Kinderhaus mit 100 Plätzen

Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

Innerhalb von nur zehn Wochen errichtete ALGECO eine 1.250 Quadratmeter große Kindertageseinrichtung. Diese Stadt, rund 20 Kilometer von einer Großstadt gelegen, wächst seit Jahren. Bezahlbare Mieten und finanzierbare Neubauten locken vor allem junge Familien aus der Großstadt-Stadtmitte ins Umland. Die Folge: Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder nimmt deutlich zu.

Die Stadt muss kurzfristig neue Betreuungsplätze für Kinder schaffen und entscheidet sich deshalb für einen Modulbau. Gebraucht werden 100 neue Kindergartenplätze für 6 Gruppen. Aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse entscheidet sich die Stadt für einen zweistöckigen Modulbau, was im Kindergartenbau eher ungewöhnlich ist. Nach einer ordentlichen Ausschreibung erhält der Modulbauspezialist ALGECO aus Kehl den Zuschlag für die Ausführung in Zusammenarbeit mit den städtischen Architekten. 


ALGECO errichtet das Kinderhaus innerhalb von nur zehn Wochen. Abstriche im Hinblick auf Qualität, Architektur und das raumpädagogische Konzept muss die Stadt nicht machen. Zudem bleibt sie im Hinblick auf Veränderungen am Gebäude, zum Beispiel An- oder Umbauten, flexibel. So spiegeln in der Fassade blaue Cembrit-Platten das nasse Element wider, während das mit der Zeit ergrauende Lärchenholz das Treibholz symbolisiert. Überdies greifen zahlreiche Einrichtungselemente und die Farbgestaltung im Innern des Gebäudes die Verbindung zum Wasser auf. 

 

Behagliches Raumgefühl

Das zweistöckige Gebäude bietet Platz für sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern. Es besteht aus 82 Modulen, die zu einer 1.250 Quadratmeter großen Einheit mit fünf Gruppenräumen verschmolzen sind. Große Fensterfronten sorgen für helle Räume, die sich mit ihren freundlichen Linoleum-Fußbodenbelägen farblich an das Leitthema Wasser anpassen und ein behagliches Raumgefühl vermitteln. Überdies zeichnet sich der Modulbau durch breite Flure aus sowie durch ein lichtdurchflutetes, kindgerechtes Treppenhaus mit einem zweiten Handlauf, niedrigeren Stufenhöhen und rutschfesten Fliesen. Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls kindgemäß und barrierefrei.

Das Gebäude entspricht aber nicht nur den Richtlinien für Kindergärten, sondern auch der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV). Es ist ferner mit einer internen Brandmeldeanlage ausgestattet, und die Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule sind für die Feuerwiderstandsklasse F30 ausgelegt. Zur weiteren Ausstattung zählen ein kindergartengenormter Aufzug, eine Kinderwagengarage, eine Zubereitungsküche, eine Turnhalle, verstärkte Wände für Kletterwände und verstärkte Decken für Schaukeln sowie ein Laubengang, der auch als Spielfläche bei schlechtem Wetter dienen kann.

 

Kompetenz im Kindergartenbau

Auf ALGECO und seine Kompetenz im Bereich modulare Raumlösungen ist man per Internet-Recherche aufmerksam geworden. Denn mit der Erweiterung der Kölner Kita MyDagis („Mein Kindergarten“) hatte das Kehler Unternehmen wieder einmal bewiesen, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können.

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