Endlich Wohnraum im Gewerbegebiet

ALGECO Wohnraum Gewerbegebiete

Teil der neu gefassten Baunutzungsverordnung ist die im Vorjahr geschaffene Baugebietskategorie "Urbane Gebiete", die dem Wohnungsbau in den Städten mehr Spielräume eröffnen soll. Gefragt sind dabei vor allem intelligente Ideen und eine schnelle Umsetzung.

Die Neufassung der Baunutzungsverordnung ist am 29. November 2017 im Bundesgesetzblatt (BGBl. I S. 3786) veröffentlicht worden. Sie konkretisiert die möglichen Festsetzungen in den Bauleitplänen (Flächennutzungsplänen und Bebauungsplänen) der Kommunen und regelt bundeseinheitlich, welche Grundstücke generell bebaubar sind und wie groß das Maß der baulichen Nutzung darauf sein darf. Zudem umfasst die BauNVO die im Jahr 2017 eingeführte Baugebietskategorie "Urbane Gebiete", die die bisherigen Kategorien der Wohn-, Gewerbe- und Mischgebiete ergänzt. Sie soll die Zersiedlung an den Stadträndern begrenzen und den Kommunen mehr Flexibilität beim Bauen in stark verdichteten städtischen Gebieten geben. Denn insbesondere in Metropolen und Ballungsräumen wird die Bevölkerung Experten zufolge signifikant wachsen.

"Neues Instrument, um dichter und höher zu bauen"

Die neue Kategorie erlaubt, dass künftig auch in stark verdichteten städtischen Gebieten oder in Gewerbegebieten Wohnungen gebaut und Gebäude als Wohnraum genutzt werden dürfen. Ziel des Gesetzgebers ist eine "nutzungsgemischte Stadt der kurzen Wege". "Mit dem ‚Urbanen Gebiet' schaffen wir eine wichtige Voraussetzung für den Wohnungsbau in den Städten. Die Städte bekommen damit ein neues Instrument an die Hand, um dichter und höher zu bauen und das Miteinander von Wohnen und Arbeiten in den Innenstädten zu erleichtern", erläuterte Bundesbauministerin Barbara Hendricks bei der abschließenden Behandlung des Gesetzes im Bundesrat. Zu beachten ist allerdings, dass die angestrebte Schließung von Baulücken und Bebauung von Brachflächen in den Innenstädten häufig besondere Herausforderungen für Bauherren und Bauunternehmen mit sich bringt.

Modulbau - die gleichwertige Alternative zum Festbau

Gefragt sind somit schnelle Lösungen, die bei der Errichtung Nachbarn und vorhandene Infrastrukturen möglichst wenig beeinträchtigen. Also Gebäude in Modulbauweise, wie Algeco sie bietet. Deren Baustellen dauern nur kurze Zeit und kommen überdies mit verhältnismäßig wenig Dreck und Lärm aus. Mehr und mehr entdecken Bauherren und Architekten die modulare Stahlrahmenbauweise als zeitsparende und qualitativ gleichwertige Alternative zur klassischen Festbauweise. Dank der seriellen Vorfertigung leistet Algeco die meisten Arbeitsschritte unabhängig von Jahreszeit und Wetter bereits in der Produktionshalle. "Die Montage der einzelnen Elemente dauert in der Regel dann nur noch wenige Tage, was Lärmbelästigungen und Bauemissionen auf ein Minimum reduziert", meint Harald Suhrcke, Marketing-Leiter beim Modulbauspezialisten Algeco.
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