägen farblich an das Leitthema Wasser anpassen und ein behagliches Raumgefühl vermitteln. Überdies zeichnet sich der Modulbau durch breite Flure aus sowie durch ein lichtdurchflutetes, kindgerechtes Treppenhaus mit einem zweiten Handlauf, niedrigeren Stufenhöhen und rutschfesten Fliesen. Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls kindgemäß und barrierefrei.

    Das Gebäude entspricht aber nicht nur den Richtlinien für Kindergärten, sondern auch der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV). Es ist ferner mit einer internen Brandmeldeanlage ausgestattet, und die Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule sind für die Feuerwiderstandsklasse F30 ausgelegt. Zur weiteren Ausstattung zählen ein kindergartengenormter Aufzug, eine Kinderwagengarage, eine Zubereitungsküche, eine Turnhalle, verstärkte Wände für Kletterwände und verstärkte Decken für Schaukeln sowie ein Laubengang, der auch als Spielfläche bei schlechtem Wetter dienen kann.

    Kompetenz im Kindergartenbau
    Auf Algeco und seine Kompetenz im Bereich modulare Raumlösungen ist die Olchinger Bauverwaltung per Internet-Recherche aufmerksam geworden. Denn mit der Erweiterung der Kölner Kita MyDagis („Mein Kindergarten“) hatte das Kehler Unternehmen wieder einmal bewiesen, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können.

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  • Elegante Interimsgebäude für Banken

    Algeco setzt mit Progress neue Maßstäbe im Mietbereich

    Entscheidet sich eine Bank für einen Umbau oder gar einen Neubau einer Filiale, stellt sich die Frage nach einer passenden Interimslösung. Einfache Containerlösungen genügen vor allem bei langfristigen Maßnahmen nicht den Anforderungen hinsichtlich Design, *Wärmeschutz und Sicherheit”:/unternehmen/umwelt-gesundheit-und-sicherheit.html.

    Algeco hat mit der Einführung von Progress, einer neuen Premiumlinie im Mietbereich, auf diesen Markttrend reagiert. Progress bedeutet Fortschritt und steht für eine neue Dimension im Mietbereich: Die Premiumlinie verbindet Eleganz, Design und Komfort und eröffnet neue architektonische Möglichkeiten. Bauherrn und Architekten können nun wie bei einem Permanentbau ihre individuellen Wünsche verwirklichen und dabei gleichzeitig von den Vorteilen einer flexiblen Gebäudenutzung profitieren. Durch geschickte Platzierung verschiedener Module in Verbindung mit großen Glasfronten, edlen Fassaden, hochwertigen Materialien und eleganten Ausstattungselementen lassen sich attraktive Gebäude und exklusive Räume gestalten. Dem Betrachter fällt weder außen noch innen auf, dass es sich um ein Interimsgebäude handelt.

    Progress-Gebäude stehen in kürzester Zeit und funktionieren auf Knopfdruck, denn das Algeco Team liefert 360° Service und kümmert sich um alles – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe, inklusive modernster IT- und Telekommunikation.

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  • Mobile Raumsysteme - Flexible Gebäudelösungen für den mehrfachen Einsatz

    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt bei Gemeinden und Kommunen zunehmend an Bedeutung. Gerade bei Neubauten spielen ökologische, gesundheitliche und ökonomische Aspekte eine immer größere Rolle.

    Mobile Raumsysteme aus Stahl sind eine interessante Alternative zum klassischen Festbau. Sie lassen sich auch nach Fertigstellung beliebig verändern, erweitern oder verkleinern und sind per se nachhaltig. Ihr Geheimnis: Im Kern bestehen sie aus einzelnen Stahlmodulen, die nach dem Lego-Prinzip beliebig aneinandergereiht und übereinandergestapelt werden können. „Ist ein öffentliches Gebäude in einigen Jahren zu groß oder wird es eventuell gar nicht mehr benötigt, steht einem umweltschonenden Rückbau nichts im Wege. Bebautes Land kann schnell anderen Nutzungen zugeführt werden und auch die Stahlelemente lassen sich ressourcenschonend für ein anderes Gebäude wiederverwenden. Sollte das im Einzelfall nicht möglich sein, lässt sich Stahl zu 100 % wieder recyceln“, meint Jan-Peter Biernoth, Gebietsleiter Modulbau von Algeco.

    Werden in Neubauten die Stahlelemente intelligent platziert und mit natürlichen Materialien wie beispielsweise Holz oder Kork kombiniert, entstehen architektonisch ansprechende Gebäude, die gleichzeitig hohe ökologische Anforderungen erfüllen.

    Der Marktführer Algeco hat unterschiedliche Produktlinien im Portfolio – von funktionalen Standardlösungen bis hin zur Premiumlösung Progress für anspruchsvolle Architektur. Alle Gebäude mit längeren Standzeiten entsprechen standardmäßig der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) und den Anforderungen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ökologische Baustoffe sowie Maßnahmen zur energetischen Leistungsverbesserung sind optional möglich. Alle Mietgebäude tragen das TÜV Toxproof-Siegel, welches den Produkten eine unbedenkliche Raumluft bestätigt. Als Prüfgrundlage dienen die seit Jahren für den Wohn- und Fertighausbereich definierten strengen Kriterien.

    Im Frühjahr 2014 wurde Algeco erstmals nach der international anerkannten Umweltschutznorm DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Die Auszeichnung belegt, dass das Unternehmen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus daran arbeitet, seine Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

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  • Modulbau mit Dorfcharakter und ganzheitlichem Servicekonzept

    Algeco errichtete im Auftrag des Bremer Senats eine beispielhafte Übergangswohneinrichtung für Flüchtlinge

    Die stark steigende Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern stellt viele Kommunen derzeit vor große Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Unterbringung der Schutz suchenden Menschen. Algeco, der Marktführer für modulare Raumlösungen, hat nun im Auftrag der Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Kinder und Frauen eine beispielhafte Übergangswohneinrichtung schlüsselfertig errichtet – innerhalb von nur gut fünf Wochen. Der zweistöckige Modulbau zeichnet sich vor allem durch seinen in Deutschland bislang einmaligen Dorfcharakter und ein ganzheitliches Servicekonzept aus.

    Die Anlage im Bremer Stadtteil Hemelingen ist für 100 Menschen ausgelegt und umfasst vier Wohnhäuser mit abgeschlossenen Wohneinheiten. Hinzu kommen zwei Gruppenhäuser, in denen unter anderem Wachdienst, Hausmeister, Arzt, Kindertagesstätte, Beratungsstelle und Hausaufgabenbetreuung untergebracht sind. Die sechs Häuser setzen sich aus 107 Modulen zusammen, die eine Wohn- und Nutzfläche von insgesamt 1.781 Quadratmetern bieten. Alle Räume sind hell und mit freundlichen Linoleum-Bodenbelägen ausgestattet. Zudem entsprechen die Gebäude der Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV) 2009 sowie den Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30. Verantwortlich für die Planung waren die Bremer Architekten Feldschnieders + Kister, die auch die Idee für den Dorfcharakter der Übergangswohneinrichtung hatten.

    Servicekonzept sichert reibungslosen Ablauf
    Weitere Besonderheit des Projekts ist das umfassende 360° Service-Konzept von Algeco mit allen wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt, wie z.B. Beratung, Planung, Abwicklung, Transport, Montage sowie Einrichtung, Kommunikation, IT, Sicherheit und Gebäudemanagement. Diese erprobten und aufeinander abgestimmten Bausteine sind ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut. Sie stellen einen reibungslosen Ablauf sicher und reduzieren die Bauzeit auf ein absolutes Minimum.

    Mit Ausnahme von Tiefbauarbeiten und Möblierung hat das Bremer Senatsressort sämtliche Serviceleistungen von Algeco in Anspruch genommen. „Dank der kurzen Bauzeit ermöglicht uns der neue Modulbau, kurzfristig auf die steigende Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu reagieren und sie angemessen unterzubringen. Die Zusammenarbeit mit Algeco ist aus unserer Sicht bislang sehr gut gewesen“, sagt Heribert Aleweld, Projektleiter der Immobilien Bremen, Anstalt des öffentlichen Rechts.

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  • Algeco erfolgreich nach ISO 14001 zertifiziert

    sicZert bestätigt dem Modulbauspezialisten die Leistungsfähigkeit seines Umweltmanagementsystems.

    Der unabhängige Zertifizierer sicZert hat der Algeco GmbH die Leistungsfähigkeit ihres Umweltmanagementsystems bescheinigt: Im Frühjahr 2014 wurde der Marktführer für modulare Raumlösungen erstmals nach der international anerkannten Umweltschutznorm DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Die Auszeichnung belegt, dass Algeco über die gesetzlichen Anforderungen hinaus daran arbeitet, seine Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

    „Nachhaltiges Wirtschaften ist ein Gebot der Vernunft und unserer Verantwortung für die Zukunft. Die Zertifizierung nach ISO 14001 dokumentiert, welchen Stellenwert der Umweltschutz in unserem Unternehmen besitzt. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir alle rechtlichen Vorgaben im Bereich Umwelt einhalten und permanent an der Umweltfreundlichkeit unserer Produkte arbeiten“, sagt Annette Eggs, Referentin EHS*) und Qualitätsmanagement bei Algeco. Dazu zählt beispielsweise, die Abfallmengen zu begrenzen und eine fachgerechte Entsorgung einzuleiten. Ferner setzt der Modulbauspezialist in der Produktion, wo immer möglich, ökologisch unbedenkliche Mittel und Materialien ein und unterstützt die Wiederverwendung und das Recycling von Ressourcen und Materialien. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter verstärkt für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sensibilisiert.

    Zusätzlich zu ISO 14001 ist Algeco nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und der Arbeitsschutzspezifikation OHSAS 18001 zertifiziert. Diese Dreifachzertifizierung gibt Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit Sicherheit im Hinblick auf Qualität, Arbeitsschutz und Umweltschutz. „Wir können auf diese Weise eine hervorragende Produkt-, Beratungs- und Servicequalität ebenso gewährleisten wie Sicherheit der Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden sowie den Schutz der Umwelt“, fügt Anette Eggs hinzu.

    *) EHS steht für Environment, Health und Safety ‒ Umwelt, Gesundheit und Sicherheit.

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  • Interimsgebäude der Extra-Klasse

    Algeco setzt mit Progress neue Maßstäbe im Mietbereich

    Ab sofort müssen Bauherren und Architekten bei Interimsgebäuden keine Abstriche mehr machen. Progress, die neue Premiumlinie von Algeco, verbindet Eleganz, Design und Komfort und eröffnet neue architektonische Möglichkeiten. Gleichzeitig überzeugt das System durch innovative Technologien sowie hohe Brandschutz- und Wärmeschutzstandards.

    Der Name ist Programm. Progress bedeutet Fortschritt und steht für eine neue Dimension im Mietbereich: Bauherrn und Architekten können nun wie bei einem Permanentbau ihre individuellen Wünsche verwirklichen und dabei gleichzeitig von den Vorteilen einer flexiblen Gebäudenutzung profitieren. Einsatzmöglichkeiten der neuen Lösung sind Büro- und Verwaltungsbauten, Banken, Schulen, Kindergärten oder Pflegeheime mit einer Nutzungsdauer von zwei bis fünf Jahren.

    Moderne Architektur
    Bei einem Progress-Gebäude fällt dem Betrachter weder von außen noch von innen auf, dass es sich um ein Interimsgebäude handelt. Architekten können durch intelligente Anordnung der Module in Verbindung mit großen Fensterfronten, edlen Fassaden, hochwertigen Materialien und eleganten Ausstattungselementen attraktive Gebäude gestalten. Algeco bietet hierzu einen großen Baukasten an hochwertigen Lösungen für Fenster und Türen, Wand- und Bodengestaltung, Beleuchtung und Möbeln. Die Innenraumhöhe von 2,75 Metern, verdeckte Rahmenkonstruktionen und intelligent integrierte Leitungen und Kabel unterstreichen das angenehme Raumgefühl. Schallabsorbierende Materialien in Decke und Boden und ein doppelter Wandaufbau gewährleisten die Einhaltung der Schallschutzkriterien nach DIN 4109.

    Nachhaltig und sicher
    Für Gebäude mit einer Standzeit von über 24 Monaten schreibt der Gesetzgeber die Einhaltung der EnEV 2013 für temporäre Gebäude vor. Progress erfüllt diese Kriterien und verbraucht damit im Vergleich zu anderen Mietsystemen wenig Energie. Stahlmodule sind per se nachhaltig, denn nach Ablauf der definierten Nutzungsdauer entstehen aus ihnen wieder neue Gebäude oder sie werden komplett recycelt.

    Nicht brennbare Materialien oder Bauteile mit einer hohen Feuerwiderstandsdauer gewährleisten die Einhaltung der Brandschutzrichtlinien nach DIN 4102.

    Progress-Gebäude stehen in kürzester Zeit und funktionieren auf Knopfdruck, denn das Algeco-Team liefert 360° Service und kümmert sich um alles – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Inklusive modernster IT- und Telekommunikation.

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  • RWE verleiht Arbeitsschutzpreis an Algeco

    Innovatives Personen-Rückhaltesystem für die Montage von Containern ausgezeichnet

    2013 hat RWE Partnerfirmen aufgerufen, ihre Ideen und bereits umgesetzte Konzepte zum Thema Arbeitsschutz einzureichen. Die zehn besten Vorschläge wurden nun prämiert, darunter auch das innovative System von Algeco, das die Mitarbeiter bei Tätigkeiten auf dem Containerdach sichert. Insgesamt hat RWE Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Mehr als 150 Partnerfirmen der RWE haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Das von der Firma Algeco beim diesjährigen RWE-Arbeitsschutzpreis eingereichte Projekt wurde aus 109 Bewerbungen mit dem 8. Platz ausgezeichnet.
    „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Willy Geppert, Prokurist der Firma Algeco.

    Bei dem prämierten Konzept handelt es sich um ein Rückhaltesystem zur Absturzsicherung der Mitarbeiter bei Tätigkeiten auf dem Containerdach.
    Seit Herbst des Jahres werden alle neuen Module des Unternehmens werkseitig mit diesem System ausgestattet. Auf jedem Dach befinden sich spezielle Halteplatten aus Metall. Zwischen zwei Halteplatten ist jeweils ein Stahlseil mit Falldämpfer gespannt.

    Nach dem Besteigen des Containerdaches hängen die Mitarbeiter sofort ihr Sicherheitsgeschirr in das Stahlseil ein und sind dann nach allen Seiten gegen Absturz gesichert. Dieses nach DGUV zertifizierte Rückhaltesystem ist neuartig in der Branche. Es ist eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, die ein manuelles Anbringen eines Sicherungssystems auf dem Dach erfordern, was selbst ein nicht unwesentliches Risiko darstellt. Die Lösung eignet sich auch für die Rundumsicherung größer Modulanlagen. Dabei werden die Halteplatten / Stahlseile der verschiedenen Module zusätzlich mit einem Leinensystem verbunden.

    Ullrich Luthardt, EHS-Manager*) bei Algeco, steuerte als Projektleiter die Entwicklung und Einführung dieses Rückhaltesystems. Die Berufsgenossenschaft Bau leistete konzeptionelle Unterstützung.

    Das neue Sicherheitssystem zeigt, dass Innovation, und sicheres Arbeiten bei Algeco fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind und in der täglichen Praxis Priorität haben. Davon profitieren Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden.

    *) EHS Manager bedeutet Manager für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit.

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  • Intelligente Büros der Zukunft - Algeco überzeugt mit modernen Modulbaulösungen

    Unsere Arbeitswelt verändert sich radikal. Rasch wechselnde Marktbedingungen, Innovationen in atemberaubender Geschwindigkeit und mobile Kommunikationstechnologien bestimmen das Unternehmensumfeld der Zukunft. „Moderne Bürogebäude in Modulbauweise halten mit diesen Entwicklungen Schritt, denn sie überzeugen durch Schnelligkeit und Flexibilität. Dank inspirierender Raumkonzepte fungieren sie als Keimzelle für Kreativität und Innovation“, meint Kai Reese, Leiter Modulbau bei Algeco.

    Super schnell, individuell und kreativ
    In puncto Schnelligkeit sind die national agierenden Modulbauspezialisten nicht zu toppen. Ein 1.440 Quadratmeter großes Gebäude aus 100 Modulen kann bereits nach acht Wochen bezogen werden. Kundenindividuelle Planung, intelligente Stapelung der Module und die Auswahl passender Materialien und Technologien schaffen anspruchsvolle Raumlösungen, die das jeweilige Geschäftsmodell optimal unterstützen und kreativen Input fördern.
    Ein Blick in die Projektliste von Algeco zeigt die schier unendlichen Möglichkeiten des Büro-Modulbaus. Vom Kreativ-Inkubator über kompakte Lösungen für pfiffige Start-ups bis hin zu komplexen Bürolandschaften mit edler Glasfassade ist so gut wie alles möglich.

    Rundum-Service
    Auf Wunsch erhalten Bauherrn ein All-inclusive-Paket, bei Algeco heißt es *360° Service”:/360-service.html. Es beinhaltet sämtliche Leistungen rund um das Gebäude, wie z. B. energieoptimierte Heizungs- und Wärmeschutztechnologie, zeitgemäße Beleuchtungs- und Belüftungssysteme, modernste IT- und Sicherheitssysteme, aber auch Möblierung, Außenanlagen oder Gebäudemanagement und Finanzierungsservice. Auftraggeber profitieren von umfassenden Leistungen und perfektem Service in allen Bauphasen, vom ersten Beratungsgespräch bis zur Schlüsselübergabe und der laufenden Betreuung danach. „All das ist möglich, weil wir nach modernen Prinzipien arbeiten. Hocheffiziente Prozesse, moderne Tools und flexible Teams, bestehend aus Spezialisten und Systempartnern, sind unsere zentralen Erfolgsbausteine“, ist Kai Reese überzeugt.

    Immer flexibel und anpassungsfähig
    Auch was die Flexibilität anbelangt, sind Modulbauten von Algeco unschlagbar. So kann sich ein Mini-Büro durch Hinzufügen einzelner Module ganz fix in eine große Konzernzentrale verwandeln. Ändert sich der Aktionsradius, ist im digitalen Zeitalter ein kompletter Gebäudeumzug ein Kinderspiel.

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  • Präventionsehrenpreis 2013 für Algeco

    BGHW zeichnet innovative Absturzsicherung bei Container-Montagen aus

    Alljährlich prämiert die BGHW (Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution) im Rahmen des Präventionspreises wegweisende, innovative Beiträge der Mitgliedsunternehmen zum innerbetrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Der von der Firma Algeco eingereichte Vorschlag zur Sicherung der Mitarbeiter bei Tätigkeiten auf dem Containerdach erhielt einen Ehrenpreis. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Willy Geppert, Prokurist der Firma Algeco.

    Seit Herbst des Jahres sind alle neuen Module des Unternehmens werkseitig mit dem Rückhaltesystem zur Absturzsicherung der Mitarbeiter bei Tätigkeiten auf dem Containerdach ausgestattet. Auf jedem Dach befinden sich spezielle Halteplatten aus Metall. Zwischen zwei Halteplatten ist jeweils ein Stahlseil mit Falldämpfer gespannt. Beim Besteigen des Containerdaches hängen die Mitarbeiter sofort ihr Sicherheitsgeschirr in das Stahlseil ein und sind dann nach allen Seiten gegen Absturz gesichert. Dieses nach DGUV zertifizierte Rückhaltesystem ist einmalig in der Branche. Es ist eine wesentliche Verbesserung im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, die ein manuelles Anbringen eines Sicherungssystems auf der Baustelle erfordern, was selbst ein nicht unwesentliches Risiko darstellt. Die neue Lösung eignet sich auch für die Rundumsicherung größer Modulanlagen. Dabei werden die Halteplatten der verschiedenen Module zusätzlich mit einem Leinensystem verbunden.

    Ullrich Luthardt, EHS-Manager*) bei Algeco, steuerte als Projektleiter die gemeinsame Entwicklung mit der britischen Firma Latchways. Die Berufsgenossenschaft Bau leistete konzeptionelle Unterstützung.

    Das neue Sicherheitssystem zeigt, dass Innovation, sicheres Arbeiten und Schutz der Gesundheit bei Algeco fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind und in der täglichen Praxis Priorität haben. Davon profitieren Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden.

    *) EHS Manager bedeutet Manager für Umwelt, Gesundheit und Arbeitssicherheit.

    Über Algeco

    Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl ist Marktführer bei modularen Raumlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten, eine interessante Alternative zum Festbau. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis hin zu premium- und designorientierten Lösungen.

    Mit dem 360° Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service.

    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Die Gruppe ist Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Flotte weltweit.

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  • Ein ALGECO Kita-Projekt im Fernsehen

    Beispiel einer Kita in Pforzheim und Interview mit Frau Angèle Brucker, Geschäftsführerin ALGECO GmbH und Präsidentin der Zone Zentral- und Osteuropa.

    Der französische TV-Kanal France 3 berichtete am 28.09.2013 über das ALGECO Kita-Konzept.

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  • Zukunftsweisende mobile Raumlösungen von Algeco auf dem Ludwigsburger ArchitekTOUR Kongress „Lebensraum Zukunft“

    Experten aus Forschung und Praxis präsentieren Architekten und Planern ihre Visionen von innovativer Arbeits- und Wohnbaukunst. Algeco stellt als Partner zukunftsweisende mobile Raumlösungen vor. Die inspirierende Veranstaltung findet am 20. und 21. November 2013 im Werkzentrum Weststadt in Ludwigsburg statt.

    „Lebensraum Zukunft – Innovative Arbeits- und Wohnarchitekturen“ lautet das Motto der diesjährigen Heinze ArchitekTOUR. Der abschließende Kongress am 20. und 21. November 2013 im Werkzentrum Weststadt in Ludwigsburg sieht sich als Forum gegenseitigen Austausches und der Information über neue Produkte und Innovationen für Architekten und Industriepartner. Neben Algeco werden hier 50 weitere führende Hersteller von Bau-, Ausstattungs- und Einrichtungsprodukten vorgestellt, zudem wird der Kongress durch Vorträge dreier international renommierter Architekten bereichert: Martha Schwartz (Martha Schwartz Partners, London, United States und China), Enric Ruiz Geli (Cloud09, Barcelona) und Stephen Bates Sergison von Bates architects LLP, London.
    In welchen Räumen wir heute und in Zukunft leben und arbeiten, wird durch eine Vielzahl von Faktoren und Trends wie zum Beispiel Mobilität, Energiewende und Urbanisierung beeinflusst. Algeco präsentiert während den zwei Kongresstagen zukunftsweisende mobile Lösungen im Kontext innovativer Arbeitsarchitektur. Der Marktführer mit Sitz in Kehl bietet für nahezu jeden Einsatzbereich technisch durchdachte und architektonisch anspruchsvolle Lösungen. Neben Mietsystemen werden auch Modulbauten als eine interessante Alternative zum Festbau anhand von bereits realisierten Projekten gezeigt. Ähnlich wie beim Festbau sind den Gestaltungsmöglichkeiten mit Individualmodulen so gut wie keine Grenzen gesetzt und bieten passende Lösungen auch für den anspruchsvollen Raumbedarf. Ein 360°-Service-Konzept, das einmalig in der Branche ist, enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, Kommunikation, IT, Sicherheit und Gebäudemanagement.
    Weiterhin beteiligt sich Algeco beim Praxis-Workshop „disPLAY02“ – ein studentisches Begleitprojekt des Kongresses unter der Leitung von Architekturvisionär Prof. Tobias Wallisser von der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Die angehenden Architekten entwerfen neue Konzepte mit und für die zur Verfügung gestellten Produkte der Industriepartner und inszenieren ihre Ideen in einer Ausstellung für den Kongress unter dem Arbeitstitel „Erlebnisraum Zukunft“. Den Gestaltungsentwurf stellt Prof. Tobias Wallisser zum Kongressauftakt am 20. November vor.

    www.heinze.de/architektour

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  • Mietsysteme im Wandel

    Wachstum bei Serviceleistungen und Hightech-Lösungen

    *Ein fertiges temporäres Büro innerhalb weniger Wochen, das ist heutzutage kein Kunststück mehr. Doch die Bedürfnisse der Kunden haben sich geändert. Im Interimsbereich steigt die Nachfrage nach umfassenden Serviceleistungen mit moderner Netzwerk- und Telekommunikationstechnologie.*

    Ist ein temporäres Gebäude fertiggestellt, dann sollte es quasi per Knopfdruck funktionieren und den laufenden Geschäftsbetrieb ohne Wenn und Aber sicherstellen. Hierzu gehört weit mehr als die reine Gebäudehülle: Aspekte wie z. B. Finanzierung, Versicherung, Einrichtung, Sicherheit sowie Netzwerk- und Kommunikationslösung gilt es zu klären und auf das Gebäude und deren Nutzer abzustimmen. Bauherren verlassen sich dabei am liebsten auf Full-Service-Anbieter, denn das vereinfacht die Administration und reduziert die Risiken.

    Steigende Nachfrage nach anspruchsvollen Mietsystemen
    “Allein im vergangenen Jahr verzeichneten wir im Bereich der Serviceleistungen ein Umsatzwachstum von 54 Prozent. Dieser Trend verstärkt sich sogar in diesem Jahr”, meint Iris Früh, Marketingleiterin bei Algeco, einem führenden Anbieter von Mietsystemen. Da im Interimsbereich die Fristen bis zur bezugsfertigen Nutzung oft nur wenige Wochen betragen, muss alles Hand in Hand gehen und perfekt aufeinander abgestimmt sein.

    Aufeinander abgestimmt: Interimsgebäude und Netzwerklösung
    Die Einrichtung komplexer Netzwerk- und Kommunikationstechnologien nimmt bei Festbauten nicht selten mehrere Wochen in Anspruch. Dieses Zeitfenster steht bei temporären Gebäuden nicht zur Verfügung. Deshalb hat die Firma Algeco im Jahr 2011 eine Kooperation mit der Firma Cancom IT Solutions, einem führenden Systemhaus aus München, besiegelt. Beide Unternehmen bieten seitdem miteinander kompatible, modulare Systeme an. Neue Mietmodule von Algeco sind beispielsweise von vornherein mit speziellen Leerkanälen versehen, die den schnellen, dezenten Einbau moderner Netzwerk- und Telekommunikationslösungen ermöglichen.

    Moderne Technologien nach modularem Prinzip
    Das auf Algeco abgestimmte Produkt der Firma Cancom heißt Data-Net-Modul. Es beinhaltet alles, was für eine moderne Arbeitsplatzgestaltung benötigt wird: Stromversorgung sowie Netzwerk- und Kommunikationslösungen. Das Prinzip: Vereinfachung durch Verwendung modernster Technologien und einzelner vorgefertigter Module. Der kombinierte Einsatz von Glasfaserverbindungen, intelligenten Verteilerlösungen und Ringtechnologien führt zu einer deutlichen Reduktion von Komplexität und Kabelvolumen. Vorgefertigte Data-Net-Module enthalten Steckdosen, Netzwerk- und Telefonanschlüsse. Nach einer individuellen Beratung und Planung durch die Cancom-Spezialisten erfolgt die Installation nach dem Plug-and-Play-Prinzip innerhalb weniger Stunden. Der reguläre Geschäftsbetrieb kann starten.

    Schnelle Montage – flexible Nutzung
    Kunden profitieren im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen von einer deutlichen Zeit- und Kostenreduktion. “Eine Mietanlage aus 100 Modulen kann beispielsweise innerhalb von zwei Tagen vernetzt werden. Die Installationszeit für ein vergleichbares Gebäude beträgt bei herkömmlicher Verkabelung bis zu drei Wochen”, erklärt Frank Fürstenau, Produktmanager bei Cancom. Systemerweiterungen oder gar ein Rückbau sind jederzeit problemlos möglich. Während der gesamten Nutzungszeit garantiert das Systemhaus die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards und permanente Servicebereitschaft. Seit Beginn der Kooperation wurden auf diese Weise 25.000 Arbeitsplätze intelligent vernetzt.

    “Die Data-Net-Technik ist ein Baustein innerhalb des 360°Service-Konzepts von Algeco: Unsere Kunden erhalten alle Leistungen aus einer Hand und aufeinander abgestimmt. Das spart Zeit und Geld”, meint Iris Früh.

    Informationen zum Unternehmen
    Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl ist Marktführer bei modularen Raumlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten, eine interessante Alternative zum Festbau. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis hin zu premium- und designorientierten Lösungen.

    Mit dem 360° Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service.

    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Die Gruppe ist Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Flotte weltweit.

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  • Gute Luft in mobilen Mieträumen - TÜV Toxproof-Siegel® für Algeco

    Temporäre Gebäude, auch Containeranlagen genannt, gelten als schnelle, praktische Raumwunder. Doch wie steht es um die Raumluft? Algeco ging dieser Frage auf den Grund und beauftragte den TÜV Rheinland mit der Prüfung seiner Mietprodukte.

    Das Toxproof-Kennzeichen bestätigt den getesteten Produkten eine unbedenkliche Raumluft. Als Prüfgrundlage dienen die seit Jahren für den Wohn- und Fertighausbereich definierten Kriterien. Das Ergebnis: Sowohl die Standard-“Mietsysteme”:/mietsysteme.html IN als auch die neue Komfortlinie Advance Plus des Marktführers erhalten ab sofort das Siegel.
    Die Auditierung umfasste zwei Stufen. Im ersten Schritt führten die Fachleute für Umweltanalytik eine Raumluftprüfung der unmöblierten Gebäude ohne Sonderausstattung durch, die das Zusammenspiel aller verwendeten Baustoffe und Materialien unter realen Nutzungsbedingungen reflektierte. Alle Prüfobjekte schnitten deutlich besser ab als der vom TÜV vorgegebene VOC-Raumluftwert. Nach Vorlage der Ergebnisse erfolgte anschließend eine Analyse von Sicherheitsdatenblättern, technischen Merkblättern, Prüfzeugnissen und Funktionsbeschreibungen sämtlicher Bauteile. Auch hier gaben die Spezialisten des unabhängigen Prüfinstituts grünes Licht. Regelmäßige Prüfungen durch den TÜV garantieren die kontinuierliche Einhaltung der hohen Anforderungen.

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  • Drei individuelle Kitas für Köln

    Modulbauten von Algeco überzeugen durch Kreativität und Schnelligkeit

    In Köln läuft der Kita-Ausbau auf Hochtouren. Bis August 2013 sollen 39 Prozent der unter Dreijährigen einen Betreuungsplatz erhalten. Dieses hehre Ziel löste in der Domstadt am Rhein einen regelrechten Kita-Bauboom aus. Beispielsweise sollen drei neue Gebäude in Modulbauweise nach nur zwölf Wochen Bauzeit zusätzlichen Raum für circa 200 Kinder schaffen. Oberste Priorität haben Schnelligkeit und eine kreative, kindgerechte Architektur.

    Alle drei Kitas sind nach Baukastenprinzip gebaut und bestehen aus einzelnen, vorgefertigten Modulen. Den Architekten ist es gelungen, durch spielerische Variation von Baukörperform, Anordnung bzw. Stapelung der Module, Fensteröffnungen und Farbgebung jeder einzelnen Kita ein individuelles „Gesicht“ zu geben. Die modularen Gebäude fungieren als Piktogramm eines neuen urbanen Lebensgefühls und gleichzeitig als Objekt moderner Baukunst.

    Drei kreative Modulbaulösungen
    Die Kita in der Düstemichstraße besticht durch eine intelligente und versetzte Anordnung der insgesamt 49 Module. Die alternierenden Vor- und Rücksprünge erzeugen eine interessante plastische Gebäudeform, die sich gestalterisch in die natürliche Umgebung eingliedert. Das Farbkonzept verstärkt zudem den baulichen Gedanken. Aus der schlichten hellgrauen Gebäudefassade ragen einzelne bunte Module optisch heraus. Großzügige Fensterflächen in den Gruppenräumen sorgen für optimale, natürliche Lichtverhältnisse und schaffen einen direkten visuellen Übergang zur Natur.

    Einem ähnlichen architektonischen Prinzip folgt die Kita in der Kopernikusstraße, wobei hier sämtliche Module auf einer Ebene platziert sind. Markantes Merkmal sind große Fensterfronten und direkte Ausgänge in den einzelnen Gruppenräumen.

    Dass auch ein kubischer Baukörper interessant sein kann, beweist die Kita in der Glashüttenstraße. Hier sorgt eine abwechslungsreiche Fassadengestaltung für ein interessantes Farbspiel und setzt den kubischen Baukörper perfekt in Szene.

    Moderne Modulbauarchitektur
    Für alle drei Gebäude ist im ersten Schritt eine Nutzungsdauer von fünf Jahren vorgesehen. Danach stehen weitere Entscheidungen an, je nach demographischer Entwicklung und daraus resultierender Kinderzahl. „Unsere mobile Gesellschaft verlangt zusehends nach flexiblen Raumlösungen, die sich kontinuierlich ihrem raschen Wandel anpassen. Modulbauten von Algeco sind die zeitgemäße Antwort auf diese weltweite Entwicklung. Unsere Gebäude sind stets anpassungsfähig und lassen sich mühelos erweitern, verkleinern, umfunktionieren oder an einen anderen Ort versetzen“, erklärt Projektleiter Lutz Sander von Algeco.

    Fokus auf Kunden und Architekten
    Mit der Entwurfsplanung wurden externe Architekten beauftragt. Die Bauabwicklung – von der Ausführungsplanung bis zur schlüsselfertigen Übergabe – übernahmen die Algeco-Spezialisten. Während der gesamten Bauphase waren Projektleiter Lutz Sander und Bauleiter André Caspary
    zentrale Ansprechpartner für Auftraggeber und Architekten. Das ermöglichte individuelle Betreuung und Beratung, kurze Entscheidungswege sowie eine fixe Umsetzung.

    Von wegen laut
    Modulbauten haben oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass sie sehr laut seien. Wie die Kölner Kitas zeigen, können auch bei Modulbauten gute akustische Werte erzielt werden. Ein wichtiger Parameter zur Messung der Raumakustik ist die Nachhallzeit. Darunter ist das Zeitintervall zu verstehen, innerhalb dessen die Schalldruckpegel in einem Raum bei plötzlichem Verstummen der Schallquelle auf den tausendsten Teil seines Anfangswerts abfällt, was einer Pegelabnahme von 60 dB entspricht. Je kürzer die Nachhallzeit, desto schneller der Schallabbau und desto besser die Sprachqualität in einem Raum. Optimale Nachhallzeiten für unterschiedliche Nutzungsarten werden in der DIN 18041 definiert. Für Kinder, die erhöhte Anforderungen an die akustische Qualität eines Raumes mitbringen, empfiehlt die DIN-Norm, die angegebenen Sollwerte um 20 Prozent auf eine Nachhallzeit von 45 Sekunden zu reduzieren. Dieser Wert wurde in allen drei Kölner Kitas erreicht, und zwar durch diverse schallabsorbierende Maßnahmen, wie z. B. abgehängte Decken.

    Fokus auf guter Raumluft
    Die Stadt Köln forderte TVOC-Messungen (Summe der flüchtigen organischen Verbindungen) der Innenraumluft. Dies bedeutet, dass nach Fertigstellung der Gebäude und vor deren Möblierung und Nutzung Raumluftuntersuchungen durchgeführt werden. Die nachgewiesene Konzentration flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) muss so gering sein, dass die Wahrscheinlichkeit von Befindlichkeitsstörungen so gut wie
    ausgeschlossen ist. Dies ist nach heutigem Kenntnisstand gegeben, wenn die Gesamtkonzentration der flüchtigen organischen Verbindungen – bestimmt nach TVOC – unterhalb von 500 μg/m3 liegt und Einzelverbindungen oder Substanzschutzklassen keine auffälligen Konzentrationen aufweisen.

    Beheizt werden die Gebäude mit Gasbrennwertthermen. Durch eine Mineralwolldämmung in den Stärken 180 mm im Dachbereich und 140 mm für Wände und Boden wird die aktuelle Energiesparverordnung (EnEV) eingehalten.

    Informationen zum Unternehmen
    Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl ist Marktführer bei modularen Raumlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten, eine interessante Alternative zum Festbau. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis hin zu premium- und designorientierten Lösungen.
    Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service.

    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman- Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Die Gruppe ist Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Flotte weltweit.

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  • SWR BW Landeschau Aktuell vom 01.05.2013: Wohncontainer für Kindertagesstätten

    SWR Landesschau aktuell berichtete am 01.05.13 über das ALGECO Kita-Konzept.

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  • Algeco Scotsman unterzeichnet Jointventure-Vereinbarung mit Beijing Chengdong International Modular Housing Company

    Erweiterung der Präsenz von Algeco Scotsman in Asien-Pazifik-Region nach Genehmigung der Regulierungsbehörde möglich

    BALTIMORE, Maryland – Die Algeco Scotsman-Gruppe, Weltmarktführer für mobile Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte, hat eine Jointventure-Vereinbarung mit der Beijing Chengdong International Modular Housing Company, Ltd. (nachfolgend „Chengdong“) unterzeichnet.

    Vorbehaltlich der Genehmigungen seitens der chinesischen Regulierungsbehörde wird das Jointventure zukünftig modulare Raumsysteme unter dem Markennamen Algeco Chengdong herstellen, vermieten und verkaufen. Algeco Scotsman wird eine Mehrheitsbeteiligung an diesem Jointventure halten. China verfügt über die größte Baubranche der Welt. Darüber hinaus verzeichnet das Land in den Bereichen Energiegewinnung, Ressourcenabbau, Industrie, Handel und Großveranstaltungen einen stark steigenden Bedarf an Raum, der flexibel, vor Ort und vorübergehend verfügbar ist.

    Die im Jahr 1998 gegründete Gesellschaft Chengdong ist der zweitgrößte chinesische Anbieter von modularen Raumlösungen und hat auf dem Markt der Metropolregion Peking eine führende Position inne. Die Produktgestaltungs- und – entwicklungsmöglichkeiten sowie die starken Geschäftsbeziehungen von Chengdong mit großen chinesischen Ingenieur- und Bauunternehmen sind wichtige Bestandteile der Partnerschaft mit Algeco Scotsman.

    „Wir freuen uns, mit einem chinesischen Marktführer zusammenzuarbeiten, der unsere Vision von hochqualitativen modularen Raumsystemen und Dienstleistungen teilt“, so Jean-Marc Germain, Vorstand und Präsident von Algeco Scotsman. „Wir erwarten, dass die Nutzung sowohl von zeitlich begrenzten als auch dauerhaften Modullösungen in dieser Region in den kommenden Jahren bedeutend zunehmen wird, und wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesem Jointventure in der Lage sein werden, die Marktbedürfnisse zu decken, indem wir die jeweiligen Stärken von Algeco Scotsman und Chengdong geschickt einsetzen.“

    „Unser Jointventure mit Algeco Scotsman passt strategisch genau zu Chengdong, da wir weiterhin den schnell größer werdenden Bedarf an Modulbauprodukten in China decken“, sagte Zhao JunYong, Vorstandsvorsitzender von Chengdong.

    Über Algeco Scotsman
    Algeco Scotsman ist ein weltweit führender Dienstleister mit Spezialisierung auf modulare Raumsysteme, sichere mobile Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Das Unternehmen ist unter folgenden Namen tätig: Williams Scotsman und Target Logistics in Nordamerika, Algeco auf dem europäischen Festland, Elliott im Vereinigten Königreich, Eurobras in Brasilien, Ausco in Australien und Portacom in Neuseeland. Das Unternehmen unterhält eine Mietflotte mit über 300.000 mobilen Einheiten in 37 Ländern, wie z. B. Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kanada, Litauen, Luxemburg, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA.

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  • Algeco Scotsman setzt auf Zentral- und Osteuropa

    Der weltweit führende Experte für modulare Raumsysteme steuert weitere Expansion an

    Algeco Scotsman, weltweit die Nummer eins im Bereich modularer Raumsysteme und sicherer Lagerlösungen, expandiert und baut sein Geschäftsmodell weiter aus. Mit der Ernennung von Angèle Brucker Anfang des Jahres zur Präsidentin der strategischen Geschäftseinheit Zentral- und Osteuropa stellte die Unternehmensgruppe wichtige Weichen für die Expansion. Ein weiterer Schachzug war Ende Februar die Übernahme von Target Logistics, einem führenden amerikanischen Anbieter von schlüsselfertigen, mobilen Personalunterkünften.

    „Durch das Produktportfolio und die Dienstleistungen von Target Logistics ergeben sich für uns vor allem in Osteuropa gute Wachstumschancen. Der Energie- und Rohstoffsektor entwickelt sich sehr dynamisch und unsere Personalunterkünfte eignen sich auch für extreme klimatische Bedingungen. Wir rechnen in diesem Segment in den nächsten Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten und möchten das derzeitige Bettenportfolio in drei bis fünf Jahren mehr als verdoppeln“, ist Angèle Brucker überzeugt.

    Mehr Verantwortung für Angèle Brucker

    Von ihrem Büro in Kehl/Deutschland aus steuert die studierte Betriebswirtschaftlerin seit Januar die strategischen und operativen Geschäfte von insgesamt 16 Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowenien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Polen, Ukraine, Russland, Finnland, Schweden). In ihrer neuen Funktion berichtet sie direkt an Jean-Marc Germain, Chief Executive Officer der gesamten Algeco Scotsman-Gruppe. „Wir sind der Überzeugung, dass Angèle Brucker die erforderliche internationale Geschäfts- und Betriebserfahrung in Verbindung mit Branchenkenntnis mitbringt, um weitere Marktanteile zu gewinnen und unser Team in dieser Region effizient zu führen“, betont Jean-Marc Germain. Angèle Brucker, die seit 1996 bei Algeco beschäftigt ist, war zuletzt Geschäftsführerin Zentraleuropa. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie einen Umsatz von 160 Millionen Euro und 720 Mitarbeiter.

    Vielseitiges Produktportfolio, Innovation und Kundennähe

    Neben dem Energie- und Rohstoffsektor versprechen sowohl die klassischen Mietsysteme für den temporären Bedarf als auch der Modulbau hohe Wachstumsraten. In Deutschland werden aktuell Kindergärten als Interimslösung, aber auch als permanente Modulbauten stark nachgefragt. Allein im Kita-Bereich erzielte Algeco 2012 ein Wachstum von 60 Prozent.
    Aus Systemen von Algeco entstehen Büro- und Verwaltungsbauten, Banken, Kindergärten und Schulen oder Ausstellungs- und Lagerräume.
    Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis zu premium- und designorientierten Lösungen. Umfassende, 360°-Serviceleistungen wie Beratung in allen Projektphasen, Finanzierung, komplexe IT-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik oder Gebäudemanagement runden das Portfolio ab. Garant für den anhaltenden Erfolg sind permanente Innovationen, aber auch eine hohe Service- und Kundenorientierung. An dieser Philosophie möchte Angèle Brucker weiterhin festhalten und sie verstärkt in ihre neuen Länder tragen.

    Über Algeco Scotsman:

    Die Gruppe ist mit einem Jahresumsatz von 1,7 Milliarden USD ein weltweit führender Serviceanbieter und Experte für modulare Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Die Algeco Scotsman-Gruppe ist mit insgesamt 5.600 Mitarbeitern und 70.000 Kunden in 37 Ländern weltweiter Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Algeco ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit mehr als 300.000 Raumeinheiten über die größte Flotte weltweit.

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  • Raum für Komfort und Nachhaltigkeit

    Neues Mietsystem Advance Plus schafft innovative Wohlfühlräume

    Wer kennt sie nicht, die provisorischen Räume auf Zeit, die als Büro, Kindergarten, Schule, Bank oder Ausstellungsraum kurzfristig Abhilfe bei Platzmangel schaffen. Sie sind schnell aufgebaut und durchaus funktional. Für alle, die jedoch auch bei temporären Gebäuden hohe Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit stellen, ist Advance Plus, das neue Komfort-Mietsystem von Algeco, die passende Lösung.

    Ein gutes, angenehmes Raumgefühl

    Der erste optische Eindruck von Advance Plus erinnert eher an ein Permanentgebäude als an eine Interimslösung. Kein Wunder, denn einzelne, extrabreite Module mit großem Fenster und glatter Fassade verleihen dem Gebäude Großzügigkeit und lassen ein angenehmes, helles Raumgefühl erahnen. Die elektrischen Außenjalousien sind praktisch und elegant zugleich.
    Spätestens beim Betreten hat der Besucher vergessen, dass er sich in einem temporären Gebäude befindet, denn Flure, Treppenhäuser und die einzelnen Räume wirken breit und hell. Das weiße Innendesign, die edlen Eschedekortüren mit Edelstahldrückern und der Holzdekorfußboden vermitteln moderne Eleganz mit Wohlfühlcharakter. Intelligente Vorwandsysteme – im Bürobereich mit integriertem Kabelkanal, im Sanitärbereich zur Verlegung von Zu- und Abwasserleitungen – zeugen von Hochwertigkeit und machen ein für alle Mal Schluss mit dem Ruf des „Provisoriums“, den viele mit temporären Gebäuden verbinden.

    Mehr Sicherheit und nachhaltiger Umweltschutz

    Auch Raumlösungen auf Zeit müssen hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Ein zentrales Thema ist dabei der Brandschutz. Für die tragenden Bauteile im Advance Plus-System wurde eine Brandwiderstandsdauer von mindestens 30 Minuten nachgewiesen. Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule sind zudem für die Feuerwiderstandsklasse F30AB ausgelegt. Um dem gestiegenen Umweltbewusstsein vieler Bauherren gerecht zu werden, knappe Ressourcen zu schonen und wirtschaftlichen Einbußen durch steigende Energiekosten entgegenzuwirken, erfüllen die Gebäude zudem hohe Ansprüche an eine nachhaltige Bauweise. Bereits in der Standardausführung sind sie mit wichtigen Elementen zum Energie- und Wassersparen ausgestattet. Dazu gehören eine energieeffiziente Beleuchtung sowie im Sanitärbereich Selbstschussarmaturen, sparsame Durchlauferhitzer und elektrische Händetrockner. Ist noch stärkeres ökologisches Engagement gewünscht, bietet das Eco-Future-Programm einen Katalog an zusätzlichen Energie- und Wassersparoptionen. Auch bei Advance Plus garantieren die Profis von Algeco mit ihrem 360°-Service-Konzept Schnelligkeit, umfassende Dienstleistungen und eine sorglose Projektabwicklung.

    Über Algeco

    Die Firma Algeco GmbH mit Sitz in Kehl ist Marktführer in der Vermietung mobiler Raumsysteme und sicherer Lagerlösungen. Die Systeme eignen sich für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten an, eine interessante Alternative zum Festbau.
    Mietsysteme von Algeco haben einen variablen Wandaufbau. Je nach Bedarf lassen sich einzelne Wandelemente herausklappen. So entstehen – ganz nach den individuellen Wünschen des Kunden – kleinere und größere Raumeinheiten aus mehreren Modulen. Wenn sich die Anforderungen während der Mietzeit ändern, können die Räume problemlos neu aufgeteilt werden. Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service.
    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und einem Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe verfügt über rund 300.000 Raumeinheiten und ist in mehr als 25 Ländern präsent.

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  • Bauhaus-Universität Weimar vergibt Preis für gelungene Container-Architektur

    Fachjury entscheidet sich für den Entwurf von Daniel Kleber und Paco Bijan-Irani, Studierende der Fakultät Architektur, und lobt die effiziente Stapelung der Container, die eine schnelle Realisierung des Projekts auf dem Universitäts-Campus der Bauhaus-Universität ermöglicht. Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl, Pionier für Modulbauweise nach dem Baukastenprinzip und Jurymitglied, begleitete das Projekt mit ihrer tiefgreifenden Expertise für den Einsatz von Containern in bestehende und neue Architektur, damit das prämierte Projekt schon bald Realität werden kann.

    Weimar/Kehl, Februar 2013. Container entwickeln sich immer mehr als Piktogramm für ein neues urbanes Lebensgefühl und zugleich als Objekt moderner Baukunst. Der Container wird zum Mikro-Haus, sitzt als schickes Penthouse auf Dächern unserer Metropolen, stapelt sich zu Wohnhäusern oder Gründerzentren, wird zum designprämierten Flagship-Store und fungiert zum Schnell-Gebäude, das bei Raumnot Abhilfe schafft. An der Bauhaus-Universität Weimar haben sich Studierende der Fakultät Architektur von Oktober 2012 bis Januar 2013 mit dem Gebäudetypus der nächsten Zukunft beschäftigt und machten sich zur Aufgabe, einen Entwurf für die Erweiterung der Universitätsgebäude mittels Container zu erstellen. Unter der Leitung von Prof. Karl-Heinz Schmitz wurde der Container als zukunftsrelevantes Bauelement kritisch hinterfragt und anhand von detaillierten Entwürfen für temporäre Arbeitsräume im Umfeld der Bauhaus-Universität Weimar auf Tauglichkeit im Detail untersucht.

    Basis aller Projektarbeiten war der Übersee-Container, der auf Grund seiner einheitlichen Kantenlängen sicherstellte, dass in jedem Entwurf mit denselben Grundlagen gearbeitet wurde.

    Am Ende des Semesters wurden alle eingereichten Projekte von einer Fachjury, bestehend aus Friedhelm Funk von der Firma Algeco und zwei Gastkritikern, bewertet. Die Architekten Markus Stenger aus München und Oliver Blattner aus Hamburg verstärkten die Jury als Fachpreisrichter. Sie bewerteten die Projekte vor allem in architektonisch gestalterischer Hinsicht und kürten gemeinsam mit Friedhelm Funk die Preisträger.

    Vertreter der Firma Algeco besuchten die Bauhaus-Universität bereits im November 2012 zu einer Zwischenkritik sowie im Januar zur Schlusskritik, wobei sie ihre Expertise als Marktführer für Modulbauweise in die Diskussion einbringen konnten. So erhielten die Studenten bei der Zwischenkritik wichtige Hinweise zu Statik und Baurecht im Modulbau. “Durch unserer langjährige Erfahrung bei der Konzeption und Umsetzung von Gebäuden mit modularen Elementen konnten wir bei der Schlusskritik wichtige Informationen zu den einzelnen Realisierungsmöglichkeiten der Projekte beitragen”, erklärt Friedhelm Funk von Algeco.

    Beim Siegerentwurf von Daniel Kleber und Paco Bijan-Irani lobte die Jury insbesondere die effiziente Stapelung der Container. Im Vergleich zu anderen Projekten wird das Erdgeschoss hier nur wenig bebaut. Hierdurch ergeben sich überdeckte Außenflächen nach Norden wie nach Süden, die eine räumliche Qualität für den gesamten Campus bedeuten und besonders geeignet für Veranstaltungen oder Feste im Außenbereich sind. Außerdem war der Grad der Ausarbeitung sehr fortgeschritten. Das geplante Gebäude des Siegerentwurfs soll neuen Raum für studentische Arbeitsplätze der Fakultät Architektur schaffen. Der Multifunktionsraum im Erdgeschoss ist für öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge und Seminare gedacht. Die Räume des Obergeschosses können als dauerhafte Atelierräume benutzt werden. Das Gebäude ist als Provisorium gedacht, das zwei Jahre lang genutzt werden soll.

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  • Anspruchsvolle Wohlfühl-Kitas in Rekordzeit - Algeco ist der Spezialist für kindgerechte Kitas in Modulbauweise

    Der Countdown läuft. In wenigen Monaten haben Kinder ab dem ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Manche Städte und Gemeinden können schon jetzt eine gute Betreuungsquote vorweisen, andere stehen noch vor einer Mammutaufgabe und fürchten sogar eine Klagewelle, sollte es ihnen nicht gelingen, bis August 2013 ausreichende Betreuungsplätze bereitzustellen. Was tun? Bei allen Entscheidungen sollte stets das Wohl der kleinen Nutzer im Mittelpunkt stehen, denn Räume beeinflussen Verhalten und Entwicklung der Kleinsten.

    Wohlkitas mit Rundum-Service
    Wer massiv unter Zeitdruck steht und dennoch anspruchsvolle Räume für Kinder schaffen möchte, ist bei Algeco gut beraten. Die Modulbauten des deutschlandweit vertretenen Kita-Bau-Spezialisten sind bereits nach wenigen Wochen bezugsfertig, auf Wunsch inklusive Finanzierung, Möblierung, Spielgeräten und Außenanlagen. Das Unternehmen bietet ein modulares 360°-Service-Konzept an, das alle relevanten Leistungen rund um den Kita-Bau umfasst.

    In allen Bauphasen – vom ersten Kontakt bis zur Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes und sogar während der Gebäudenutzung werden die Kunden umfassend beraten. In Zusammenarbeit mit Professoren der Hochschule Wismar ist es gelungen, den Kundenbedarf noch besser zu analysieren und wichtige Aspekte wie die geplante Gebäudenutzung, Anzahl und Alter der Kinder, das pädagogische Konzept, Budget, Grundstück sowie ökologische und baurechtliche Vorgaben zu berücksichtigen. „Durch diese Vorgehensweise stellen wir sicher, dass Auftraggeber und Nutzer des Kindergartens eine individuelle und optimale Lösung erhalten, wir vermeiden Fehler in der Planung und kreieren Wohlfühlräume, die Kinder positiv inspirieren und ihre Leistungs- und Entwicklungsfähigkeit fördern“, meint Kai Reese, Leiter Modulbau bei Algeco. Das Unternehmen kooperiert auch mit externen Architekten und Bauplanern und entwickelt gemeinsam mit ihnen Räume für Kinder. Auf Wunsch beauftragt Algeco eigene Architekten mit der Planung. Detaillierte Pläne und ansprechende 3-D-Visualisierungen vom Algeco-Modulbau-Team liefern schon vor Baubeginn eine klare räumliche Vorstellung von der fertigen Kita.

    Die ganze Bandbreite des Kita-Modulbaus verdeutlichen zwei völlig unterschiedliche Entwurfskonzepte ─ eine signifikante, architektonisch anspruchsvolle Sportkita und ein kompakter, funktionaler Baukörper für eine kleinere Kita.

    Anspruchsvolle Raumkonzepte
    Moderne Architektur und Offenheit in der Gestaltung sind das vorherrschende Prinzip des Entwurfskonzeptes für eine Sportkita. Der eingeschossige Baukörper mit seinen versetzt angeordneten Räumen erzeugt eine besondere optische Spannung. Es scheint, als hätten sich die einzelnen Räume rein zufällig und spielerisch aneinandergereiht. Das gesamte Gebäude wirkt dadurch locker-kreativ. Dem genauen Betrachter wird jedoch deutlich, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde, sondern dass Ordnung und Orientierung vorherrschende Prinzipien sind, denn die Nutzungsart der einzelnen Räume lässt sich leicht von außen ablesen. Die Kinder können „ihr eigenes Haus“ bzw. ihren Gruppenraum als eigenständige Einheit erkennen. Sie finden sich dadurch besser zurecht und identifizieren sich stärker mit ihrer Gruppe. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung geplant sein, ließe sich „das Spiel“ problemlos fortsetzen, ohne dass Gebäude und Nutzung dabei gestört würden. Die großen, bodentiefen Fensterfronten der Gruppen- und Bewegungsräume beanspruchen eine ganze Wand. Sie sorgen so für eine großzügige, natürliche Belichtung, geben den Räumen eine klare Richtung und schaffen einen fließenden Übergang zwischen innen und außen. Die Kinder können durch die gläserne Wand die Natur wahrnehmen, ohne das Gebäude verlassen zu müssen. Die Sprossung der Fenster schafft moderne Gemütlichkeit und bietet einen visuellen Schutz, denn die Kinder sollen ihren Gruppenraum ähnlich wie ihr Zuhause als einen geschützten Raum wahrnehmen, den sie bespielen und erleben sollen. Die eleganten Glasvordächer verstärken die ansprechende optische Wirkung der Fensterfronten und bieten gleichzeitig Schutz vor Sonne und Regen.

    Auch bei schlechtem Wetter bietet die Kita viel Raum für Sport, Spiel und Bewegung. Der große Bewegungsraum kann durch spezielle Faltwände geschlossen oder dem Flurbereich zugeteilt werden. Dann entsteht ein großer Parcours für Fang-, Renn- und andere Bewegungsspiele und der ganze Flur wird zu einem riesigen Spielplatz. Der abgerundete Geräteraum bietet praktischen Stauraum und verleiht dem Flur dynamischen Schwung. Sind die Kinder müde, können sie sich in den kleinen, ruhigen Schlafräumen ausruhen. Die Frage nach der Bauzeit beantwortet Kai Reese kurz und knapp mit „zehn bis zwölf Wochen ab Vorlage der Baugenehmigung“.

    Kompakte, praktische Lösungen
    Eine kompakte, funktionale Lösung bietet das rechteckige Gebäude mit Flachdach. Es ist gut durchdacht, klar strukturiert und bietet alles, was eine kleine Kita braucht: große, lichtdurchflutete Gruppenräume mit angegliedertem Schlafraum und direktem Weg zur Außenspielanlage, kindgerechte Sanitäranlagen, Behinderten-WC, Personalräume, Küche, Abstellräume und einen speziellen Bereich für Kinderwägen. Das Raumkonzept kann flexibel den speziellen Gegebenheiten und Wünschen angepasst werden. Vorteilhaft sind hier die sehr kurze Bauzeit von nur sechs Wochen und das gute Preis-/Leistungsverhältnis.

    Beide Gebäude entsprechen den gängigen Anforderungen an Energieeffizienz, Gebäudetechnik, Brand- und Schallschutz. Zusätzliche energetische Maßnahmen, wie beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage, verbessern zudem die Ökologiebilanz.

    Flexible Lösungen für heute und morgen
    Doch was heute optimal ist, kann morgen nicht mehr geeignet sein, denn Gebäude für die Kleinen unterliegen einem raschen Wandel, weil sich Alterszusammensetzung, Anzahl der Kinder und Gruppengröße schnell ändern können. Damit Kitas auch morgen noch passen und ihre gesellschaftliche Funktion erfüllen, ist Flexibilität sehr wichtig. Modulbauten von Algeco sind verwandlungsfähig: Umbau, Erweiterung, Rückbau oder ein kompletter Gebäudeumzug sind jederzeit möglich.

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  • Gütesiegel "Sicher mit System" wird ALGECO verliehen

    Am 22. und 23.01.2013 wurde Algeco Deutschland Zentrale in Kehl und die Niederlassung Stockstadt durch die BGHW (Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution) zum Gütesiegel „Sicher mit System“ auditiert.
    Nach einer erfolgreichen Begutachtung wurde Algeco GmbH Anfang Februar das Gütesiegel „Sicher mit System“ verliehen. Dieses Gütesiegel gilt für alle Algeco-Standorte in Deutschland.
    Das Gütesiegel “Sicher mit System” ermöglicht es, die betriebliche Organisation im Bereich Arbeitsschutzmanagement optimieren, bewerten und zertifizieren zu lassen.
    Ziel ist, die BGHW-Mitgliedsunternehmen im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz aktiv zu unterstützen und somit die Zahl der Unfälle und arbeitsbedingten Erkrankungen der Versicherten nachhaltig zu senken. Mit dem Gütesiegel “Sicher mit System” können gut organisierte Unternehmen nach einem Audit durch die BG ausgezeichnet werden. Mit dem Gütesiegel erhält Algeco Deutschland die Zertifizierung nach OHSAS 18001:2007, das bekannteste Arbeitschutzmanagementsystem.

    Ullrich Luthardt, EHS-Manager, hat die Begutachtung initiiert und war als Arbeitsschutzmanagementbeauftragter für das Erlangen des Gütesiegels zuständig. Teilnehmer der Begutachtung waren Frank Fissel, Harald Suhrcke, Georg Poggel, Isabelle Jung, Hermann Leber, Peter Quizzorek, Annette Eggs und Volker Rudolph, Niederlassungsleiter Stockstadt.
    Insgesamt wurden 23 Elemente von der Algeco-Arbeitschutzpolitik begutachtet: Von der Organisation über die Planung und Umsetzung bis zu Ihrer Messung und Bewertung.

    Mit dem Gütesiegel und der OHSAS-Zertifizierung stärkt die Algeco GmbH ihren guten Ruf bei Kunden, Lieferanten, Behörden und Investoren als sicheres, seriöses Unternehmen.

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  • ALGECO SCOTSMAN schliesst Vereinbarung zur Verschmelzung mit Target Logistics

    BALTIMORE (12. Februar 2013) – Das Unternehmen Algeco Scotsman (nachfolgend “AS” oder “Algeco”), weltweit führender Dienstleister für mobile Raumsysteme und sichere Lagerlösungen, gab heute bekannt, dass es einen Verschmelzungsvereinbarung zur Übernahme der Target Logistics Management LLC (nachfolgend “Target Logistics” oder “Target”) unterzeichnet hat. Target Logistics ist in den USA führender Anbieter von mobilen Personalunterkünften mit Komplettservice. Die Transaktion ist mit einigen branchenüblichen Bedingungen verbunden und voraussichtlich Ende Februar 2013 abgeschlossen.

    Diese Übernahme stärkt die Position von Algeco Scotsman als führender Anbieter von Modularlösungen für Geschäftsräume noch weiter; insbesondere dient sie zur nachhaltigen strategischen Expansion im äußerst attraktiven Sektor für mobile Unterkünfte auf der ganzen Welt. Diese Verbindung macht Algeco zum weltweit führenden Anbieter von bewirtschafteten und mobilen Personalmietunterkünften mit einem Portfolio von über 11.000 Betten vor allem im stark wachsenden Energie- und Bergbausektor sowie in den Ressourcen- und Infrastrukturmärkten in den USA, Kanada, Australien und Lateinamerika. Nach dieser Übernahme wird Target zum weltweit agierenden Komplettdienstleister für schlüsselfertige, mobile Personalunterkünfte aufsteigen. Brian Lash, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Target, wird dem Unternehmen weiterhin treu bleiben und die Geschäfte so ausweiten, dass die weltweite Präsenz von Algeco bestmöglich genutzt wird.

    “Dieses Geschäft ist eine hochstrategische Kombination, von der sowohl Algeco Scotsman als auch Target Logistics profitieren” so *Jean-Marc Germain, Vorstand und Präsident von Algeco Scotsman. “Durch den Zusammenschluss von Target Logistics mit seinem Angebot an hochwertigen schlüsselfertigen mobilen Personalunterkünften und der weltweiten Präsenz und der Sachkenntnis von AS ergeben sich für das Unternehmen breite Wachstumsmöglichkeiten, und ich freue mich außerordentlich, dass Brian Lash und sein Führungsteam bereit waren, sich uns bei Algeco anzuschließen.“

    Nach den wirtschaftlichen Prognosen von Target wird dieses Geschäft für eine Gesamtgegenleistung von ca. 625 Mio. Dollar (469 Mio. Euro) abgeschlossen. Davon sind 275 Mio. Dollar (ca. 206 Mio Euro) bei Vertragsschluss fällig und ca. 350 Mio. Dollar (263 Mio. Euro) erst später, und zwar abhängig von den erwarteten hohen Gewinnen bei Target über die kommenden Jahre. Von der Gesamtgegenleistung in Höhe von 275 Mio. Dollar (ca. 206 Mio. Euro) sind 86 Mio. Dollar (ca. 64 Mio. Euro) in bar fällig, 86 Mio. Dollar in Form von Algeco-Aktien, und weitere 103 Mio. Dollar (ca. 77 Mio. Euro) bestehen aus übernommenen Forderungen und Betriebskapital. Die Barzahlung stammt aus dem bestehenden Kreditrahmen der Algeco; die späteren Summen werden hauptsächlich mit Algeco-Aktien beglichen.
    Die gesamtmögliche Transaktionssumme entspricht ungefähr dem Elffachen des vorläufigen und ungeprüften EBITDA für das am 31. Dezember 2012 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und einem geschätzten vorgetragenen EBITDA von weniger als dem Neunfachen. Der Wert der Aktien bei der Übernahme steigert den Unternehmenswert von Algeco auf geschätzte 6,0 Mrd. Dollar (4,5 Mrd. Euro).

    Der Verbrauchermarkt für mobile Personalunterkünfte war bisher einer der am schnellsten wachsenden Märkte mit den höchsten Renditen bei Sachanlagen im Algeco-Portfolio. Der Finanzplan für das kombinierte mobile Personalunterkunftsgeschäft weist auch weiterhin zweistellige Zuwachsraten auf und dürfte das derzeitige Betten-Portfolio in den nächsten drei bis fünf Jahren verdoppelt haben. Die Verbindung mit Algeco bietet Target Zugang zu wirtschaftlichen Kapazitäten, mit denen es seine Wachstumsbündelung ausbauen kann; man denke nur an den Überschuss von mehr als 320 Mio. Dollar (240 Mio. Euro), die nach der Übernahme aus dem mit 1,2 Mrd. Dollar (900 Mio. Euro) besicherten verlängerungsfähigen Kredit frei werden. Ferner führt die Struktur der Übernahme, die vor allem durch Aktienemissionen finanziert wird, zum Schuldenabbau in der Kapitalstruktur der Algeco-Gruppe, während es den Aktionären Algecos gleichzeitig ermöglicht wird, positiv am voraussichtlichen Wachstum der verschmolzenen Unternehmen teilzuhaben.

    Das Unternehmen Target Logistics mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, ist führender Anbieter von schlüsselfertigen, mobilen Personalunterkünften für die Petro- und Gasindustrie und die entsprechenden Infrastrukturbranchen in den USA, wird jedoch seinen Produktionsbetrieb in The Woodlands im Großraum Houston beibehalten. Das Unternehmen bietet umfassende Lösungen an – Unterkünfte, Erschließung und Bau, Verpflegung, Instandhaltung, Reinigung, Versorgungsanschlüsse, Wachdienst, Transport und Logistik. Target Logistics betreibt 16 Anlagen in North Dakota, Arizona, Texas und Mexiko mit einer Gesamtzahl von mehr als 5.000 Betten. Im Geschäftsjahr 2012 hat die Target Logistics zum 31. Dezember 2012 ein ungeprüftes bereinigtes EBITDA von 57 Mio. Dollar (43 Mio. Euro) erwirtschaftet.

    “Wir sehen das weltweite Potenzial für anhaltendes starkes Wachstum bei unserem Angebot für mobile Personalunterkünfte und denken, die Übernahme von Target Logistics und ihrem hochwertigen Rundum-Service wird unsere Expansion in diesen wichtigen Verbrauchermarkt beschleunigen“, erklärte Jean-Marc Germain.

    “Wir freuen uns, dass wir uns mit Algeco Scotsman mit einem Unternehmen zusammentun können, das auf bewährte Erfahrung zurückgreifen kann und weltweit vertreten ist”, erklärte Brian Lash, Vorstand von Target Logistics. “Zusammen haben wir mehr Expansionsmöglichkeiten und können unseren Kunden weltweit bessere Lösungen bieten.”

    Die Target-Logistics-Belegschaft von über 400 Mitarbeitern wird auch weiterhin unter der aktuellen Marke arbeiten; die derzeitige Geschäftsleitung von Target Logistics wird beibehalten.

    Über Algeco Scotsman
    Algeco Scotsman ist weltweit führender Dienstleister mit Spezialisierung auf Raummodule und sichere, mobile Lagerung. Weltweit ist das Unternehmen unter folgenden Namen tätig: Williams Scotsman (Nordamerika), Algeco (europäisches Festland), Elliott (UK), Eurobras (Brasilien), Ausco (Australien) und Portacom (Neuseeland); insgesamt betreibt das Unternehmen einen Park von 310.000 mobilen Einheiten in 37 Ländern wie z. B. Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Tschechei, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Litauen, Luxemburg, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und USA.
    Warnhinweis zu zukunftsbezogenen Angaben

    Diese Pressemitteilung enthält Prognosen über künftige Betriebsergebnisse und die finanzielle Leistungsfähigkeit von Algeco. Solche Angaben basieren zwar auf den aktuellen Schätzungen der Geschäftleitung anhand derzeit verfügbarer Daten und angemessener Annahmen, können aber letztendlich später von solchen Prognosen und den darin enthaltenen Schätzungen erheblich abweichen. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die eine beträchtliche Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis oder der tatsächlichen Leistung gegenüber den Schätzdaten oder Prognosen mit sich bringen können. Solche Faktoren sind sorgfältig zu prüfen; der Leser darf sich keinesfalls auf solche Schätzungen berufen. Algeco übernimmt keine Gewähr für die öffentliche Aktualisierung oder Abänderung derartiger Schätzungen, falls dies aufgrund neuer Erkenntnisse, künftiger Ereignisse oder in anderer Weise notwendig werden sollte; es sei denn, gesetzliche Vorschriften verlangen eine solche Änderung.

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  • „Wetten dass …?“ und „FIS-Cup“ – Container von Algeco sind mit dabei

    Zur Direktübertragung großer Veranstaltungen benötigen die Fernsehteams zusätzlichen Raum für die technischen Anlagen und die Redaktion. Container-Lösungen von Algeco sind bei der Live-Sendung „SPORTextra“ am 5. Januar 2013 anlässlich des FIS-Cup in Schonach und bei „Wetten dass …?“ am 19. Januar 2013 in Offenburg im Einsatz. Das ZDF setzt seit vielen Jahren auf mobile Raumlösungen von Algeco, denn sie sind schnell auf- und abgebaut, lassen sich individuell gestalten und der Service ist perfekt.

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  • Eine starke Partnerschaft von Modulbau-Profis - Hallen von Haltec und Büros von Algeco

    Viele Unternehmer kennen das: Die Geschäfte laufen gut, aber der Raum wird knapp. Schnelle, individuelle Raumlösungen sind gefragt. Nicht selten ist es die Kombination von modernen Büros und funktionalen Hallen für Produktion, Lager oder Gewerbe. Alle Gebäude sollen in nur zehn Wochen fertig sein, perfekt aufeinander abgestimmt und in guter Qualität. Damit das möglich ist, haben Algeco und Haltec, zwei führende Anbieter ihrer Branche, eine Kooperation im Bereich System- Modulbau besiegelt und liefern ab sofort Rundum-Service wie aus einer Hand.

    Die Firma Algeco aus Kehl im Südwesten Deutschlands ist Spezialistin für moderne” Büro-”:/mietsysteme/einsatzbereiche/buero-und-verwaltung.html und Verwaltungsgebäude in Modulbauweise. Das Unternehmen bietet einfache, kostenorientierte Lösungen, aber auch hochmoderne, individuelle Premiumgebäude samt Möblierung, Küche, Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Auf Wunsch kümmert sich Algeco sogar um die Gebäudeverwaltung und -bewirtschaftung.

    Systemhallen aus Stahl sind die Spezialität der Firma Haltec. Langlebigkeit, Funktionalität und individuelle Gestaltung sind wichtige Parameter, die beim Hallenprofi aus Hemer im Sauerland großgeschrieben werden. Ob Schaufenster, Andockstation, Lichtband, Hallenkran oder Photovoltaikanlage, bei Haltec erhalten Bauherren alles rund um ihre Halle.

    Bauherren profitieren
    Die strategische Partnerschaft ist vor allem für die Bauherren von Vorteil, denn sie erhalten künftig Halle und Bürogebäude wie aus einer Hand zum Festpreis. System- und Modulbauten haben einen hohen Vorfertigungsgrad und gewährleisten eine zügige Planung sowie kurze Liefer- und Montagezeiten. Damit alles schnell und reibungslos verläuft, arbeiten die Mitarbeiter der beiden Firmen in allen Bauphasen Hand in Hand. Wichtig ist, dass der Auftraggeber die für ihn richtige Lösung erhält, daher startet jedes Bauvorhaben mit einer ausführlichen, individuellen Beratung. Hierbei spielen Aspekte wie Budget, Nutzungsart und -dauer, Klimaschutz sowie spezifische Anforderungen eine Rolle. Das Ergebnis sind kundenspezifische, wirtschaftliche Gebäude – von hochwertig-repräsentativ mit individueller Architektur bis hin zu zweckmäßigen, funktionalen Lösungen. Hinsichtlich der Finanzierung stehen verschiedene flexible Modelle zur Auswahl wie Kauf, Miete oder Leasing. Ändern sich die Marktanforderungen im Laufe der Zeit, sind die Gebäude schnell verkleinert, erweitert oder an einen anderen Ort versetzt. Damit passen sie sich flexibel der Unternehmensentwicklung an.

    Ein solides Fundament für gemeinsame Aktivitäten
    Wichtige Voraussetzungen für eine funktionierende Partnerschaft sind sich ergänzende Leistungen, gemeinsame Werte und dieselbe Zielgruppe. All das trifft bei beiden Firmen zu. Der Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Aktivitäten ist der Bauherr und seine Wünsche. Er wird von Anfang an individuell beraten, kann zwischen verschiedenen Ausführungen, Ausstattungsvarianten und Serviceleistungen wählen und wird bis zur Gebäudeübergabe und auch danach gut betreut. „Beide Firmen agieren europaweit und sind dennoch immer ganz nah beim Kunden. Eine weitere Gemeinsamkeit sind flache Hierarchien und motivierte Mitarbeiter“, meint Frank Fissel, Geschäftsführer Deutschland bei Algeco.

    Hintergrund Algeco:
    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit mehr als 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

    Hintergrund Haltec:
    Die HALTEC Hallensysteme GmbH ist im Industrie- und Gewerbebau international tätig. Das inhabergeführte Unternehmen hat sich auf Stahlhallen, Leichtbauhallen und Industriezelte in Systembauweise spezialisiert. Sonderkonstruktionen, Mietoptionen, ein umfassender Beratungs- und After-Sales-Service sowie eine individuelle Finanzierung gehören zum Leistungsangebot des Herstellers und Anbieters. Seit der Gründung 1996 ist die mittelständische Unternehmensgruppe auf mehr als 15 Standorte in Europa gewachsen. Hauptsitz ist im nordrhein-westfälischen Hemer.

    Weitere Informationen
    www.haltec.de

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  • „Wetten dass..?“ setzt auf Container von Algeco

    Zur Live-Übertragung der großen „Wetten dass?“-Show am 8. Dezember in Freiburg stellte Algeco insgesamt acht mobile Räume bereit. In ihnen waren die Produktion, Requisite, Maske und die Kasse untergebracht. Bei Direktsendungen vertraut das ZDF seit vielen Jahren auf flexible Raumlösungen von Algeco und schätzt vor allem die pünktliche und zuverlässige Ausführung sowie das hohe Engagement der Algeco-Mitarbeiter.

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  • Kita-Notstand in Deutschland – mindestens 130.000 Plätze fehlen. Modulbauten bieten eine schnelle, effiziente Lösung

    Nach dem Kinderförderungsgesetz des Bundes haben ab August 2013 alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz oder eine Betreuung durch eine Tagesmutter. Das Bundesfamilienministerium geht davon aus, dass Mitte 2013 rund 780.000 und nicht – wie bisher angenommen – 750.000 Krippenplätze benötigt werden. Nach den letzten Bedarfsschätzungen fehlten bundesweit zwischen 130.000 und 160.000 Plätze für Kleinkinder. Manche Experten gehen sogar von einem viel höheren Wert aus.
    Schätzungen der Bundesregierung zufolge werden bundesweit rund 39,8 Prozent der Eltern unter Dreijähriger eine Betreuung in Anspruch nehmen. Nach dem Statistischen Bundesamt gibt es in Deutschland knapp 1,97 Millionen Kinder unter drei Jahren. Rein rechnerisch ergibt sich ein Bedarf von circa 780.000 Krippenplätzen. Je nach Bundesland fällt die Betreuungsquote unterschiedlich aus. Während im Jahre 2011 im Osten ohne Berlin rund 49 Prozent der unter Dreijährigen extern betreut wurden, lag im Westen ohne Berlin die Quote nur bei durchschnittlich 20 Prozent.*). Auch zwischen Stadt und Land gibt es erhebliche Unterschiede. Es ist davon auszugehen, dass in ländlichen Regionen weniger Eltern eine Betreuung in Anspruch nehmen, während in vielen Großstädten ein Bedarf von 50 bis 60 Prozent erwartet wird.

    Viele Städte stehen nun unter Druck, denn sie fürchten eine Klagewelle seitens der Eltern, sollte es ihnen nicht gelingen, bis August 2013 ausreichende Kapazitäten im Bereich der Kitas oder Tagesmütter bereitzustellen.

    Für Städte und Kommunen gibt es nun mehrere Lösungsmöglichkeiten:
    1) Mehr Finanzmittel. Der Bund hat den Ländern eine Erhöhung der Mittel für den Ausbau der Betreuung zugesagt.
    2) Zusätzliche Tagesmütter gewinnen.
    3) Die Errichtung von mehr Betriebskindergärten. Staatliche Fördermittel sind möglich.
    4) Platzsharing – viele Eltern wünschen sich nur eine Teilzeitbetreuung. Durch flexible Betreuungsangebote könnten sich zwei Kinder einen Kita-Platz teilen.
    5) Abbau von bürokratischen Hürden beim Bau von Kitas und damit Beschleunigung der Genehmigungsverfahren.
    6) Nutzung von schnellen, flexiblen Gebäudelösungen.

    Eine interessante Möglichkeit, um in wenigen Wochen einen bezugsfertigen Kindergarten nutzen zu können, sind Gebäude in Modulbauweise, wie sie beispielsweise die Firma Algeco erstellt. Bereits sechs Wochen nach Vorlage der Baugenehmigung können Erzieher und Kinder einziehen. Einem Massivbau stehen sie in nichts nach.
    Das Unternehmen bietet ein modulares 360° Service-Konzept an, das alle relevanten Leistungen rund um den Kita-Bau umfasst, von der individuellen Beratung in der Phase der Bedarfsermittlung bis zur schlüsselfertigen Übergabe inklusive Innenausstattung, Spielgeräte, Außenanlagen und Finanzierung.
    Werden bestehende Gebäude saniert oder erweitert, sind Mietsysteme für den temporären Bedarf eine gute Lösung.

    *) Quelle: Dritter Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, Berichtsjahr 2011, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin

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  • Bertrandt-Entwicklungszentrum in nur acht Wochen errichtet

    Automobil- und Luftfahrtspezialist schafft Arbeitsplätze in Mönsheim

    (Ehningen/Kehl, 17. Oktober 2012). Das neue Bertrandt-Entwicklungszentrum in Mönsheim mit insgesamt zwei Bürokomplexen und einer Gesamtfläche von 5.715 qm ist nach nur acht Wochen Bauzeit bezugsfertig. Bis zu 500 Mitarbeiter, überwiegend Fachingenieure, Entwickler und Techniker, sollen sukzessive in die neuen, voll ausgestatteten Räumlichkeiten einziehen.

    Raum für 500 moderne Arbeitsplätze
    Der Bertrandt-Konzern mit Hauptsitz in Ehningen, Kreis Böblingen, entwickelt zukunftsgerichtete Mobilitäts-Lösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie. Aufgrund der Trends nach umweltfreundlicher Mobilität, Komfort, Sicherheit und Vernetzung im Fahrzeug erhöht sich die Nachfrage nach Entwicklungsdienstleistungen. Hiervon profitieren externe Partner wie Bertrandt. Durch das daraus resultierende Wachstum benötigte das Unternehmen eine schnelle und verlässliche Gebäudelösung. „Bei einem herkömmlichen Gebäude für 500 Mitarbeiter ist mit einer gesamten Planungs- und Bauzeit von mindestens 2,5 Jahren zu rechnen. Diese Zeit hatten wir aufgrund unseres dynamischen Projektgeschäfts jedoch nicht. Zusätzlich mussten wir den Standort für unsere Ansiedlung auswählen, was auch eine Grundstücksauswahl erforderte – das alles war kurzfristig nicht umzusetzen. Wir standen somit vor einer großen Herausforderung“, meint Michael Walther, Leiter TQM der Bertrandt-Gruppe.
    Nach intensiver Recherche bot sich eine passende Lösung: Ein Grundstück in exponierter Hanglage im Industriegebiet Heckengäu der Gemeinden Mönsheim und Friolzheim ist aufgrund der Nähe zum Raum Mühlacker/Pforzheim/Stuttgart und der guten Autobahnanbindung geradezu ideal. Die Firma Algeco, Spezialist für mobile Raumsysteme, bot die passende Gebäu-delösung. Andreas Blankenhorn, Projektleiter und gleichzeitig Niederlassungsleiter des Algeco-Werkes in Eningen bei Reutlingen, konzipierte gemeinsam mit einem Architekten zwei große dreistöckige Bürokomplexe aus insgesamt 314 einzelnen Containern. „Das war die einzige Möglichkeit, um in kürzester Zeit voll funktionsfähige, komplexe Gebäude zu errichten“, erläutert Andreas Blankenhorn.
    Die Gemeinden Mönsheim und Friolzheim sowie das Landratsamt Pforzheim unterstützten das Projekt und sorgten für eine schnelle Umsetzung des Genehmigungsverfahrens. Das Planungs- und Genehmigungsverfahren dauerte drei Monate und bereits acht Wochen nach Vorlage der Baugenehmigung konnten die bezugsfertigen Gebäude übergeben werden. Sie enthalten all das, was auch herkömmliche Bürogebäude ausmachen: eine Eingangshalle mit Empfang, Büro- und Besprechungsräume, Kaffeeküchen und sanitäre Anlagen samt Behindertentoiletten, Treppenhäuser und Fluchttreppentürme sowie eine Kantine mit Küche. Die Gebäude sind voll klimatisiert und entsprechen strengen Brandschutzrichtlinien. Der Bertrandt-Konzern legt großen Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter in den neuen Gebäuden auch wohlfühlen. Daher sind die Räumlichkeiten offen, großzügig und durch die vielen Fenster angenehm hell.
    Seit Mitte Oktober ziehen die ersten Mitarbeiter ein. Der komplette Umzug soll bis Januar 2013 abgeschlossen sein. Doch das Projekt ist damit voraussichtlich noch nicht abgeschlossen. Bertrandt plant weiteres Wachstum und es besteht die Möglichkeit, dass ein drittes Gebäude zeitnah folgen könnte. Hier würden weitere 250 Arbeitsplätze entstehen.

    Hintergrund Bertrandt-Konzern
    Der Bertrandt-Konzern ist seit über 35 Jahren qualifizierter Partner für komplexe Anforderungen. Das Kerngeschäft umfasst die Entwicklung zukunftsgerichteter Mobilität für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie weltweit. Als weiteres Standbein bietet Bertrandt Services in Deutschland Technologielösungen in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Energie, Medizintechnik und Elektroindustrie an.

    Hintergrund Algeco
    Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit mehr als 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

    www.bertrandt.com

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  • Dringender Bedarf an Kita-Plätzen in Freital bei Dresden. Die neue Kita in Modulbauweise von Algeco ist die schnelle und qualitative Antwort.

    Nach sechswöchiger Montagezeit fand am Dienstag, 9. Oktober, die Übergabe der neu errichteten Kita in Modulbauweise in Freital bei Dresden statt. Die Kindertagesstätte Am Windberg ist ein eingeschossiges 400-qm-Gebäude für fast 40 Kinder. Bei dem Bau der eingeschossigen Kita war zu berücksichtigen, dass das Gebäude so gestaltet werden sollte, dass es mittelfristig ohne Verzögerung um ein weiteres Geschoss aufgestockt werden kann. Feuerwiderstandklasse F30 sowie Flurverglasungen G90 waren hierbei von großer Bedeutung. Die gesamte Montagezeit, einschließlich Kaltdach, Attika, Fassade, aber auch Außenanlage, betrug sechs Wochen. Die bodentiefen Fenster, die Verwendung von naturbelassenen Baustoffen und die gewünschten mediterranen Details sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Geheizt wird durch Fernwärme; die Sanitärräume wurden mit Sanitärobjekten für Kinder unter drei Jahren ausgestattet. Verantwortlich für das Projekt waren Friedhelm Funk, Projektmanager Modulbau, und Jürgen Hampel, Niederlassungsleiter Sachsen in Schraden.
    Wie in vielen Städten in Deutschland fehlen in Freital mehrere Kindergarten- und Krippenplätze. Die Stadt fürchtet eine Klagewelle seitens der Eltern, falls die ausreichenden Kapazitäten bis August 2013 nicht erreicht werden sollten. Mit der neuen Kita sendet Freital ein beruhigendes Signal aus, dass der Nachwuchs auch in Zukunft fachgerecht betreut werden kann.
    Die beispielhafte Projektbetreuung war verantwortlich dafür, dass der Bauablauf exakt nach Plan und termingerecht eingehalten wurde. Der Kundenkontakt ist durch Weiterempfehlung und eine bereits früher gebaute Kindertagesstätte in Freital entstanden.
    Bei der Endabnahme erklärten sich der Auftraggeber, die Diakonie Dippodiswalde, sowie die Kita-Leitung begeistert über die gelungene und termingerechte Projektabwicklung und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ALGECO.

    Dipl.-Ing. D. Schmidt vom Planungsbüro TGA Consult GmbH (www.tgaconsult.de) in Freital:
    „Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der Stadt Freital und der Umsetzung so manch anderer Schulsanierungsprojekte war uns die Firma Algeco durch andere Bauvorhaben bereits als zuverlässiger Partner bekannt.“

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  • Weltmarktführer Algeco präsentiert erstmals Schweizer Gesellschaft auf der Baumesse in Zürich

    Basel, August 2012. Die Schweizer Messe „Bauen und Modernisieren“ in Zürich verkörpert energieeffizientes, nachhaltiges & ganzheitliches Bauen, Erneuern und Wohnen. 600 Aussteller machen vom 30. August bis
    2. September in sieben thematisch gegliederten Hallen Lust aufs Bauen und vermitteln Fachwissen für Profis und Private. Während vier Tagen wird die Messe Zürich zum Schauplatz für Bautrends und Entwicklungen.
    Anlässlich des Schweizer Branchentreffs präsentiert Algeco die neu gegründete Gesellschaft Algeco Schweiz AG mit Firmensitz in Basel.

    Der Schweizer Geschäftsführer Beat Wehrli verfügt über langjährige Erfahrung als Projektleiter in der internationalen Baubranche. Dank seinem großen Know-how ist der studierte Betriebswirt ab sofort der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Modulbau und innovative Lösungen für mobile Räume in der Schweiz. „Unsere Firmenphilosophie basiert auf einer 100 %-Kundenorientierung nach dem 360° Prinzip. Mit der Schweizer Gesellschaft sind wir jetzt noch schneller erreichbar, können sofort handeln und unsere Expertise auch in sehr komplexe Bauvorhaben hier in der Schweiz einbringen“, erklärt Beat Wehrli von der Algeco Schweiz AG. „Die ‚Bauen und Modernisieren‘ stellt uns eine professionelle Messeplattform, um unsere neuen Produkte und bereits realisierten Projekte der Presse und Fachbesuchern vorzustellen“, so Wehrli.

    Mit Algeco flexibel, sicher und entspannt bauen

    Der Weltmarktführer Algeco erstellt nach dem Baukastenprinzip aus einzelnen, vorgefertigten Modulen komplexe Gebäude wie Büros, Banken, Ausstellungsräume, Lagerhallen, Baustellenunterkünfte, Pflegeheime, Schulen oder Kindergärten. Die Raumlösungen gibt es entweder als Mietsysteme für den temporären Bedarf oder als dauerhafte Modulbaulösung. Beide Varianten punkten durch sehr kurze Bauzeiten, hohe Flexibilität und Mobilität. Innerhalb weniger Wochen entstehen schlüsselfertige Gebäude. Umbauten, Veränderungen der Innenaufteilung oder ein Neuaufbau an anderer Stelle sind jederzeit problemlos möglich. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis zu premium- und designorientierten Lösungen.

    Algeco bietet ein 360° Service-Konzept an, das einmalig in der Branche ist. Es ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, Kommunikation, IT, Sicherheit und Gebäudemanagement – alles kommt aus einer Hand. Davon profitieren Kunden, Architekten und Bauunternehmer, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte, aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. Das sichert einen reibungslosen Ablauf und reduziert die Bauzeit auf ein absolutes Minimum. So werden viele Gebäude innerhalb von nur zehn Wochen komplett erstellt – inklusive IT, Sicherheitstechnik und Mobiliar.

    Die Algeco Scotsman-Gruppe ist weltweit mit eigenen Gesellschaften in mehr als 25 Ländern in Europa, Asien, dem Mittleren Osten, Nord- und Südamerika präsent. Dieses Vertriebsnetz bildet die Basis für den maßgeschneiderten Service rund um Interimsgebäude und dauerhafte Modulbauten. Die Gruppe ist mit insgesamt 4.000 Mitarbeitern und 56.000 Kunden Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Algeco Scotsman ist bereits seit mehr als 55 Jahren am Markt tätig und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit.

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  • Raumpädagogische Architektur für Kölner Kita MyDagis - Algeco erstellt anspruchsvolle mobile Bildungsräume für die Kleinsten

    Die Gestaltung der räumlichen Umgebung einer Kita kann sich nachhaltig auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern auswirken. Schon in den den ersten Lebensjahren benötigen die Kleinsten viel Raum für Bewegung und selbstbestimmtes Handeln. Daher sollten Räume so gestaltet sein, dass sie den kindlichen Forschungs- und Entdeckungstrieb fördern und gleichzeitig soziale Beziehungen unterstützen. Auch Bereiche für Ruhe und Entspannung sind wichtig. Räumliche Bedingungen wie Größe, Materialien, Einrichtung, Farben, Akustik und Licht beeinflussen Aktivität und Entspannung. Das architektonische Gesamtkonzept der von Algeco erstellten Kita MyDagis in Köln-Rodenkirchen und die raumpädagogische
    Gestaltung berücksichtigen diese Aspekte.

    Die besonderen Herausforderungen
    Ein parkähnliches Gelände in einem Kölner Künstlerviertel war für MyDagis geradezu ideal. Die verträumte, baufällige Villa war aber viel zu klein für eine Kita mit 80 Kindern und fünf Gruppen. Eine weitere Schwierigkeit war die begrenzte Pachtzeit. Und die Zeit drängte. Schon in wenigen Wochen sollte das neue Gebäude stehen. Hinsichtlich Qualität, Architektur und raumpädagogischem Konzept durften keine Abstriche gemacht werden.

    Die Architektur
    Die Architekten Katja Schmidt aus Berlin und Hans-Georg Baum aus Ulm planten einen modernen, lichtdurchfluteten Anbau in Modulbauweise mit 435 m2 zusätzlicher Fläche. Bereits sechs Wochen nach Auftragsbestätigung durch den Modulbauspezialisten Algeco sollte das neue Gebäude bezugsfertig übergeben werden.
    Die Architekten planten das moderne, zweistöckige Gebäude im rechten Winkel zur stilvollen Villa und wählten eine natürliche Außenfassade aus sibirischer Lärche. Sie kommuniziert moderne Gemütlichkeit und wird integraler Bestandteil der wildromantischen Umgebung. Ein edler Glasdurchgang verbindet beide Gebäude elegant. Im Neubau sorgen große Fensterfronten für viel Licht und schaffen Nähe zur natürlichen Umgebung. Jede der insgesamt fünf Kita-Gruppen verfügt über eigene kindgerechte sanitäre Anlagen, einen Ruheraum, einen großen Raum zum freien Spielen und Toben und einen kleinen Lernraum mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt. Für die größeren Kinder stehen Englisch, Wissenschaft, Erfahrungen mit dem Computer und Kunst auf dem Programm. Bei den Kleinsten orientieren sich diese Lernräume an der Reggiopädagogik und an den Konzepten von Emmi Pikler. Für alle Kinder gibt es zusätzlich einen großen, lichtdurchfluteten Bewegungsraum für Sport und Yoga. MyDagis berücksichtigt auch Elemente der Waldpädagogik und betrachtet die Natur als wichtigen Lehrmeister. Die Kinder verbringen daher viel Zeit draußen. Damit der Weg zum parkähnlichen Garten nicht weit ist, hat fast jede Gruppe einen eigenen Ausgang zum Garten. Die Kinder dürfen zwischen diesen umfassenden Themen- und Bildungsangeboten frei wählen.

    Innenraumgestaltung
    Alle Räumlichkeiten vermitteln im Innern ein behagliches Raumklima. Die Wände sind ganz bewusst in neutralem Weiß gehalten, denn hier dürfen sich die Kinder frei entfalten und die Wände mit ihren kreativen Werken gestalten. Als Fußbodenbelag wurde Linoleum gewählt. Damit etwas Farbe ins Spiel kommt und sich die Kinder gut orientieren können, hat jede Gruppe eine andere Fußbodenfarbe. Auch Flur und Bewegungsraum heben sich farblich ab. In den kindgerechten Sanitärräumen können die Kleinsten lustige Fliesenmotive bestaunen.
    Das farbliche Gesamtkonzept der von Algeco gebauten Kita entspricht den kindlichen Vorstellungen. Alle Möbel und Spielgeräte sind kindgerecht. Sie wurden so ausgewählt, dass sie sich dezent in die Räumlichkeiten integrieren und klare Strukturen vorgeben. Gleichzeitig motivieren sie die Kinder dazu, Neues zu entdecken und auszuprobieren.

    Modulbau hat viele Vorteile
    Mit dem Projekt MyDagis stellt Algeco unter Beweis, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können. „Kunden profitieren zusätzlich von einer sehr kurzen Bauzeit und sparen dabei noch Geld, denn es entfallen die im Festbau üblichen langen Phasen der Vorfinanzierung. Räumlich bleiben die Gebäude immer flexibel. Ein Anbau, Umbau oder eine geänderte Innenaufteilung sind jederzeit problemlos möglich“, erklärt der bei Algeco zuständige Projektleiter Friedhelm Funk. Und sollte das Gebäude einmal an einen anderen Ort umziehen, so lautet die Antwort von Algeco: „Kein Problem.“ Die neue Kita MyDagis erfüllt die Brandschutzrichtlinien F 30 und entspricht der aktuellen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung.

    Über MyDagis
    Die studierte Soziologin Frau Stefanie König gründete Anfang Juli in Köln-Rodenkirchen eine privatwirtschaftliche Kita nach skandinavischem Vorbild. „Was mich besonders begeistert, ist, dass jedes einzelne Kind und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und nicht eine spezielle pädagogische Richtung“, meint Stefanie König. Aus diesem Wissen ist MyDagis entstanden. Der Name setzt sich zusammen aus englisch „My“ und schwedisch „Dagis“, was so viel wie „Mein Kindergarten“ bedeutet. Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren sollen sich hier in einer familiären Atmosphäre rundum wohlfühlen. Fürsorge, Betreuung, Erziehung und Lernen bilden eine Ganzheit, die auf jedes Kind individuell abgestimmt wird. So stehen verschiedene Lern- und Spaßangebote wie Englisch, Naturwissenschaften, Yoga, Kunst, Musik oder Waldspaziergänge auf dem Programm. Jedes Kind kann zwischen verschiedenen Bildungs- und Betreuungskonzepten frei wählen und sich ganz individuell entwickeln. Bioessen, die Nähe zur Natur und die besondere räumliche Umgebung unterstreichen den Wohlfühlaspekt und motivieren zum Forschen und Entdecken.

    Objektdaten Neubau Kita MyDagis:
    Baujahr: 2012
    Architekten: Katja Schmidt, Berlin (Planung)
    Hans-Georg Baum, Ulm (Ausführung)
    Bauunternehmer: Algeco, Spezialist für mobile Raumsysteme
    Bauzeit: 6 Wochen (Baugenehmigung lag vor)
    Größe: 435 m2 BGF
    Anzahl Module: 27 Stück
    Kosten: 455.750 € = 1.050 €/m2

    Link zum Kindergarten My Dagis: “http://www.mydagis.de/”

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  • Algeco Kehl feiert den 20 000. Container

    Der Marktführer im Bereich mobiler Raumsysteme ist weiter auf Expansionskurs

    Kehl – „Feiern“ stand am 30.7.12 ganz oben auf der Agenda der Firma Algeco aus Kehl, denn das Montageteam hat mit großem Stolz den 20.000. Container seit Werksgründung fertiggestellt. Produktionsleiter Hermann Leber lud die Mitarbeiter zu einem großen Buffet ein. Er bedankte sich bei allen für die guten Leistungen und die hohe Motivation. Deutschland-Geschäftsführer Frank Fissel und Prokurist Willy Geppert überreichten Hermann Leber und dem Montageteam eine Medaille und eine Urkunde für außergewöhnliches Engagement und kontinuierlich gute Qualität.

    Vom Kleinbetrieb zum modernen Anbieter für mobile Raumlösungen

    Hermann Leber organisierte außerdem eine kleine Fotoausstellung über die Geschichte des Kehler Unternehmens, die 1984 begann. Einige Bilder aus vergangenen Tagen brachten die Mitarbeiter sogar zum Schmunzeln. Hermann Leber und Pierre Eichwald vom Einkauf sind schon lange dabei und können sich noch gut an die Anfänge erinnern. „Als wir im März 1989 mit acht Mitarbeitern den ersten Container montierten, ging es noch sehr hemdsärmelig zu. Keiner von uns hatte zuvor schon einmal einen Container gebaut. Heute arbeiten wir nach optimierten Prozessen und modernen Sicherheitsrichtlinien. So sind wir viel produktiver, und die Mitarbeiter haben weitaus bessere Arbeitsbedingungen“, meint Hermann Leber. Auch die Produkte haben sich grundlegend verändert. Umfasste das Programm anfangs ausschließlich einfachste Mietcontainer, so bietet Algeco heute vielfältige Lösungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche – vom einfachen Baustellencontainer über mobile Raumlösungen im Bereich Events/Veranstaltungen bis hin zu anspruchsvollen Gebäuden für namhafte deutsche Großunternehmen. Auch individuelle, hochwertige Lösungen, die dem Festbau in nichts nachstehen, gehören zum Portfolio. Aus Algeco-Systemen entstehen innerhalb von nur zehn Wochen voll funktionsfähige, schlüsselfertige Büros, Banken, §Kindergärten, Schulen”:/mietsysteme/einsatzbereiche/kindergaerten-und-schulen.html, Wohnheime oder Ausstellungsräume. Das Unternehmen kümmert sich nicht nur um die Erstellung der Gebäude, sondern auch um alle Serviceleistungen, wie beispielsweise Genehmigungen, Wasser- und Energieversorgung, Telekommunikation, Finanzierung sowie Versicherungen. Sogar Möbel, Dekoration und Spielgeräte gehören zum Leistungspaket. Kunden können die Gebäude entweder temporär mieten oder kaufen.

    Algeco Kehl auf Expansionskurs

    Kehl ist die Deutschlandzentrale und Sitz der Länderorganisation Zentraleuropa. Rund 80 Mitarbeiter sind hier beschäftigt, darunter Monteure, Sachbearbeiter, Architekten, Ingenieure, Statiker und Energieexperten. Weitere 220 Mitarbeiter verteilen sich auf vierzehn Niederlassungen deutschlandweit. So ist Algeco immer in der Nähe seiner Kunden.

    Algeco setzt auf Service, Innovation und Nachhaltigkeit. Und das zahlt sich aus. Während sich einige Wettbewerber nach und nach vom Markt verabschieden, ist Algeco kontinuierlich auf Expansionskurs. „Wir haben erfolgreich neue Geschäftsfelder erschlossen, wie beispielsweise den Bau von Krippen und Kitas, die Planung und Realisierung ästhetisch anspruchsvoller Büro- und Verwaltungsgebäude oder komplexe Technikcontainer für spezielle Anwendungen im Industriebereich“, erklärt Frank Fissel.

    Mitglied einer internationalen Gruppe

    Dass Algeco ein internationales Unternehmen ist, zeigte sich auch bei der Feier. Französische und deutsche Mitarbeiter unterhielten sich angeregt und wechselten problemlos von einer Sprache in die andere. Seit 1990 gehört das Kehler Unternehmen zur Algeco Scotsman Gruppe, einem weltweit führenden Experten für modulare Raumlösungen. Die Gruppe verfügt mit rund 300 000 Raumeinheiten über die größte Mietflotte weltweit und ist in mehr als 25 Ländern präsent.

    Eine klare Vision

    Für die Zukunft setzt Frank Fissel verstärkt auf anspruchsvolle Technologien, Ästhetik, Design und Nachhaltigkeit. Dieses Credo verdeutlicht auch der neue Slogan „Wir leben Räume“, nämlich mit großem Eifer Räume für Menschen zu schaffen, die dank modernster Technologien und moderner Architektur einen hohen Wohlfühlfaktor bieten und gleichzeitig im Einklang mit unserer Umwelt stehen.

    Der 20 000. Container aus Kehl ist ein Bürocontainer mit Windfang. Er wird an die Niederlassung Eningen gehen. Sein weiterer Werdegang ist nicht festgeschrieben. Auf jeden Fall wird er für bestimmte Zeit Bestandteil eines Mietgebäudes, um dann später wieder in weitere Gebäude integriert zu werden. Auch das ist eine moderne Form von Flexibilität und Nachhaltigkeit.

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  • MiRO Karlsruhe verleiht eine Urkunde für Sicherheit, Arbeitsqualität und Service beim Stillstand 2012 an ALGECO.

    Für besondere Leistungen in den Bereichen Sicherheit, Arbeitsqualität und Service wurde die ALGECO GmbH als Dienstleister im Rahmen des Stillstands der Mineralölraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (MiRO) mit einer Urkunde ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung unseres Leistungsniveaus im Bereich Arbeits- und Produktsicherheit“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei ALGECO. „Diese Urkunde eines langjährigen Kunden wie MiRO ist für uns die Anerkennung, dass wir unsere Projekte in jeder Hinsicht professionell und qualitativ abwickeln“, erklärt Axel Müller, Niederlassungsleiter Südwest bei ALGECO.

    Ende Februar stand die Produktion im Werkteil zwei der Mineralölraffinerie Oberrhein (MiRO) still. Grund ist eine seit zwei Jahren geplante Großinspektion des Werkteils 2. Nach sechs Jahren Laufzeit wurde die fällige TÜV-Prüfung durchgeführt, zu der die gesamte Anlage heruntergefahren werden musste. Mit einem Kostenaufwand von rund 50 Millionen Euro wurden bis Anfang April von bis zu 2.800 Spezialisten von über 120 Partnerfirmen insgesamt über dreißig Anlagen gereinigt, instandgesetzt und überprüft. Außerdem waren 125 TÜV-Sachverständige, Inspekteure und Werkstoffprüfer sowie die 1.000 MiRO-Beschäftigten auf dem Raffineriegelände im Einsatz. Insgesamt wurden 640 Container für Büros, Umkleiden und Duschen aufgebaut. Daneben wurden Verpflegungsmöglichkeiten in einem 1.000 Personen fassenden Kantinenzelt eingerichtet. Für diesen hohen Personaleinsatz hat ALGECO im Verbund mit Partnerfirmen Raummodule zur Verfügung gestellt, die den höchsten Anforderungen an Arbeits- und Produktsicherheit entsprechen. Mit dieser Urkunde von MiRO wurde ALGECO als zuverlässiger Systemanbieter mit intelligenten und sicheren Lösungen für Arbeits- und Funktionsräume im Sicherheitsbereich ausgezeichnet.

    *) EHS Manager bedeutet Manager für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit

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  • Flexibilität schafft Nachhaltigkeit

    Algeco ist weltweit die Nummer eins bei Gebäuden in Modulbauweise.
    Individualität und Ästhetik machen den Unterschied.

    Kehl, 1. Juni 2012. Flexibilität ist die große Herausforderung unserer heutigen Zeit. Werden neue oder zusätzliche Räume für Büro, Verwaltung, Pflegeheime, Kindergärten oder Schulen benötigt, bieten Modulbauten eine perfekte Lösung. Innerhalb weniger Wochen sind die Gebäude bezugsfertig und die neu geschaffenen Gebäudelösungen bleiben anpassungsfähig und lassen sich jederzeit flexibel erweitern, verkleinern oder sogar versetzen. „Das Grundstück für unser neues Firmengebäude befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet und die Pachtzeit ist vorerst zeitlich begrenzt. Daher haben wir uns für einen Modulbau der Firma Algeco entschieden. So können wir alle Vorteile des Festbaus nutzen und bei Bedarf später das Gebäude an einen neuen Standort umziehen“, erklärt Kai Seydell, Geschäftsführer der Karlsruher Firma Seydell Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung.

    „Bei diesem Projekt zeichnete Frau Angelika Ziegler, Azentro Architektur, für den Entwurf sowie die Baugenehmigung verantwortlich. Wir passten die Pläne auf unser Modulbausystem an und erstellten das neue Firmengebäude mit Atrium sowie das Sozialgebäude in nur sechs Wochen Bauzeit“, erklärt Björn Rabenhorst, Architekt und Projektleiter von Algeco. In Eigenregie wurden das Fundament und die Innengestaltung fertiggestellt. Damit sich Kunden der Seydell GmbH ein Bild über den Einsatz von Grünpflanzen als architektonisches Gestaltungselement verschaffen können, sind eine extensive Dachbegrünung, eine Grünfassade und parkähnliche Außenanlagen vorgesehen.
    Während des gesamten Projektes war Björn Rabenhorst direkter Ansprechpartner für den Kunden und koordinierte die einzelnen Gewerke. Er klärte offene Fragen individuell auf kurzem Weg und sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

    Neben einem nachhaltigen Gebäudenutzen bietet die Modulbauweise von Algeco auch einen großen Planungs- und Gestaltungsspielraum. Davon profitieren Kunden und Architekten, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte und aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. „Die Kombination mit unserer Kompetenz im Modulbau führt viele Kunden erst zur individuellen, richtigen und effektivsten Lösung“, erklärt Axel Müller, Niederlassungsleiter Südwest.

    Selbstverständlich kann Algeco auch alle Leistungen für die gewünschte Raumlösung erbringen. Von der Planung über Lieferung und Montage bis zur Übergabe begleiten Architekten, technische Zeichner, Bauingenieure und Monteure den Ablauf. Auf Wunsch wird auch die komplette Innenausstattung sowie die Netzwerk-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik mitgeliefert.

    Die Algeco GmbH mit Sitz in Kehl ist eingebunden in die weltweit tätige Algeco Scotsman-Gruppe, die als führender Anbieter von Dienstleistungen rund um mobile Raumsysteme, Modulbau und Lagerlösungen seit mehr als 50 Jahren am Markt ist.

    Mehr über Seydell erfahren Sie unter www.seydell-garten.de.
    Mehr über Azentro erfahren Sie unter www.azentro.de.

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  • Kita MyDagis - Villa und Modulbau schaffen Wohlfühlräume

    Rundum wohlfühlen und zwischen zwei Sprachwelten bestens gedeihen, das verspricht die neue bilinguale Kita MyDagis, die Ende Juni in Köln ihre Pforten öffnet. Alles ist hier perfekt aufeinander abgestimmt: die Bedürfnisse der Kinder, das pädagogische Konzept und die Gebäude.

    „MyDagis“ ist ein Kompositum aus englisch „My“ und schwedisch „Dagis“ und bedeutet so viel wie „Mein Kindergarten“. Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren sollen sich hier in einer familiären Atmosphäre rundum wohlfühlen und spielerisch Deutsch und Englisch lernen. Fürsorge, Betreuung, Erziehung und Lernen bilden eine Ganzheit, die auf jedes Kind individuell abgestimmt wird.

    Das passende Gebäude ist schnell gefunden: eine Villa im Dornröschenschlaf inmitten eines parkähnlichen Gartens in Köln. Leider ist das herrschaftliche Gebäude zu klein für fünf Gruppen mit insgesamt circa 80 Kindern.

    Weitere Räume sollen nun zusätzlichen Freiraum für die Entwicklung der Kleinen bieten. Damit die Kita bald starten kann, ist ein 432 m2 großer, repräsentativer Anbau in Modulbauweise die ideale Lösung. Bereits sechs Wochen nach der Auftragsbestätigung soll das neue Gebäude bezugsfertig übergeben werden, inklusive Sanitäreinrichtungen für Kinder, Personal und Behinderte. Fürwahr ein sportlicher Zeitplan!
    Die neue Kita erfüllt die Brandschutz-Richtlinien F 30 und entspricht der aktuellen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung.

    Der Architekt Hans-Georg Baum aus Ulm und die Architektin Katja Schmidt aus Berlin planten das zweistöckige Gebäude im rechten Winkel zur stilvollen Villa; ein edler Glasdurchgang verbindet beide „Welten“ elegant. Große Fensterfronten, eine Fassade aus sibirischer Lärche und großzügige, helle Räume in unterschiedlicher Farbwahl schaffen eine moderne Wohlfühlatmosphäre. Jede Kita-Gruppe erhält mit zwei Gruppenräumen und einem Ruheraum genügend Freiraum zum Lernen, Spielen, Toben und Schlafen. Das neue Gebäude ist das Ergebnis einer perfekten Zusammenarbeit verschiedener Kita-Bauspezialisten. Architekten, Raumpädagogin und Algeco-Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand im Sinne von „MyDagis“.

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  • Mobile Raumsysteme ─ die zeitgemäße Art zu bauen

    Mobile Raumsysteme bestehen aus industriell vorgefertigten Modulen, die auf der Baustelle zu ganzen Gebäuden zusammengefügt werden. Typisch für diese Bauweise sind ein hoher witterungsunabhängiger Vorfertigungsgrad sowie exakte Planung von Anfang an. Das spart Zeit und Geld.

    Auftraggeber aus Privatwirtschaft, aber auch aus Kommunen, entscheiden sich immer öfter für modulare Gebäude. Neue Büro- und Verwaltungsgebäude, Verkaufsräume, Lager- und Werkshallen, Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime entstehen nach diesem Prinzip. Mobile Raumsysteme finden aber nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei Erweiterungen von Altbauten, Modernisierungen und Sanierungen Anwendung.

    Zeit- und Kostenersparnis

    Nach der Devise „Zeit ist Geld“ bieten modulare Raumsysteme einen hohen Zeitgewinn und damit auch einen finanziellen Vorteil. Innerhalb weniger Wochen entstehen komplexe Gebäude. Die Fertigung der Module erfolgt im Werk witterungsunabhängig. Folglich nimmt die Montage auf der Baustelle nur wenig Zeit in Anspruch. Die im Vergleich zur konventionellen Bauweise kürzere Bauzeit ermöglicht auch eine schnellere Nutzung der Gebäude. Das wirkt sich auch finanziell positiv aus, denn es gibt keine lange Vorfinanzierung. Sind durch die Gebäudenutzung laufende Erträge geplant, wie z. B. bei einem Ladengeschäft oder einem Hotel, fließen diese schneller als bei herkömmlicher Bauweise.

    Die Firma Algeco aus Kehl erstellt viele mobile Gebäude innerhalb von nur zehn Wochen. Möglich ist dies durch ein professionelles Projekt- und Prozessmanagement sowie ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit vierzehn Niederlassungen deutschlandweit. „Über unsere regionalen Stützpunkte in ganz Deutschland sind kurzfristige Anlieferung, Aufbau und Abbau an jedem Ort zu jeder Zeit möglich“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer von Algeco Deutschland.

    Entspannt und sicher bauen

    Bei modularen Gebäuden werden in einer frühen Phase alle Details festgelegt und geplant.

    Algeco bietet ein 360°-Service-Konzept an, das einmalig in der Branche ist. Es ist ebenso wie die Gebäude modular aufgebaut und enthält alle wichtigen Leistungen rund um das Bauprojekt: Beratung, Planung, Transport, Montage, Einrichtung, “Kommunikation, IT”“:/360-service/technik-pakete/netzwerk-und-kommunikation.html, Sicherheit, Mobiliar und Gebäudemanagement – alles kommt aus einer Hand. Davon profitieren die Kunden, denn sie können aus verschiedenen Serviceleistungen die für sie richtige Auswahl treffen und dabei auf erprobte, aufeinander abgestimmte Systeme zurückgreifen. Für jedes Projekt wird ein Projektmanager als zentraler Ansprechpartner ausgewählt. Er stellt den persönlichen Kontakt her und berät in allen Projektphasen. Mit dem 360°-Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Effizientes Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement versprechen Sicherheit in Bezug auf Termine, Qualität und Kosten. Der Auftraggeber erhält Gewährleistung aus einer Hand und muss sich nicht um die Abwicklung kümmern.

    Rundum flexibel

    In einer Zeit schnellen Wandels ist es schier unmöglich, zukünftige Entwicklungen vorherzusehen. Modulare Raumsysteme von Algeco bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ändern sich im Laufe der Zeit die Gegebenheiten, so kann man die Gebäude problemlos anpassen. Aufgrund der modularen Struktur sind Nutzungsänderung, Erweiterung oder Rückbau jederzeit möglich. Sogar eine komplette De- und Remontage ist denkbar.

    Auch hinsichtlich der Finanzierung bietet Algeco viele flexible Lösungen. Kauf, Miete, Mietkauf oder sogar Leasing sind möglich.

    Beispielhafte Raumlösungen für Gewerbe und Einzelhandel

    Für die Karlsruher Seydell GmbH für Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung errichtete Algeco ein Bürogebäude mit Atrium sowie ein Sozialgebäude nach EnEV 2009 Brandschutz F30 in Modulbauweise. Für ressourcenschonende und energiesparende Maßnahmen wurde die Fassade mit einem Dämmschutz verputzt, außerdem wurden Kunststofffenster mit Dreifachverglasung und eine Warmwasserheizung mit Gas-Brennwert-Therme eingesetzt.

    Der neue Verkaufsraum des Einzelhandelsgeschäfts „Berufsbekleidung Bärbel Günther“ in Altenburg entstand innerhalb weniger Wochen in Modulbauweise. Der Nadelvliesboden und die Abhangdecke mit Einbaustrahlern schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ein Wärmedämmverbundsystem mit Außenputz als Kratzputz und eine Wärmepumpe sorgen für einen effizienten Energiehaushalt.

    Für die Huber Elektro GmbH in Bruchsal begann die Bauphase bereits mit der Erstellung des Bauantrags über Algeco. Die Errichtung des neuen Büro- und Lagergebäudes aus 40 Algeco-Modulen mit einer Gesamtfläche von 1.140 qm dauerte zwei Monate. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach und Kunststofffenster mit Dreifachverglasung ermöglichen es dem Bauherrn, energetische Einsparpotenziale und Fördermittel auszuschöpfen.

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  • Premiere: Modulare Raumlösungen von Algeco bei der Saarland-Wahl

    Zur Live-Übertragung der Wahl benötigte das ZDF mobile Büroräume auf dem Messegelände in Saarbrücken. Die Wahl fiel dabei auf den langjährigen Partner Algeco. Das Kehler Unternehmen errichtete an mehreren Stellen auf dem Messegelände modulare Gebäude, die als Büro und Lager dienten. So kamen die Raumsysteme von Algeco erstmalig bei einer Wahl zum Einsatz. Die Räume für die Aufnahmeleitung und die Redaktion wurden direkt in der Halle eins aufgestellt. Wichtig war hier die unmittelbare Nähe zur Sendezentrale für die Live-Übertragung der Wahlergebnisse.

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  • Bedarf an Krippen, Kindergärten und Horten steigt

    Modulbausysteme überzeugen mit Schnelligkeit und Flexibilität
    Firmen haben längst die Bedeutung guter Mitarbeiter als wichtigen Erfolgsfaktor erkannt. Sie engagieren sich für eine familienorientierte Firmenpolitik und suchen nach schnellen Lösungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der Ruf nach betriebseigenen oder betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen ist groß. Bund und Länder haben verschiedene Förderprogramme und Gesetze ins Leben gerufen. Nach dem Kinderförderungsgesetz haben alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr ab dem 1. August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. All diese Entwicklungen stellen Unternehmen, Träger und Kommunen vor eine große Herausforderung, denn die Zeit läuft.

    Ein komplexes Unterfangen
    Aber nicht nur der Faktor Zeit spielt eine Rolle. Rechtliche Bestimmungen sowie finanzielle, sicherheitstechnische und ökologische Aspekte beeinflussen die Planung. Außerdem gilt es die Wünsche und Bedürfnisse von Auftraggebern, Erziehern und Kindern gleichermaßen zu berücksichtigen. Die vorgesehene Art der Gebäudenutzung wirkt sich ebenfalls auf Planung und Konzeption aus, denn eine altersgemischte Einrichtung muss andere Funktionen erfüllen als eine Kinderkrippe. Der Bau einer Kindertagesstätte ist somit eine wahre Herkulesaufgabe. Wer daher eine schnelle, perfekte Gebäudelösung sucht, ist mit Modulbau gut beraten.

    Modulbau – schnell und flexibel
    Modulbau punktet mit Flexibilität und Schnelligkeit. Aus einzelnen, vorgefertigten Modulen entstehen im Nu nach dem Baukastenprinzip komplette Kindertageseinrichtungen. Das Sprichwort „Zeit ist Geld“ trifft auch auf den Modulbau zu, denn aufgrund der kurzen Bauzeit entfällt eine lange Vorfinanzierung. Ändern sich im Laufe der Zeit die spezifischen Anforderungen, werden Erweiterungen, Rückbau oder gar eine veränderte Innenaufteilung zum Kinderspiel.

    Mit einem professionellen Partner komfortabel und sicher bauen
    Die Firma Algeco versteht sich als ein kompetenter Partner beim Bau von modularen Kindertagesstätten. Das Unternehmen beschäftigt erfahrene Spezialisten und kooperiert mit Pädagogen und Wissenschaftlern. Der Slogan „Wir leben Räume“ verdeutlicht die klare Ausrichtung von Algeco, nämlich mit großem Eifer Räume für Menschen zu schaffen. Groß und Klein sollen sich in den Gebäuden wohlfühlen und genügend Freiraum für eine gute, nachhaltige Entwicklung haben. „Unsere Gebäude passen sich den spezifischen Wünschen und Bedürfnissen der kleinen Gäste und großen Mitarbeiter an“, erklärt Iris Früh, Marketingleiterin bei Algeco. „Neben pädagogischen, psychologischen und ästhetischen Gesichtspunkten wirken sich auch Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte positiv auf das Wohlbefinden aus“, meint Iris Früh.

    Auftraggeber, Bauunternehmer und Architekten können sich entspannt und sicher zurücklehnen und vom 360°-Rundum-Service profitieren. Das Unternehmen erstellt innerhalb weniger Wochen komplette, funktionsfähige Gebäude samt Heizung, Technik, Mobiliar, Spielzeug und Dekoration. Sogar Sicherheitskonzepte, Facility-Management und Finanzierung gehören zum Serviceprogramm. Ein Expertenteam steuert und begleitet jeden Projektschritt, von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe, und zwar bei völliger Kostenkontrolle.

    Gerne kooperiert das Unternehmen auch mit externen Architekten und Bauplanern und entwickelt gemeinsam mit ihnen individuelle Lösungen. Die fertigen Gebäude sind repräsentativ, lichtdurchflutet und architektonisch ansprechend. Dass es sich dabei um Modulbauweise handelt, mag überraschen.

    Modulare Mietsysteme – die ideale Interimslösung
    Wird eine temporäre Betreuung gewünscht, wie z.B. eine Ferienbetreuung oder ein Eltern-Kind-Raum, dann sind modulare Mietsysteme eine gute Lösung. Dies gilt auch für Umbauten in bestehenden Gebäuden. Innerhalb weniger Tage entsteht ein komplettes, temporäres Gebäude, das sich flexibel verändernden Rahmenbedingungen anpasst. Algeco, Marktführer für modulare Mietsysteme, bietet einfache, kostenorientierte Lösungen aber auch hochwertige Interimsgebäude, die permanenten Gebäuden in nichts nachstehen. Full-Service ist auch hier selbstverständlich.

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  • Algeco Scotsman übernimmt Eurobras

    Das Unternehmen expandiert weiter global mit Eintritt in den südamerikanischen Markt

    BALTIMORE, MD – (Marketwire – January 30, 2012) – Algeco Scotsman, ein führender Anbieter von Dienstleistungen, spezialisiert auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen, hat heute die Übernahme der Eurobras-Gruppe bekannt gegeben. Eurobras ist der führende Modulbau-Anbieter in Brasilien.

    Eurobras, mit Sitz in São Paulo (Brasilien), ist ein bedeutender Dienstleister für die Energie- und Rohstoffwirtschaft, das Infrastruktur- und Baugewerbe sowie die Eventbranche. Die Eurobras-Gruppe verfügt mit über 10.000 Modulen über den größten Mietpark Brasiliens, den sie in 30 Jahren unter Verpflichtung auf Qualität und Service aufgebaut hat. Von 16 Niederlassungen in ganz Brasilien werden die Kunden betreut. Die Eurobras-Gruppe besteht aus den Einzelunternehmen Eurobras, Dynaplan, Pevidi, Planeta und AMD.

    “Diese Übernahme passt in unsere strategische Ausrichtung, unser Geschäft in Schwellenländern wie Südamerika auszuweiten”, sagte Duncan Gillis, CEO von Algeco Scotsman. “Mit dem bedeutenden Engagement in Brasilien positionieren wir uns in den wachstumsstarken Sektoren Petrochemie sowie Industrie- und öffentlicher Bau. Dadurch sind wir gut aufgestellt, um zukünftig von den erwartungsgemäß steigenden Ausgaben im Bildungs- und Gesundheitswesen in Brasilien zu profitieren.”

    Brasilien steht vor einem kräftigen Wirtschaftswachstum in den nächsten fünf Jahren angesichts der beiden Großevents, die im Land stattfinden werden: die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016. “Der attraktive Kundenstamm von Eurobras, in Verbindung mit seiner über dreißigjährigen Erfahrung in der Branche, macht das Unternehmen zu einer idealen Erweiterung unseres globalen Netzwerks”, ergänzte Gillis. Zurzeit hält Algeco Scotsman mit seinen Tochterunternehmen führende Marktpositionen in über 20 Ländern in Nordamerika, Europa und Australasien.

    Über Algeco Scotsman

    Algeco Scotsman ist ein global führender Dienstleister, der auf modulare Raumsysteme und sichere Lagerlösungen spezialisiert ist. Unter den Marken Williams Scotsman in Nordamerika, Algeco in Kontinentaleuropa und Elliott im Vereinigten Königreich verwaltet die Firma einen Mietpark von über 300.000 Einheiten mit Standorten in Australien, Belgien, China, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Kanada, Italien, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Tschechischen Republik, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den USA. Der Ruf des Unternehmens basiert auf einem außergewöhnlichen Kundenservice, effektivem Management des Geschäftsbetriebs und ständiger Produktinnovation. Algeco Scotsmans globale Präsenz, zusammen mit der Kompetenz auf lokalen Märkten, bietet einen beispielhaften Service, um den speziellen Kundenanforderungen auf der ganzen Welt gerecht zu werden.

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  • Bestnoten für Algeco

    Kunden empfehlen das Unternehmen gerne weiter

    Kundenloyalität bringt nachhaltiges Wachstum. Das ist erwiesen. Doch welche Kunden sind besonders wertvoll? Die Antwort ist einfach: jene, die bereit sind, ein Unternehmen weiterzuempfehlen. Sie zeigen offen ihre Begeisterung und sorgen so für eine positive Mund-zu-Mund-Propaganda. Auf diesem Wege kann das Unternehmen neue Kunden gewinnen.

    Die Firma Algeco, Spezialist für modulare Raumlösungen, ließ über ein unabhängiges Institut im Sommer 2011 die Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Kunden ermitteln. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen zeigten echte Begeisterung für Algeco und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit das Unternehmen weiterempfehlen.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung
    Die zentrale Frage lautete: „Mit welcher Wahrscheinlichkeit würden Sie Algeco einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Teilnehmer konnten ihre Meinung mittels einer Skala von null (= nicht zu empfehlen) bis zehn (= sehr zu empfehlen) abgeben. Insgesamt 68,4 Prozent haben die Bestnoten Neun und Zehn vergeben. Diese Kunden werden als Promotoren bezeichnet, denn ihre Weiterempfehlungsbereitschaft ist sehr hoch. Der Anteil der Kritiker war mit nur 2,7 Prozent verschwindend gering. Die neutralen Kunden mit einer Bewertung von Sieben oder Acht beliefen sich auf ca. 29 Prozent.

    Über den Net Promoter Score
    Der Net Promoter Score (NPS) ist ein anerkanntes Instrument der Marktforschung zur Ermittlung der Weiterempfehlungsbereitschaft. Dieser Wert impliziert auch die Kundenzufriedenheit, die Wiederkaufsabsicht und die Kundenloyalität. Viele bekannte Konzerne, aber auch mittelständische Firmen, ermitteln in regelmäßigen Abständen ihren NPS. Somit sind auch Vergleiche mit anderen Unternehmen möglich. Die Berechnung des NPS erfolgt, indem die prozentuale Anzahl der Kritiker innerhalb einer Befragung von der prozentualen Anzahl der Befürworter abgezogen wird. Wenn z. B. 45 Prozent aller Kunden Befürworter und 30 Prozent aller Kunden Kritiker sind, ergibt sich ein NPS von 15. Neutrale Bewertungen fließen nicht in die Berechnung ein. Der NPS von Algeco beträgt 65,63 Prozent. Dieser Wert liegt weit über dem NPS vieler bekannter Marken aus den Bereichen Dienstleistungen, Internet und Telekommunikation. Seit drei Jahren beauftragt Algeco in regelmäßigen Abständen ein unabhängiges Institut mit der Durchführung der Befragung. Der NPS ist kontinuierlich gestiegen, was zeigt, dass bei Algeco Kundenorientierung großgeschrieben wird.

    Quelle der Studie:
    Algeco NPS-Befragung, Durchführung durch ein unabhängiges Institut, Durchführung der Befragung Juni bis Juli 2011, Anzahl der Befragten: 250

    Hier finden Sie noch Infografiken dazu – zum vergrößern klicken.

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  • RWE verleiht Arbeitsschutzpreis an Algeco Innovatives System zum Be- und Entladen von Containern ausgezeichnet

    Erstmalig hat RWE dieses Jahr Partnerfirmen aufgerufen, ihre Ideen und Konzepte zum Thema Arbeitsschutz einzureichen. Die zehn besten Vorschläge wurden nun prämiert, darunter auch das innovative System von Algeco, das Be- und Entladen von Containern sicherer macht. Insgesamt hat RWE Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben. Mehr als 150 Partnerfirmen der RWE haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Das von der Firma Algeco beim diesjährigen RWE-Arbeitsschutzpreis eingereichte Projekt wurde nun ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Innovationsstärke beim Thema Arbeitssicherheit“, erklärt Frank Fissel, Geschäftsführer der Algeco GmbH.

    Bei dem prämierten Konzept handelt es sich um eine Lösung zur Unfallrisikominimierung beim Be- und Entladen von Containern. Diese Tätigkeit fällt beispielsweise beim Auf- und Abbau von Containeranlagen auf Baustellen an. Da bei der Verladung eines Containers der Aufstieg auf das Containerdach mit einem Absturzrisiko verbunden ist, sind diese Abläufe als „Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko“ einzustufen.

    „Wir haben mehrere innovative Arbeitsschutzideen für unterschiedliche Situationen entwickelt. Größtmögliche Sicherheit bieten technische Lösungen, die ein Be- und Entladen von Containern ohne Aufstieg auf das Containerdach erlauben“, erklärt Ullrich Luthardt, EHS Manager*) bei Algeco.

    Die bevorzugte Lösung in den Niederlassungen ist immer das Be- und Entladen der Container durch einen Stapler. Damit dies technisch überhaupt möglich ist, kommt ein spezieller Aufsatz für Stapler, auch Spreader genannt, zum Einsatz. Auf Baustellen steht oft kein Stapler zur Verfügung. Dort erfolgt das Be- und Entladen der Container mittels Band- oder Kettengehängen, die in der unteren Containeröffnung angeschlagen werden.

    In Einzelfällen ist der Aufstieg auf das Containerdach jedoch unumgänglich. Auch für diesen Fall hat Algeco eine perfekte Lösung gefunden. Der LKW-Ladekran und ein daran befestigtes Abseilgerät, wie man es aus der Bergrettung kennt, sichern den Mitarbeiter. Dieser Vorschlag wurde in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft erarbeitet und von ihr freigegeben.

    „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben bei RWE oberste Priorität. Die Ideen unserer Partnerfirmen sind für uns ein zusätzliches und wichtiges Instrument, um das gegenseitige Verständnis bei diesem Thema weiter zu stärken und letztlich gemeinsam noch sicherer zu werden. Genau diesen Anspruch erfüllen die prämierten Konzepte“, so Alwin Fitting, RWE-Personalvorstand und Schirmherr der Aktion.

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