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  • Schüler-Boom – Deutschland braucht neue Schulgebäude

    Eine neue Studie lässt die Alarmglocken schrillen: Die Schülerzahlen steigen schneller als prognostiziert. Die gute Nachricht: Es gibt Expertenlösungen, mit denen es nicht zu dramatischen Engpässen bei Schulgebäuden kommen muss: modulares Bauen. Schnell, flexibel und kostensicher entstehen Bildungsbauten für den wachsenden Raumbedarf, die in der Lage sind, sich Bedarfssituationen anzupassen.

    Modulbauweise bietet passende Lösungen

    Eine neue Studie lässt die Alarmglocken schrillen: Die Schülerzahlen steigen weit schneller als prognostiziert. Die gute Nachricht: Es gibt Expertenlösungen, mit denen es nicht zu dramatischen Engpässen bei Schulgebäuden kommen muss: modulares Bauen. Schnell, flexibel und kostensicher entstehen Bildungsbauten für den wachsenden Raumbedarf, die in der Lage sind, sich Bedarfssituationen anzupassen.

    Kehl – Juli 2017. Wenn zutrifft, was die Forscher in der jüngst veröffentlichten Bertelsmann-Studie vorhersagen, liegt die Schülerzahl 2025 eine satte Million über den Prognosen. Dann ist beim Bau nun vor allem eins gefragt: Tempo. Deutschland hat in den vergangenen Jahren eher Schulen geschlossen und zurückgebaut; diese Kurzsichtigkeit rächt sich jetzt. Die Bertelsmann-Wissenschaftler rechnen damit, dass bei gleichbleibender Schulgröße in acht Jahren allein 2.400 Grundschulen mehr gebraucht werden.

    Glücklicherweise haben Technik und Produktion am Bau einen Innovationssprung hingelegt. So ermöglichen es modulare Bauweisen mittlerweile, innerhalb weniger Wochen neue Gebäude zu errichten, Kosten planbar zu gestalten und dabei Qualitätsstandards hoch zu halten. Modulare Bauten sind in jeglicher Dimension die Antwort auf den steigenden Bedarf an Schulgebäuden:

    • Sie sind schnell zu errichten. Lösungen des führenden Modulbauherstellers Algeco belegen die deutlich geringere Zeit, in der auf einen Bedarf reagiert werden kann. In der Regel übergibt Algeco bereits acht bis zwölf Wochen nach Baubeginn ein schlüsselfertiges Gebäude an die künftigen Nutzer. Das entspricht einem Bruchteil des Zeitrahmens traditioneller Hersteller für Massivbau.
    • Modulare Algeco-Gebäude bleiben auch nach der Fertigstellung flexibel. „Wächst die Schülerzahl weiter, können wir problemlos Module nachliefern“, erklärt Algeco-Geschäftsführer Stefan Harder. Ebenso können Gebäudeteile verändert oder zurückgebaut werden, ohne das Schulhaus in seiner Gesamtstruktur zu stören. Sogar ein Standortwechsel ist möglich. In einem Stadtviertel ist es nicht immer genau voraussehbar, wie sich die Schülerzahlen entwickeln. Mit flexiblen Gebäuden kann Bedarfsänderungen schnell Rechnung getragen werden.
    • Sie sind qualitativ hochwertig. Schnell und gut – diese Philosophie schätzen Algeco-Kunden seit Jahrzehnten. Der Marktführer verbindet ansprechende Architektur mit moderner technologischer Ausstattung. In Bausubstanz und Ausführung stehen Modulbauten ebenso gut da wie eine Massivbaulösung – mit den genannten Vorteilen.
    • Gleiches gilt für das Raumklima. Gerade Bauherren von Schulgebäuden legen Wert auf gesunde Raumluftwerte. Algeco hat in zahlreichen Projekten bewiesen, dass sie die vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwerte für Raumluft sogar signifikant unterschreiten können. „Wir prüfen und dokumentieren alle Baustoffe vor Baubeginn und überwachen laufend auf der Baustelle die Einhaltung des strikten Auflagenplans. Regelmäßige Messungen in der Bauphase ermöglichen eine saubere Übergabe bei gesunder Raumluft“, erklärt Markus Windelberg, Leiter Technik bei Algeco.
    • Modulbauten entsprechen den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Wärme-, Brand- und Schallschutz sowie Energieeffizienz.
    • Das Tüpfelchen auf dem i besteht in der Kostensicherheit jedes Algeco-Gesamtvorhabens. Gerade öffentliche Auftraggeber, etwa im Schulbau, brauchen einen verlässlichen Planungsrahmen. Der Umgang mit den knappen öffentlichen Geldern gebietet Sorgfalt und ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis – Modulbauer treffen diese Anforderungen punktgenau. Als weiteren Service bietet Algeco auch Mietlösungen an; gerade für öffentliche Verwaltungen kann dies eine attraktive Möglichkeit sein, überschaubar zu investieren und Mittel regelmäßig neu an schwankendem Bedarf auszurichten. Algeco vermietet Einzelmodule, die für einen bestimmten Zeitraum genutzt und dann zurückgegeben werden können – oder zusätzlich erweitert, je nachdem, wie sich die Schülerzahlen entwickeln. 

    Weitere Informationen unter www.algeco.dewww.algeco-smartworld.de

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  • Schnell wie die Feuerwehr

    Hydro, der führende globale Aluminiumkonzern mit Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, betreibt in Grevenbroich ein Werk mit fast 2.000 Mitarbeitern als Hauptsitz und Herzstück der Walzsparte. Hydro steigert das Geschäft mit Aluminiumwalzprodukten. Das alte Feuerwehrgebäude entsprach nicht mehr den hohen Anforderungen. Hydro entschied sich für ein modulares Gebäude von Algeco.

    Algeco übergibt modernde Feuerwache nach nur drei Wochen an Aluminiumspezialisten Hydro

    Kehl, Juli 2017 – Hydro, der führende globale Aluminiumkonzern mit Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, betreibt in Grevenbroich ein Werk mit fast 2.000 Mitarbeitern als Hauptsitz und Herzstück der Walzsparte. Hydro steigert das Geschäft mit Aluminiumwalzprodukten, insbesondere im Automobilmarkt, dank hoher Investitionen für den Karosserieleichtbau. So entsprach auch das alte Feuerwehrgebäude nicht mehr den hohen Anforderungen und war zu ersetzen. Hydro entschied sich für ein modulares Gebäude von Algeco.

    „Die große Herausforderung bestand darin, einen Neubau so zu planen, dass der laufende Produktionsbetrieb möglichst wenig gestört wird und strenge Sicherheitsvorschriften permanent eingehalten werden“, erläutert Peter Hundsdörfer, Leiter der Bauabteilung am Hydro-Standort. „Für Algeco sprachen vor allem Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und die Berücksichtigung individueller Wünsche.“

    In beeindruckender Geschwindigkeit übergab Algeco nach nur drei Wochen Bauzeit ein fertiges zweigeschossiges Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 370 Quadratmetern. Auf der Baustelle schwebten fast fertige Raummodule mit Fenstern, Rollläden und Haustechnik ein. Die Montage der einzelnen Elemente dauerte zudem nur wenige Tage. Sämtliche Räume entsprechen hinsichtlich der Ausstattung den individuellen Vorgaben des Bauherrn; so sind die Sanitärräume beispielsweise komplett gefliest und der Sport- und Fitnessraum enthält eine spezielle Bodenverstärkung und einen Parkett-Bodenbelag. Wohn- und Schlafräume verfügen zudem über eine moderne Klimatisierung. Damit die Feuerwache auch von Weitem erkennbar ist, erstrahlt sie in einem leuchtenden Rot. Die Metallfassade aus gekanteten verzinkten Blechen mit einer Beschichtung in verschiedenen RAL-Tönen passt perfekt zum metallischen Umfeld und verleiht dem Gebäude einen modernen, dynamischen Charakter. Dass es sich um eine modulare Lösung handelt, ist für den Betrachter nicht sichtbar.

    Individuell und voll flexibel

    „Gebäude von Algeco bieten viele Individualisierungsmöglichkeiten – angefangen von der Planung und geschickten Platzierung der Module bis hin zur Innenausstattung“, ist Harald Suhrcke, Marketingleiter bei Algeco, überzeugt. „Hinsichtlich der Fassadengestaltung bieten sich viele Möglichkeiten. So kann der Kunde eine Metallfassade wählen oder sich für eine Holz-, Putz- oder sonstige Ausführung entscheiden und bezüglich der Farben seiner Kreativität freien Lauf lassen.“

    Die Firma Hydro entschied sich für eine Mietlösung der Algeco-Serie „Advance Plus“, die sich durch extra breite Module, große Fensterflächen mit elektrischen Außenjalousien und eine hochwertige Innenausstattung auszeichnet. Bei einer Mietlösung wird Kapital nicht unnötig gebunden und die Flexibilität ist nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit besonders hoch. Zudem kann die Feuerwache während der Mietzeit auf dem Firmengelände umziehen oder sich in ein anderes Gebäude, z. B. ein Bürogebäude, verwandeln. Dank der Stahlrahmenbauweise lassen sich die einzelnen Module mühelos versetzen, denn die Zwischenwände sind nicht tragend und daher beliebig veränderbar.

    Mit der neuen Feuerwache hat das Kehler Unternehmen wieder einmal im Rahmen seines Konzepts „Smart World“ bewiesen, dass modulare Gebäude durch Schnelligkeit und Flexibilität überzeugen und puncto Individualisierung viele Möglichkeiten bieten.

    Weitere Informationen: www.algeco-smartworld.dewww.algeco.de

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  • Baustellen ohne Lärm und Dreck

    Modulbauspezialist Algeco setzt auf rundum smarte Lösungen Es gibt Baustellen, die nur kurze Zeit dauern und außerdem mit verhältnismäßig wenig Dreck und Lärm auskommen. Diese Baustellen gehören meistens zu Gebäuden in Modulbauweise. Mehr und mehr wird die modulare Stahlrahmenbauweise als zeitsparende und qualitativ gleichwertige Alternative zur klassischen Festbauweise entdeckt.

    Modulbauspezialist Algeco setzt auf rundum smarte Lösungen

    (Kehl – 13. Juni 2017). Kräne und Bagger bestimmen das Bild vieler Stadtviertel, denn in Baulücken und Brachen entstehen neue Wohngebäude. Die Baubranche boomt in Deutschland. Besonders die Bauphase kann für Anwohner unter Umständen unangenehm werden, denn Lärm und Dreck zerstören über mehrere Monate die heimische Oase der Ruhe.

    Es gibt jedoch auch die Baustellen, die nur kurze Zeit dauern und außerdem mit verhältnismäßig wenig Dreck und Lärm auskommen. Diese Baustellen gehören meistens zu Gebäuden in Modulbauweise. Mehr und mehr wird die modulare Stahlrahmenbauweise als zeitsparende und qualitativ gleichwertige Alternative zur klassischen Festbauweise entdeckt. Der angenehme Nebeneffekt für die Anwohner birgt viele Vorteile für den Bauherren oder Investor.

    Aufbau in Rekordzeit

    Dank der seriellen Vorfertigung in Stahlrahmenbauweise erfolgen die meisten Arbeitsschritte werksseitig unabhängig von Jahreszeit und Wetter. Auf der Baustelle treffen dann fast fertige Raummodule mit Fenstern, Rollläden und Haustechnik ein. „Die Montage der einzelnen Elemente dauert in der Regel nur wenige Tage, was Lärmbelästigungen und Bauemissionen auf ein Minimum reduziert“, meint Harald Suhrcke, Marketing-Leiter beim Modulbauspezialisten Algeco. Die Anwohner freuen sich über vergleichsweise leise und saubere Baustellen und die Bauherren ersparen sich viele unangenehme Diskussionen oder gar juristische Auseinandersetzungen. Bereits wenige Wochen nach Auftragserteilung können die neuen Nutzer einziehen und nachbarschaftliche Kontakte knüpfen.

    Bausicherheit plus individuelle Kundenwünsche

    Dadurch, dass bei Algeco alle Fäden zusammenlaufen und ein Projektmanager von der Erstberatung bis zur finalen Übergabe ein Bauprojekt betreut, werden individuelle Kundenwünsche umfassend berücksichtigt.

    Der Kunde eines Bauprojekts legte beispielsweise extrem großen Wert auf die Raumluftwerte. Der Summenwert aller flüchtigen organischen Verbindungen – TVOC oder Total Volatile Organic Compounds genannt – sollte um circa 70 Prozent niedriger ausfallen als der vom Umweltbundesamt (UBA) empfohlene Höchstwert für eine noch unbedenkliche Raumluft, der aktuell bei 1.000 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt. „Nach Fertigstellung des Gebäudes konnten wir einen TVOC-Wert von unter 300 Mikrogramm nachweisen. Dieser Wert wird in der Praxis selten erreicht. Wir prüften und dokumentierten alle Baustoffe vor Baubeginn und überwachten laufend auf der Baustelle die Einhaltung des strikten Auflagenplans. Regelmäßige Messungen in der Bauphase ermöglichten eine saubere Übergabe bei gesunder Raumluft“, erklärt Markus Windelberg, Leiter Technik bei Algeco.

    Flexibel – auch nach Fertigstellung

    Die Gebäude entsprechen den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Wärme-, Brand- und Schallschutz sowie Energieeffizienz und zeichnen sich durch gute Raumluftwerte aus. Das Tüpfelchen auf dem i bleibt jedoch die permanente Flexibilität auch nach Fertigstellung, denn die einzelnen Raummodule bestehen bei der Stahlrahmenbauweise aus tragenden Rahmen und nicht tragenden Wänden. Module und Wände können so beliebig hinzugefügt oder entfernt werden – ohne viel Schmutz und Lärm.

    Weitere Informationen unter: www.algeco.de

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  • Dicht an dicht in der Mitte der Stadt

    In den Städten wird es eng. Das Angebot an Wohnungen kommt der Nachfrage kaum hinterher. Eine Lösung im Kampf um bezahlbaren, hochwertigen Raum ist Nachverdichtung – mit erfolgversprechenden Konzepten von Marktführer Algeco.

    In den Städten wird es eng. Das Angebot an Wohnungen kommt der Nachfrage kaum hinterher. Eine Lösung im Kampf um bezahlbaren, hochwertigen Raum ist Nachverdichtung – mit erfolgversprechenden Konzepten von Marktführer Algeco.

    (Kehl – 20. April 2017). Dieses Thema brennt so unter den Nägeln, dass es trotz des laufenden Wahlkampfs die gesetzgebenden Gremien im Eiltempo durchlaufen hat: Künftig soll eine neue Lage-Kategorie dichteres Bauen in Innenstädten ermöglichen. In „urbanen Gebieten“ sind flexiblere Richtlinien für Wohnbebauung vorgesehen, bei der Anpassung der Lärmwerte zeichnet sich ein Kompromiss quer über Parteigrenzen hinweg ab. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten.

    Die Zeit drängt zu raschen Lösungen, denn die Bevölkerung in Städten wächst nach wie vor rasant. Der Druck auf zentrumsnahe Lagen hält an. Allein die Bevölkerungszahl Münchens etwa soll bis 2030 auf mehr als 1,7 Millionen Menschen ansteigen – ein Plus um zehn Prozent gegenüber 2016. In Berlin mehren sich gar die Stimmen, die mittelfristig damit rechnen, dass die Metropole die vier-Millionen-Einwohner-Latte reißt. Derzeit leben gut 3,5 Millionen Menschen in Berlin.

    Gefragt sind angesichts solcher Dynamiken schnelle Baulösungen für knapp bemessene und kostspielige Bauflächen. Zugleich sollen bezahlbare und qualitativ hochwertige Wohnungen entstehen – ein Spagat, an dem Architekten, Projektentwickler und Bauherren mit traditionellen Konzepten häufig scheitern. Wo schon für das Grundstück horrende Summen fließen, muss zwangsläufig an Architektur, Material und Ausführung gespart werden, um das Gesamtprojekt im Kostenrahmen zu halten. Die vorhandene Bebauung lässt ohnehin nur geringe gestalterische Spielräume zu, rechtliche Vorgaben tun ihr Übriges.

    Die neuen Quartiere, in Zentren weit mehr im Fokus der Öffentlichkeit als die Stadtrandsiedlungen, sollen vielmehr einen neuen Typus des Wohnens schaffen: Wohlfühlcharakter als Grundlage für ein Miteinander, Gemeinsinn auch dank verbindender grüner Oasen, Konsens auf kleinem Raum. Dafür braucht es Menschen mit Inspiration und Innovationsgeist – visionäre Architekten und Bauherren, Kommunen, die eine Entwicklung von Hinterhöfen und Brachflächen vorantreiben, und Bewohner, die bereit sind, Neues auszuprobieren.

    Schlüsselrolle für modulare Lösungen

    Eine Schlüsselrolle für das Bauen in zentralen Lücken und in zweiter Reihe großer Gebäuderiegel kommt Modulbauten zu. Sie begünstigen eine Nachverdichtung, da die in der Regel schlanken Baukörper sich problemlos in die Nachbarbebauung einfügen. Räume werden vertikal geschichtet, der Garten wandert aufs Dach, Details beschränken sich aufs Wesentliche. Bei der Materialauswahl besticht die Funktionalität.

    Bauherren finden ihre Vorstellungen ungeachtet der Vorgaben in den Gebäuden wieder; die Module unterschiedlicher Größe können in verschiedenen Anordnungen kombiniert werden und schaffen so individuelle Lösungen und Wohnkomfort auf kleinstem Raum.

    Auf gewachsene Hausgrundrisse werden Gebäudeplanungen angepasst, egal ob sie einem schrägen Grenzverlauf folgen oder trapezförmig zulaufen. Flachdächer eignen sich als zusätzliches „Wohnzimmer“ – entweder als Terrasse, Dachgarten oder Mini-Spielplatz. Gefällt eine Innenaufteilung nach einer Weile nicht mehr oder ändern sich Lebensformen – etwa nach dem Auszug der Kinder – können Architekten und Nutzer Grundrisse flexibel der neuen Situation anpassen. Gegebenenfalls lassen sich Module sogar problemlos an andere Orte versetzen; in Zeiten häufigen Arbeitsplatzwechsels eine Möglichkeit, Vertrautes in ungewohnter Umgebung zu bewahren.

    Das Prinzip „saubere Baustelle“

    Die Kosten bleiben auch dank der kurzen Bauzeiten im Rahmen. Anwohner freuen sich über vergleichsweise leise und saubere Baustellen ohne Dreck oder Staub. Entwickler von modularen Gebäuden sind in der Lage, die Module vorzufertigen und liefern sie vormontiert an. Der Hersteller Algeco etwa montiert Module witterungsunabhängig bis zur Auslieferung. „Die Erstellung der Gebäude auf der Baustelle nimmt dann nur noch wenig Zeit in Anspruch, und die Nutzer unserer Immobilien wissen, dass sie sehr schnell einziehen können“, erklärt Algeco-Marketingleiter Harald Suhrcke. „Bereits acht bis zwölf Wochen nach Baubeginn übergeben wir mobile Immobilien, individuell geplant und smart gebaut.“

    Qualitativ stehen Modulbauten klassischen Lösungen in nichts nach – im Gegenteil bieten sie Platz für Innovationen etwa bei Überlegungen für eine gesunde Raumluft. Die Bauweise begünstigt das Einhalten entsprechender Richtlinien, schon allein, weil die Fäden bei einem einzigen Anbieter zusammenlaufen. Er zeichnet verantwortlich für die Kontrolle sämtlicher Materialien und Arbeitsschritte in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette.

    Auch hier setzt Marktführer Algeco seit Jahren Standards. Sein Konzept „Smart World“ steht für ganzheitliche Lösungen unter Berücksichtigung individueller Kundenwünsche – wie sehr das Unternehmen hinter diesem Prinzip steht, zeigt ein Besuch auf dem Firmengelände: Auch hier hat sich Algeco für Modulbauten entschieden. Das Grundstück liegt auf Pachtland; ändern sich Voraussetzungen, kann die Firma problemlos umziehen und nebenbei den einen oder anderen Grundriss an die sich wandelnden Bedürfnisse von Mitarbeitern und Geschäftsführung anpassen. „Wir leben vor, was in einer modernen Unternehmenswelt mehr und mehr zum Standard werden wird“, ist Geschäftsführer Stefan Harder überzeugt.

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  • Die neue Dimension des Bauens

    Flexibilität ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Dank ihrer vielen Vorzüge haben sich modulare Gebäudelösungen längst als attraktive Alternative zum konventionellen Festbau etabliert. Modulbauten, zum Beispiel vom Marktführer Algeco, bieten eine perfekte Lösung, wenn Unternehmen, Einzelhändler, Kindergärten oder Schulen neue oder zusätzliche Räume benötigen.

    Modulgebäude sind flexibel, wirtschaftlich, individuell und schnell errichtet

    Flexibilität ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit, insbesondere für Architektur und Bauwirtschaft. Dank ihrer vielen Vorzüge haben sich modulare Gebäudelösungen längst als attraktive Alternative zum konventionellen Festbau etabliert. Modulbauten, zum Beispiel vom Marktführer Algeco, bieten eine perfekte Lösung, wenn Unternehmen, Einzelhändler, Kindergärten oder Schulen neue oder zusätzliche Räume benötigen. Die mobilen Gebäude sind innerhalb weniger Wochen bezugsfertig und bleiben danach stets anpassungsfähig:
    Sie lassen sich jederzeit flexibel erweitern, verkleinern, umnutzen, demontieren oder komplett versetzen. „Mit Modulgebäuden lässt sich fast alles bauen, ohne auf Komfort oder Individualität verzichten zu müssen. Vor allem die Möglichkeit, ein Gebäude wieder abbauen und die Bauteile wieder verwenden zu können, ist ein schlagendes Argument“, betont Professor Han Slawik, Architekt und Grandseigneur des modularen Bauens.

    Dieses Höchstmaß an Flexibilität wird heutzutage immer wichtiger, da es in dieser Zeit des schnellen Wandels schier unmöglich ist, zukünftige Entwicklungen vorherzusehen. In einer Region fehlen Kitas, um rasch auf einen unerwartet großen Zuzug zu reagieren. Zugleich ist aber nicht absehbar, ob die Nachfrage auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird. Ebenso kann der Standort eines Ladens oder eines Unternehmens morgen nicht mehr der richtige sein, weil die Kunden plötzlich andere Wege gehen oder das Areal nicht mehr zur Verfügung steht. „Das Grundstück für unser neues Firmengebäude befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet und die Pachtzeit ist vorerst zeitlich begrenzt. Daher haben wir uns für einen Modulbau von Algeco entschieden. So können wir alle Vorteile des Festbaus nutzen und bei Bedarf später das Gebäude an einen neuen Standort umziehen“, erklärt Kai Seydell, Geschäftsführer der Karlsruher Firma Seydell Garten-, Landschaftsbau und Dachbegrünung.

    Kürzere Bauzeit heißt: schnellere Nutzung
    Nach der Devise „Zeit ist Geld“ bieten modulare Raumsysteme den Bauherren einen hohen Zeitgewinn und damit auch einen finanziellen Vorteil. Selbst sehr komplexe Gebäude entstehen innerhalb nur weniger Wochen – inklusive IT, Sicherheitstechnik und Mobiliar. Da Algeco die Module witterungsunabhängig im Werk fertigt, nimmt die Montage auf der Baustelle nur noch wenig Zeit in Anspruch. Die im Vergleich zur konventionellen Bauweise kürzere Bauzeit ermöglicht auch eine schnellere Nutzung der Gebäude. Sind laufende Erträge geplant, wie zum Beispiel bei einem Ladengeschäft oder einem Hotel, fließen diese schneller als bei herkömmlicher Bauweise.

    Hinzu kommen weitere Vorzüge wie die variable und individuelle Planung, absolute Kostensicherheit – und die gesunde Raumluft. Gerade wenn die Einhaltung sehr niedriger Raumluftwerte im Vordergrund steht, erweist sich die modulare Bauweise für die Auftraggeber als vorteilhaft. Der Grund: Alle Leistungen kommen aus einer Hand. Nur ein einziger Anbieter ist verantwortlich dafür, die strengen Richtlinien einzuhalten. Sollen bestimmte Raumluftwerte zum Ende der Bauzeit garantiert werden, bedeutet das eine Kontrolle aller Materialien und Arbeitsschritte in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette. Daran hat das ganzheitliche Projekt- und Qualitätsmanagement seinen Anteil: „Wir prüfen und dokumentieren alle Baustoffe präzise. Daher können wir Raumluftwerte bereits in der Planungsphase ermitteln“, erklärt Markus Windelberg, Leiter Technik bei Algeco. Auch Hilfsstoffe wie Kleber, Haftputze oder Farben unterliegen einer strengen Kontrolle.

    Als Marktführer in der Modulbaubranche setzt Algeco seit Jahren Standards hinsichtlich Kontinuität, Flexibilität, Qualität, Sicherheit und Service. Dazu trägt vor allem das Konzept „Smart World“ von Algeco bei, das für ganzheitliche Lösungen steht. Innovationen, permanente Optimierungen sowie die Berücksichtigung kundenindividueller Wünsche sind die wichtigsten Bausteine dieser Philosophie.

    Weitere Informationen uner: www.algeco.de

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  • Neue Lösungen für den Bildungsbau

    Modulbauten können dank ihrer unkomplizierten Bauweise, kurzer Bauzeit und flexiblen Anwendungsmöglichkeiten einen entscheidenden Beitrag zum wachsenden Bedarf nach Kitas, Schulen und Wohnheimen in Deutschland leisten.

    Modulbauten können dank ihrer unkomplizierten Bauweise, kurzer Bauzeit und flexiblen Anwendungsmöglichkeiten einen entscheidenden Beitrag zum wachsenden Bedarf nach Kitas, Schulen und Wohnheimen in Deutschland leisten.

    Schnell, gut, flexibel – modulares Bauen liegt im Trend: In Zeiten, in denen der Bedarf nach Wohn-, Gewerbe und Infrastrukturgebäuden regelmäßig die Prognosen übertrifft, ruft die Branche nach praktikablen Lösungen. In kaum einem anderen Bereich zeigt sich das deutlicher als im Bildungsbau. Landauf, landab investieren Kommunen in Bildungseinrichtungen, um ihrem gesetzlichen Auftrag einer umfassenden Kinderbetreuung gerecht zu werden. München etwa hat für die Jahre 2015 bis 2019 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für den Bau von Schulen und Kindertagesstätten in den Haushalt gestellt. Die neue Berliner Landesregierung sieht im Sanierungs- und Investitionsstau in Schulen eine ihrer wichtigsten Herausforderungen. In anderen Großstädten ähneln sich die Ausgangslagen.

    Knappe Kapazitäten beim Festbau

    Die Baubranche kommt dieser Nachfrage mit herkömmlichen Methoden kaum mehr hinterher. In einer Umfrage von Horváth & Partners berichten mehr als 80 Prozent der befragten Führungskräfte aus Privatwirtschaft und Kommunen von Bauverzögerungen bei von ihnen betreuten Projekten im Bildungsbereich. Zudem gehe bei Ausschreibungen die Zahl der eingereichten Angebote spürbar zurück, heißt es in der Studie. Im Auftrag des Modulbauers Algeco hatte die Unternehmensberatung gut 100 Entscheider aus der Immobilienbranche befragt.

    Zeitgewinn durch Modulbauweise

    Qualitativ hochwertige modulare Gebäude mit sicherem Kostenrahmen bieten sich daher an – besonders im Bildungsbereich, in dem wegen der Kindergarten-, Schul- und Studienfristen Bauverzögerungen verheerende Folgen haben können und Gebäude darüber hinaus mit schwankender Auslastung konfrontiert sind. „Bereits acht bis zwölf Wochen nach Baubeginn übergeben wir mobile Immobilien, individuell geplant und smart gebaut“, erklärt Algeco-Geschäftsführer Stefan Harder. Das Unternehmen hat etwa für die niedersächsische Stadt Scheeßel eine Kindertagesstätte um Räume für zwei weitere Kindergruppen erweitert. Der zuständige kommunale Fachbereichsleiter lobt dabei neben der kurzen Bauphase die ansprechende Architektur verbunden mit einer zukunftsfähigen technologischen Ausstattung und der flexiblen Gestaltung.

    Smart Kitas“ können je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden, umgebaut oder an anderem Ort neu aufgebaut werden. Perspektivisch profitieren Kommunen doppelt und dreifach von Modulbauten: Was heute Kita ist, kann morgen ein Anbau an ein Mehrgenerationenprojekt werden und sich zum Nahversorgungsladen oder Studentenappartement wandeln. Qualitativ stehen Modulbauten klassischen Raumlösungen in nichts nach – bei deutlich größerer Kostensicherheit.

    Zukunftsperspektiven

    Entsprechendes Potenzial messen Führungskräfte dem Branchenzweig bei. „Vielleicht ist die modulare Bauweise die Zukunft im Bildungsbau“, zitiert Horváth & Partners einen befragten Investor. Die maßgebliche Herausforderung sehen die Umfrageteilnehmer in der Aufmerksamkeit für Modulbauten. Best-Practice-Berichte über individuell gestaltete Gebäude tragen erheblich dazu bei, die Vorteile der Bauweise stärker in den Köpfen der Entscheider zu verankern. In der nachwachsenden Generation wird das nicht mehr nötig sein: Wer selbst eine modulare Kita besucht hat, wird die Vorteile der Bauweise buchstäblich erleben und weitertragen.

    Die komplette Studie von Horváth & Partners steht unter diesem Link zum Download bereit: https://www.algeco.de/unternehmen/whitepaper.html

    www.algeco.de

    www.algeco-smartworld.de

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  • Studie bestätigt: Modulares Bauen liegt voll im Trend

    Die Immobilien- und Bauwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die mit konventionellen Bauten allein nicht zu bewältigen sind. Als Alternative bieten sich flexible Gebäudelösungen an, wie eine aktuelle Befragung von Investitionsentscheidern zeigt.

    Die Immobilien- und Bauwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die mit konventionellen Bauten allein nicht zu bewältigen sind. Als Alternative bieten sich flexible Gebäudelösungen an, wie eine aktuelle Befragung von Investitionsentscheidern zeigt.

    In Deutschland herrscht derzeit ein Mangel an Wohn-, Gewerbe- und Bildungsbauten, dem die konventionelle Bauweise allein nicht gerecht werden kann. Zudem bietet sie auch nicht für alle aktuellen Anforderungen die richtige Lösung. Daher ist ein Umdenken in der Immobilien- und Bauwirtschaft erforderlich und bereits in vollem Gang. Als mögliche Alternative gelten flexible Gebäudelösungen, wie eine neue Studie von Horváth & Partners bestätigt. Die Managementberatung hat dazu im Auftrag von Algeco, dem Marktführer für modulare Raumlösungen, Investitionsentscheider und Führungskräfte im Immobilienbereich befragt.

    Die Rahmenbedingungen für die Immobilien- und Bauwirtschaft geben verschiedene gesellschaftliche Metatrends vor: Der seit Jahren zu beobachtende Zuzug in die Ballungszentren wird durch die Zuwanderung aus dem Ausland noch einmal verstärkt. In der Folge fehlt insbesondere in größeren und mittleren Städten Wohnraum. Ebenso sind kleine Wohnungen knapp, weil es mehr Singles gibt und die Gesellschaft immer mobiler wird. Die gute Wirtschaftslage in Deutschland führt gleichzeitig zu einer steigenden Nachfrage nach gewerblichen Gebäuden wie Büroimmobilien oder Verkaufsräumen. Und die Kommunen brauchen aufgrund von Ganztagsbetreuung, Inklusion und Zuzüglern kurzfristig neue Bildungsbauten. Zudem sind viele kommunale Gebäude stark renovierungsbedürftig.

    Kapazitäten knapp, Baufirmen ausgelastet

    Infolge der hohen Nachfrage kommt es jedoch beim klassischen Festbau zu großen Engpässen und zeitlichen Verzögerungen. Von den befragten Entscheidern sagten 81 Prozent, dass die gestiegene Nachfrage im Neubau zu terminlichen Verzögerungen und damit längeren Bauzeiten führt, insbesondere bei gewerblichen Immobilien und Bildungsbauten. Sogar 86 Prozent sind der Meinung, dass die Realisierung von Bauvorhaben aufgrund knapper Kapazitäten und ausgelasteter Baufirmen deutlich schwieriger geworden ist. Zudem beschränken die hohen Kosten bei individuell geplanten Immobilien die Möglichkeiten beim konventionellen Bauen.

    Eine Möglichkeit, den Metatrends gerecht zu werden und die Herausforderungen zu meistern, bietet die modulare Bauweise. Denn bei ihr stehen Schnelligkeit sowie Flexibilität hinsichtlich Nutzung und Erweiterungsmöglichkeiten im Vordergrund. Diese Aspekte sind wichtig, weil beispielsweise nicht absehbar ist, ob die Nachfrage nach Wohnungen oder Kita-Plätzen auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird wie heute. Ebenso kann der Standort einer Gewerbeimmobilie morgen nicht mehr der richtige sein, wenn die Kunden andere Wege gehen. Daher sehen mehr als 80 Prozent der Befragten im Einsatz von flexiblen Gebäudelösungen vor allem bei gewerblichen Immobilien, Bildungsbauten sowie Mikro- und Studentenwohnungen große Vorteile. „Die Chance für einen deutlichen Anstieg der modularen Bauweise ist in jedem Fall gegeben, vielleicht ist das sogar die Zukunft“, lautete die Aussage eines Umfrageteilnehmers. „Die wichtigsten Vorteile im Modulbau sehe ich in der kürzeren Bauzeit und den niedrigeren Kosten bei gleichzeitig höherer Flexibilität“, fügte ein anderer hinzu.

    Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten

    Künftig werden mehr flexible Gebäude benötigt, die sich schnell und einfach dem aktuellen Bedarf und den individuellen Wünschen der Auftraggeber anpassen. Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten, wie sie Algeco mit seinem Konzept Smart World bietet. Das Spektrum von Algeco reicht von funktionalen Mietlösungen bis hin zu Premium-Systemen im smarten Design. Aus ihnen entsteht zum Beispiel eine Kita, die später schnell und einfach zu Büros umgenutzt werden kann, oder ein Verwaltungsbau, der komplett mit dem Unternehmen an einen anderen Standort umzieht, oder ein Gebäude mit Mikroapartments, die zu großen Wohnungen zusammengelegt werden.

    Die komplette Studie von Horváth & Partners steht unter diesem Link zum Download bereit:

    https://www.algeco.de/unternehmen/whitepaper.html

    Weitere Informationen unter: www.algeco-smartworld.de

    www.algeco.de

    Algeco auf der Expo Real: Halle A2, Stand 421

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  • Mobile Gebäude für eine mobile Gesellschaft

    Algeco präsentiert auf der Expo Real intelligente Raumlösungen zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten und lädt zu interessanten Fachvorträgen sowie zu einer virtuellen Objektbegehung ein

    Algeco präsentiert auf der Expo Real intelligente Raumlösungen zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten und lädt zu interessanten Fachvorträgen sowie zu einer virtuellen Objektbegehung ein

    (Kehl, 27. September 2016). Die Welt ändert sich immer schneller und mit ihr der Bedarf an Gebäuden zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten. In der einen Region fehlen Kitas, um rasch auf einen unerwartet großen Zuzug zu reagieren. Zugleich ist aber nicht absehbar, ob die Nachfrage auch in einigen Jahren noch so hoch sein wird. Ebenso kann der Standort eines Ladens oder eines Unternehmens morgen nicht mehr der richtige sein, weil die Kunden andere Wege gehen. Aktuell fragt unsere mobile Gesellschaft immer stärker Mikrowohnungen für eine begrenzte Mietdauer nach.

    Die Antwort auf all diese Entwicklungen heißt: flexible Gebäude, die sich schnell und einfach dem aktuellen Bedarf und den individuellen Wünschen der Auftraggeber anpassen. Mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen oder Arbeiten, wie sie Algeco, der Marktführer für intelligente Raumlösungen, mit seinem Konzept Smart World bietet. Kern des Geschäfts sind modulare Systeme auf Mietbasis und Modulbauten, die eine interessante Alternative zum Festbau darstellen. Beispielsweise eine Kita, die später schnell und einfach zu Büros umgesetzt werden kann, oder ein Verwaltungsgebäude, das komplett mit dem Unternehmen an einen anderen Standort umzieht, oder Mikroapartments, die zu großen Wohnungen zusammengelegt werden.

    Auf der Expo Real in München präsentiert Algeco seine Produktwelten samt beispielhafter Objekte vom 4. bis 6. Oktober in Halle A2, Stand 421. Zu den Highlights am Messestand zählt ein virtueller Rundgang durch den neuen Snooze-Campus in Koblenz, ein innovatives Wohngebäude mit Modellcharakter und 36 komfortablen Apartments für die flexible Vermietung. Hinzu kommen Fachvorträge mit anschließenden Diskussionsrunden rund um das Thema mobile Raumlösungen, bei denen sich Investoren, Bauherren und Architekten über Chancen und Möglichkeiten modularer Gebäude informieren können.

    Fachvorträge auf der Expo Real

    Der Modulbau – eine architektonische Zeitreise in die modulare Zukunft

    Dienstag, 04.10.2016, 14:00 – 14:30 Uhr mit anschließender Diskussion

    Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover

    Prof. Han Slawik, Architekt und Professor em. der Leibniz Universität Hannover, beschreibt die architektonische Entwicklung hin zum Modulbau. Dabei zeigt der Experte auch auf, wie zukunftsträchtig flexible Gebäudelösungen sind, weil sie eine echte Alternative zum konventionellen Bauen darstellen.

    Chancen und Perspektiven modularer Gebäude in Deutschland
    E
    rgebnisse einer Befragung von Investitionsentscheidern

    Mittwoch, 05.10. 2016, 10.00 - 10.30 Uhr mit anschließender Diskussion

    Michael Mallmann, Consultant CC Strategy, Innovation & Sales, Horváth & Partners

    In Deutschland herrscht ein Mangel an Wohn-, Gewerbe- und Bildungsbauten, dem die konventionelle Bauweise allein nicht gerecht werden kann. Investitionsentscheider im Immobilienbereich sehen in modularen Gebäuden eine Alternative, wie eine Studie von Horváth & Partners im Auftrag von Algeco zeigt.

    Smart & mobil – das easyApotheke Modul, ein Shop-Modell mit Zukunft

    Mittwoch, 05.10.2016, 14:00 – 14:20 Uhr mit anschließender Diskussion

    Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG

    Nach nur vier Wochen Bauzeit hat Algeco die easyApotheke in Moers schlüsselfertig übergeben. Das Modulgebäude entspricht in puncto Wärmedämmung, Schallisolierung und Klimaanlage modernsten Standards. Stephan Just, Vorstand easyApotheke (Holding) AG, stellt das Projekt und sein Shop-Konzept vor.

    www.algeco-smartworld.de

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  • Algeco verwirklicht modulares Wohnkonzept der Zukunft

    Koblenz hat ein innovatives Wohngebäude mit Modellcharakter. 36 komfortable Apartments stehen zur flexiblen Vermietung bereit. Der Modulbauspezialist Algeco errichtete das Gebäude innerhalb von zehn Wochen

    Mobiles Leben
    Algeco verwirklicht modulares Wohnkonzept der Zukunft

    Koblenz hat ein innovatives Wohngebäude mit Modellcharakter. 36 komfortable Apartments stehen zur flexiblen Vermietung bereit. Der Modulbauspezialist Algeco errichtete das Gebäude innerhalb von zehn Wochen.

    Mobiles Wohnen ist ein großer Trend. Immer mehr Mitarbeiter internationaler Firmen, Jobwechsler oder Studenten verbringen mehrere Monate in einer fremden Stadt. Da stellt sich die Frage nach einer passenden Unterkunft auf Zeit. Möglichst viel Privatsphäre, ein hoher Komfort und die Nähe zur Stadt sind wichtige Kriterien. Und erschwinglich sollte sie auch noch sein.

    Das brachte den Koblenzer Unternehmer Martin Fuchs auf die innovative Idee, in seiner Heimatstadt „Snooze Campus“ zu gründen, ein zeitlich flexibles Wohnkonzept auf hohem Niveau. „Die citynahen Single-Apartments liegen hinsichtlich Architektur und Ausstattung auf Augenhöhe mit modernen Hotels. Preislich sind sie viel attraktiver und bieten zudem auch mehr Privatsphäre“, erklärt Martin Fuchs. Ab einem Zeitraum von drei Monaten können die Mikrowohnungen flexibel gemietet werden. Der vom Koblenzer Architekten Jens J. Ternes geplante moderne Baukörper mit bodentiefen Fenstern und französischen Balkonen wirkt einladend und offen. Der „Penthouse-Floor“ besticht durch die moderne Dachterrasse mit Blick ins Grüne. Martin Fuchs setzte bewusst auf einen Modulbau der Linie Smart Apart von Algeco. „Das passt wunderbar zum modernen Verständnis von Mobilität und Flexibilität. Das Gebäude war innerhalb von nur zehn Wochen bezugsfertig und kann zukünftig jederzeit vergrößert oder verkleinert werden. Auch ein Umzug an einen anderen Ort ist immer möglich“, meint Martin Fuchs. Schlagkräftige Argumente für den Modulbau sind die kurze Bauzeit durch die vorgefertigten Elemente und vor allem verlässliche Festpreise.

    Auf einer Fläche zwischen 21 und 28 Quadratmetern profitieren die temporären Mieter von vielen Annehmlichkeiten wie einer modernen Pantry-Küche, einem hochwertigen Boxspring-Bett, schicken Möbeln und einem ergonomischen Badezimmer. Flatscreen-TV mit Sat-Anschluss, kostenfreies WLAN sowie ein Fahrrad- und PKW-Stellplatz gehören ebenfalls zum All-inclusive-Angebot.

    Sicherheit, Brandschutz, Energiestandards, Raumklima und Lüftung erfüllen die hohen Kriterien eines modernen Fertighauses. Algeco lieferte das fertige Gebäude im Rahmen des 360° Service-Konzeptes inklusive Außentreppen, Badezimmer, Küchen und Rauchmeldeanlage. Projektleiter Friedhelm Funk von Algeco zeichnete für das gesamte Bauprojekt verantwortlich – vom ersten Beratungsgespräch bis zur finalen Übergabe. Martin Fuchs ist überzeugt: „Modularität und perfekter Rundum-Service aus einer Hand – auch das macht modernes Bauen der Zukunft aus.

    Architekt: freier Architekt BDA Jens J. Ternes, Koblenz; www.ternesarchitekten.de

    www.algeco-smartworld.de

    www.algeco.de

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  • ​Mikrowohnungen – der neue urbane Wohntrend

    Algeco liefert mit Smart Apart das passende Modulbau-Konzept für eine mobile Gesellschaft. Ob reisende Manager, junge Fachkräfte, Pendler oder Studenten, oft leben sie nur mehrere Monate oder wenige Jahre an einem Ort. Dann jedoch am liebsten in City-Lage mit optimaler Versorgung. Anleger haben längst den Trend erkannt und investieren in sogenannte Mikrowohnungen.

    Algeco liefert mit Smart Apart das passende Modulbau-Konzept

    Eine mobile Gesellschaft benötigt mobile Wohnformen. Ob reisende Manager, junge Fachkräfte, Pendler oder Studenten, oft leben sie nur mehrere Monate oder wenige Jahre an einem Ort. Dann jedoch am liebsten in City-Lage mit optimaler Versorgung und guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Anleger haben längst den Trend erkannt und investieren in sogenannte Mikrowohnungen.

    Klein, fein, rentabel

    Mit einer Wohnfläche von durchschnittlich 20 bis 30 Quadratmetern folgen die modernen Bonsai-Apartments getreu dem Motto „Mini Format – maximaler Komfort“. Alles ist vorhanden, was ein moderner Mensch zum Leben braucht: viel Licht, Bad, Möblierung und Deko im trendigen Design-Look und schnelles Internet. Die Mieter sind bereit, für Ausstattung und Lage überdurchschnittliche Quadratmeterpreise zu bezahlen, was sich in höheren Renditen niederschlägt. Gemäß der auf Immobilienberatung spezialisierten Bulwiengesa AG liegen bei vergleichbaren Risiken die durchschnittlichen Renditen bei Mikrowohnungen mit einer internen Verzinsung zwischen vier und sechseinhalb Prozent über den bei klassischen Mietwohnungen üblichen Spannen zwischen zwei und fünf Prozent.

    Modulbauten immer flexibel
    Wie sich der Wohnungsmarkt langfristig entwickelt, kann niemand voraussagen. Genau hier liegt das große Potenzial von Smart Apart, den neuen Mikrowohnungen des Modulbauspezialisten Algeco aus Kehl. Sie sind innerhalb weniger Monate fertig und bleiben immer flexibel, auch nach Fertigstellung. Einzelne quaderförmige Stahlrahmenkonstruktionen werden innerhalb weniger Wochen zu komplexen Gebäuden konfiguriert. Die Zwischenwände lassen sich frei platzieren und auch später beliebig versetzen. Bei veränderter Marktsituation verwandeln sich Mikrowohnungen in Familienapartments oder großzügige Büroanlagen. Durch Hinzufügen oder Entfernen einzelner Module bleibt die Gebäudegröße jederzeit variabel skalierbar. Verliert ein Standort im Laufe der Jahre seine Attraktivität, dann zieht das Gebäude einfach um. Mit Modulbauten können Investoren die Chancen von heute optimal nutzen und gleichzeitig zukünftige Risiken minimieren.

    Hinsichtlich Optik und Qualität müssen Bauherren keine Abstriche machen. Sie bestimmen Architektur, Fassaden- und Innengestaltung ganz individuell. „Im Rahmen von Smart Apart bieten wir eine Vielzahl an optionalen Ausstattungspaketen, abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden. Alle Leistungen kommen aus einer Hand – von der Beratung bis zur Fertigstellung, inklusive Telekommunikation, Sicherheitstechnik und Möblierung“, meint Harald Suhrcke, verantwortlich für Marketing und Produktentwicklung bei Algeco. Nachhaltige Baustoffe wie Massivholz sorgen für eine ansprechende Optik und schonen die Umwelt. GuteWärmedämmung und eine ressourcenschonende Haustechnik verbessern die Ökobilanz nachhaltig positiv.

    Drei Wohnformen für unterschiedliche Zielgruppen

    Mikrowohnungen entstehen überwiegend in Groß- und Universitätsstädten. In der Regel bilden 100 bis 300 Wohneinheiten in guter innerstädtischer Lage eine größere Apartmentanlage. Bulwiengesa unterscheidet drei Segmente für unterschiedliche Zielgruppen. Boarding Houses, auch Serviced Apartments genannt, bieten zahlreiche Dienstleistungen rund um komfortables Wohnen, wie z. B. Concierge, Reinigungs- und Zimmerservice. Sie sind eher für sehr kurze Aufenthalte von mehreren Tagen bis ein Jahr geeignet und bieten sich für Geschäftsleute und Touristen an. Business Apartments eignen sich eher bei einer Vermietung für mehrere Monate. Kernzielgruppen sind Geschäftsleute, internationale Fachkräfte, Wochenendpendler und Berufseinsteiger. Das dritte Segment ist speziell auf Studenten ausgelegt. Die Wohnungen befinden sich in Universitätsnähe oder in Trendvierteln. Mieter von Mikrowohnungen profitieren von einer hohen Flexibilität und müssen keine Investitionen für Möblierung tätigen.

    „In unserer mobilen Welt ist Flexibilität gefragt. Dank mobiler Gebäudelösungen auf Stahlrahmenbasis können Bauherren in Rekordzeit anspruchsvolle Raumlösungen schaffen und gleichzeitig flexibel auf Marktveränderungen reagieren“, ist Harald Suhrcke überzeugt.

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  • Wohnung dringend gesucht: schön, günstig, flexibel!

    „Deutschland braucht Wohnungen, die bei hoher architektonischer und wohnlicher Qualität flexibel nutzbar sind und deren Warmmiete auch mit geringem Einkommen bezahlt werden kann“, sagt Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks. Modulbauten von Algeco erfüllen bereits heute wichtige Anforderungen zukunftsorientierten Wohnens.

    Modulbauten von Algeco erfüllen hohe Ansprüche

    Urbanisierung, demografischer Wandel und zunehmende Mobilität verändern unsere Gesellschaft und damit auch die Anforderungen an neuen Wohnraum. „Deutschland braucht Wohnungen, die bei hoher architektonischer und wohnlicher Qualität flexibel nutzbar sind und deren Warmmiete auch mit geringem Einkommen bezahlt werden kann“, sagt Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks.

    Modulbauten von Algeco erfüllen bereits heute wichtige Anforderungen zukunftsorientierten Wohnens. Die architektonisch ansprechenden Gebäude überzeugen durch hohen Komfort, kurze Bauzeiten, dauerhafte Flexibilität hinsichtlich ihrer Nutzung und nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

    Modern, komfortabel, multifunktional
    Gebäude im klassischen Bauhaus-Stil sind heute sehr gefragt und erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die kubischen Module von Algeco sind geradezu prädestiniert für die klare, geradlinige Formensprache mit edlem Charakter. Große Fensterfronten unterstreichen den modernen Baustil, sorgen für natürliches Licht und vergrößern auch kleine Räume optisch. Interessante Effekte lassen sich zudem durch eine versetzte Anordnung der einzelnen Elemente erzielen.

    Die Stahlrahmenkonstruktion und die modulare Gesamtstruktur bieten zudem maximale Flexibilität: Heute Mikrowohnungen für Studenten oder Singles, morgen bezahlbare Familienwohnungen und anschließend barrierefreie Apartments für Senioren ‒ alles kein Problem. Aufstockungen, An- und Umbauten sowie veränderte Grundrisse sind mit geringem Aufwand möglich.

    Schnell bezugsfertig und nachhaltig wirtschaftlich
    Besondere Merkmale der Modulbauweise sind ein hoher Grad der seriellen Vorfertigung, exakt definierte Planungs- und Bauprozesse sowie aufeinander abgestimmte Produktlösungen. Dies bringt Bauherrn viele Vorteile und maximale Sicherheit. „Die Bauzeit unserer Gebäude verkürzt sich im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise um bis zu 60 Prozent. Wir können exakt kalkulieren und transparente Angebote zum Festpreis unterbreiten“, meint Kai Reese, Leiter Modulbau bei Algeco. Und er fügt hinzu: „Die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten erhöhen die langfristige Investitionssicherheit, denn spätere kostenintensive Umbauten entfallen.“

    Am Ende des Lebenszyklus erfolgt ein einfacher, schneller Rückbau. Die Stahlmodule kommen anderweitig zum Einsatz oder werden zu 100 Prozent recycelt.

    Wohnung dringend gesucht: schön, günstig, flexibel! Endlich gefunden ‒ bei Algeco.

    Weitere Informationen unter www.algeco.de

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  • Mütterzentrum Bremen-Vahr: Modulbau und Passivhaus intelligent kombiniert

    Moderne, kindgerechte Architektur, in nur zwölf Wochen fertig und zudem als energieeffizientes Passivhaus! Mit dem neuen Mütterzentrum in Vahr setzt Modulbauspezialist Algeco ein neues Zeichen für innovatives, energieeffizientes Bauen.

    Moderne, kindgerechte Architektur, in nur zwölf Wochen fertig und zudem als energieeffizientes Passivhaus! Mit dem neuen Mütterzentrum in Vahr setzt Modulbauspezialist Algeco ein neues Zeichen für innovatives, energieeffizientes Bauen.

    Hauptvorteile von Modulbauten sind aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades und ihrer modularen Struktur extrem kurze Bauzeiten sowie dauerhafte räumliche Flexibilität. Dass sie auch energetisch überzeugen, beweist das als Passivhaus errichtete Mütterzentrum in der Vahr. Der jährliche Heizbedarf des 377 Quadratmeter großen Gebäudes liegt gemäß Passivhausgutachten nach PHPP bei jährlich 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Der Blowerdoor-Test, ein anerkanntes Testverfahren zur Messung der Gebäudedichtheit, bestätigte bei 50 Pa (Pascal) eine mittlere Luftwechselrate von 0,6 pro Stunde. Wesentliche Einflussfaktoren für die gute Energiebilanz sind die Wärmegewinnung auf Geothermiebasis mittels Wärmepumpe, eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage (zentrale und dezentral) mit Wärmerückgewinnung, die Ausrichtung der großen Fensterflächen nach Süden sowie eine gute Wärmedämmung nach aktuellen Standards. „Der hohe Vorfertigungsgrad modularer Gebäude ist für die Einhaltung der Passivhauskriterien von Vorteil. Bereits in der werksseitigen Produktionsphase können wir durch hohe Qualitätssicherungsstandards kritische Schnittstellen optimal ausführen“, ist der bei Algeco für das Mütterzentrum zuständige Projektmanager Jan-Peter Biernoth überzeugt.

    Als ein Ort der Begegnung, Beratung und Betreuung stößt das neue Mütterzentrum rundum auf positive Resonanz. Große Fensterflächen, freundliche Farben und eine Fußbodenheizung schaffen ein angenehmes Klima und laden zum Verweilen ein. Das Gebäude ist für insgesamt zwei Kindergruppen unter drei Jahren konzipiert. Zudem bietet es genügend Raum für die professionelle Beratung und Unterstützung von Müttern in allen Lebenssituationen. Im hellen Mehrzweckraum finden daher regelmäßig Sprach-, PC- und Nähkurse statt. Der abtrennbare Veranstaltungsraum dient zudem als wichtiger Treffpunkt für Austausch und Kommunikation.

    Algeco erstellte das schlüsselfertige Gebäude inklusive Außenanlagen im Auftrag der Sondervermögen Immobilien Bremen AöR innerhalb von nur zwölf Wochen. Die Vorteile für den Bauherrn: kurze Bauzeit, umfassende Leistungen aus einer Hand, hohe Flexibilität und eine gute ökologische Bilanz.

    Weitere Informationen: www.algeco.de

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  • Die „Container-Apotheke“ kommt: easyApotheke Modul in Moers wird montiert

    Am 21. Oktober 2015 startet die Errichtung des ersten easyApotheke Moduls. Eine vollausgestattete, nach höchsten Design- und Baustandards entworfene easyApotheke wird in einzelnen Modulen angeliefert und in Moers montiert. In nur einem Tag entsteht das aus zwölf einzelnen Modulen bestehende Gebäude, gebaut vom weltweit führenden Spezialisten für mobile Raumsysteme, der Algeco GmbH.

    Aus der Vision ist Realität geworden: Am 21. Oktober 2015 startet die Errichtung des ersten easyApotheke Moduls. Eine vollausgestattete, dem deutschen Apothekenrecht entsprechende und nach höchsten Design- und Baustandards entworfene easyApotheke wird in einzelnen Modulen aus der Slowakei angeliefert und auf dem Parkplatz des real,- SB-Warenhauses in Moers montiert. In nur einem Tag entsteht an der Römerstraße das aus zwölf einzelnen Modulen bestehende Gebäude, gebaut vom weltweit führenden Spezialisten für mobile Raumsysteme, der Algeco GmbH. Unter den Augen des neuen Inhabers, Detlef Dittrich, easyApotheke Vorstand Stephan Just und Leiter Projektmanagement Algeco, Kai Reese, sowie zahlreicher Schaulustiger erfolgt der spektakuläre Aufbau mittels Schwerlast-Montagekran direkt vor Ort auf dem real,- Parkplatz in Moers.

    Eine Apotheke, die zum Kunden kommt. Damit setzt easyApotheke einen weiteren innovativen Meilenstein im Apothekenmarkt. „Eines unserer Kundenversprechen lautet: Wir sind da, wo die Kunden kaufen“, so Stephan Just, easyApotheke-Vorstand. „Gibt es keinen Standort, bringen wir die Apotheke eben selber mit".

    Aus den „Containern“ entsteht eine vollwertige, moderne easyApotheke in modularer Bauweise. Auf 240 m² Grundfläche bietet easyApotheke seinen Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis: „easyApotheke legt viel Wert auf große Raumhöhen und Barrierefreiheit, damit sich die Kunden richtig wohlfühlen können. Schallisolierung, Wärmedämmung, Klimaanlage und Lüftung des Moduls entsprechen dem Standard eines modernen Fertighauses“, sagt Kai Reese vom Hersteller Algeco.

    Pionier und Inhaber des neuen easyApotheke Moduls in Moers ist der erfahrene Apotheker Detlef Dittrich, der bereits erfolgreich eine Center-Apotheke in Duisburg führt. „easyApotheke ist für mich das Konzept der Zukunft, weil es sich konsequent an den Bedürfnissen der Kunden ausrichtet. Täglich fahren tausende Kunden zum real,- in Moers. Ein idealer Standort für das äußerst auffällige easyApotheke Modul.“

    Einfach für die Kunden gemacht: One-Stop-Shopping inklusive Drive In-Schalter

    easyApotheken sind etwas Besonderes, das wird spätestens beim Betreten der Apotheke deutlich.

    Ein großer Selbstbedienungsbereich mit separater Kasse bietet den Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis und lädt mit der großen Auswahl zum Shoppen ein. Zudem hat easyApotheke das gesamte nicht rezeptpflichtige Sortiment dauerhaft im Preis gesenkt.

    Für die Kunden stehen rund um die Apotheke viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung, und wer partout nicht aussteigen will, nutzt ganz einfach den neuen easyDrive-In-Schalter und löst sein Rezept entspannt aus dem Auto heraus ein.

    Bis zur geplanten Eröffnung Ende November legen sich die Teams von Algeco und easyApotheke noch einmal kräftig ins Zeug: „Während die Fassaden-Elemente befestigt und letzte Innenausbau-Arbeiten von Algeco erledigt werden, wird bereits mit der Einrichtung der Apotheke begonnen. Parallel dazu wird das neue Apotheken-Team in der Systemzentrale der easyApotheke Holding in Düsseldorf geschult “, so Modul-Pionier Detlef Dittrich.

    Eine aufmerksamkeitsstarke Marketing-Kampagne, die den Partner real,- einbezieht, begeistert unter dem Motto „Die Pioniere kommen“ derweil bereits die Moerser Kunden.

    Basisdaten

    •  Bruttogeschossfläche: 320 m²
    •  Länge: 24 Meter Breite: 10 Meter Deckenhöhe: ca. 3 Meter
    •  bestehend aus 12 Modulen (8 Module EG, 4 Module OG)
    •  verschweißte Stahlkonstruktion, Doppeldach mit Trapezblechen und Dämmung, Isolation
    •  vollausgestattete easyApotheke mit Drive-In Schalter, Kommissionier-Automat, großer  Offizin mit rund 4.000 Produkten in der Frei- und Sichtwahl, Checkout-Kasse und  der typischen easyApotheke-Einrichtung

    Weitere Informationen über Algeco unter: www.algeco.de


    Über die easyApotheke (Holding) AG

    Kooperationspartner: 100 easyApotheken deutschlandweit 

    Wachstum aktuell:      15 - 20 neue easyApotheken p.a.

    Außenumsatz:             ca. 220 Mio. Euro in 2015 (Gruppe) 

    Mitarbeiter:                  ca. 1.000 Mitarbeiter (Gruppe)

    Die easyApotheke (Holding) AG ist Inhaber der Marke „easyApotheke“ und Konzeptgeber für die innovative Marken- und Systemapotheke. Das Unternehmen, das durch die Vorstände Lars Horstmann und Stephan Just geführt wird, ist wirtschaftlich und rechtlich unabhängig von Marktteilnehmern der Gesundheitsbranche. 2008 eröffnete die erste easyApotheke mit Systemkonzept in Deutschland. Kooperationspartner sind Apotheker, die unternehmerisch selbstständig bleiben und in der Kooperation als Lizenznehmer agieren.

    http://www.easyapotheke.ag (Webseite easyApotheke Holding)

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  • Beratung, Preis und technische Lösungen überzeugten

    Der Modulbauspezialist Algeco errichtete innerhalb von nur elf Wochen ein Bürogebäude für TE Connectivity in Wört. Der zweistöckige Bau besteht aus 64 Modulen, die auf rund 1.100 Quadratmeter Platz für Büro- und Konferenzräume, Teeküchen, einen Aufzug, behindertengerechte WCs sowie Lager- und Technikräume bieten.


    Modulbauspezialist Algeco errichtete innerhalb von nur elf Wochen ein Bürogebäude für TE Connectivity in Wört.

    Algeco, der Marktführer für modulare Raumlösungen, hat für das Technologieunternehmen TE Connectivity innerhalb von nur elf Wochen ein Bürogebäude am Standort Wört (Ostalbkreis) errichtet. Der zweistöckige Bau besteht aus 64 Modulen, die auf rund 1.100 Quadratmeter Platz für Büro- und Konferenzräume, Teeküchen, einen Aufzug, behindertengerechte WCs sowie Lager- und Technikräume bieten. Zudem ist das Modulgebäude, das eine Grundfläche von 44 x 22 Metern besitzt, für eine mögliche Aufstockung vorbereitet.

    „Algeco hat uns durch die ausführliche Beratung, den Preis und die angebotenen technischen Lösungen überzeugt“, sagt Armin Tremel, bei TE Connectivity. Zu den besonderen Herausforderungen des Bauprojektes zählten unter anderem der Brandschutz samt vernetzter Brandmeldetechnik und Sprinkleranlage, die Anbindung der gesamten Haustechnik an das bestehende System und der Verzicht auf eine konventionelle Heizung. Denn das Modulgebäude bezieht für das kombinierte Heiz-Kühl-System das von der Abwärme erhitzte Warmwasser aus der angrenzenden Produktionsanlage.

    Algeco übernahm überdies die komplette Fundamentierung und Entwässerung sowie das Verlegen der Grundleitungen.

    Das Bürogebäude entspricht den Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30 sowie der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV) 2014. Es verfügt über ein Kaltdach mit außen liegender Entwässerung und Aluminiumfenster. Drei Seiten der Fassade sind mit Aluminium-Wellprofilen verkleidet, auf der vierten wurde ein Dämmputz aufgetragen. Im Gebäude selbst hat Algeco Bodenbeläge aus Fliesen, Nadelfilz und Linoleum verlegt sowie Küchen, Energiesäulen, ein Zutrittskontrollsystem, eine Notbeleuchtung und in den Konferenzräumen Bodentanks zur IT-Versorgung im Boden eingebaut. Ferner gehörte die komplette IT-Verkabelung mit Racks, Einmessung und Inbetriebnahme sowie die Montage von Beamern und Leinwänden zu den Serviceleistungen des Modulbauspezialisten.

    Weitere Informationen: www.algeco.de

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  • Stefan Harder ist neuer Geschäftsführer von Algeco Deutschland

    Der weltweit bekannte Spezialist für mobile Raumsysteme stellt sich personell neu auf, um seine Marktposition noch weiter auszubauen. Stefan Harder, 53, hat zum 16. Juli die Geschäfte von Angèle Brucker, 45, übernommen, die fortan innerhalb der Algeco Scotsman Gruppe für das globale strategische Marketing verantwortlich ist.

    Der weltweit bekannte Spezialist für mobile Raumsysteme stellt sich personell neu auf, um seine Marktposition noch weiter auszubauen. Stefan Harder, 53, hat zum 16. Juli die Geschäfte von Angèle Brucker, 45, übernommen, die fortan innerhalb der Algeco Scotsman Gruppe für das globale strategische Marketing verantwortlich ist.

    „Ein wichtiger Baustein unserer neuen Strategie ist die verstärkte Fokussierung auf den Kundennutzen mit dem Ziel, die Kunden durch innovative, individuelle Gebäudelösungen und Dienstleistungen zu begeistern“, sagt Stefan Harder. Der studierte Betriebswirt verfügt über mehr als 25 Jahre Vertriebs- und Marketingerfahrung und bringt reichlich Branchen- und Führungs-Know-how mit, das er bei internationalen Firmen sammelte. Stefan Harder lebte und arbeitete zehn Jahre in Frankreich; zwischen 2000 und 2015 war er Geschäftsführer in internationalen Unternehmen der Gebäudetechnik und -automation.

    Weitere Informationen: www.algeco.de

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  • Mobile Gebäude – eine sichere Sache

    Brandschutz ist ein komplexes Thema. Bei temporär genutzten mobilen Raumsystemen gibt es einige Besonderheiten: Beispielsweise sind gängige Prüfnormen des Brandschutznachweises auf klassische Gebäude zugeschnitten und lassen sich nicht auf mobile Gebäude übertragen. Vor diesem Hintergrund erlangt die sogenannte Heißbemessung für die Modulbaubranche eine enorme Bedeutung.

    Tragende Bauteile der Algeco-Raummodule erfüllen die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F 30

    Brandschutz ist ein komplexes Thema, das umfassende Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Bei temporär genutzten mobilen Raumsystemen gibt es einige Besonderheiten: Beispielsweise werden die einzelnen Module im Laufe der Zeit in verschiedenen Gebäudekonfigurationen eingesetzt, woraus unterschiedliche Brandschutzvorschriften resultieren. Hinzu kommt, dass gängige Prüfnormen des Brandschutznachweises auf klassische Gebäude zugeschnitten sind und sich nicht auf mobile Gebäude übertragen lassen.

    Das Verhalten von Bauteilen im Brandfall allgemein ist in Feuerwiderstandsklassen unterteilt, die in Deutschland mit F 30 (feuerhemmend) beginnen: In diese Klasse eingestufte Bauteile halten einem Brand mindestens 30 Minuten stand. Die Bauordnungen schreiben vor, dass für alle Gebäude ab Gebäudeklasse zwei die tragende Konstruktion in F 30 auszuführen ist.

    Im Rahmen des Bauantragsverfahrens ist ein Brandschutznachweis zu erbringen. Jedoch sind die gängigen Verfahren der Nachweisführung auf klassische Bauweisen zugeschnitten. Bei temporär genutzten Gebäuden in Stahlrahmenbauweise können die Anforderungen an das Bauteil „Raummodul“ je nach Gebäudegröße, Anzahl der Nutzungseinheiten sowie hinsichtlich der geplanten Nutzung sehr unterschiedlich sein. Außerdem ändern sich die Konfigurationen und Nutzungsformen kontinuierlich. Die Nachweisführung ist somit mangels geeigneter Prüfnormen schwierig. Vor diesem Hintergrund erlangt die sogenannte Heißbemessung für die Modulbaubranche eine enorme Bedeutung. Eine europäische Norm, der Eurocode, ermöglicht es den Anbietern, den notwendigen Brandschutznachweis auf Basis einer statischen Berechnung zu führen. Aufgrund der mathematischen Herangehensweise sind die Ergebnisse jederzeit durch akkreditierte Prüfer nachvollziehbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Werte immer auf die individuell geplante Konstruktion und Ausführung beziehen.

    Algeco war der erste Anbieter mobiler Raumlösungen, der diese Nachweismöglichkeit nutzte. Dagegen arbeiten manche Unternehmen noch mit einer Methode aus einer Zeit, in der die Nachweise über die Heißbemessung noch nicht möglich waren: ein „Naturbrandversuch“ in Verbindung mit einem Gutachten. Diese Methode ist allerdings als direkter Nachweis baurechtlich nicht anerkannt, sondern dient wie andere Gutachten auch als Grundlage für Zustimmungen im Einzelfall.

    Algeco setzt auf Bauteile, die für größtmöglichen Schutz im Ernstfall sorgen: So gehört im System Advance Plus für die tragenden Bauteile eine Brandwiderstandsdauer von mindestens 30 Minuten zum Standard. Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule entsprechen zudem der Feuerwiderstandsklasse F 30AB.

    In der Produktreihe Progress indes gewährleisten nicht brennbare Materialien oder Bauteile mit einer hohen Feuerwiderstandsdauer die Einhaltung der Brandschutzrichtlinien nach DIN 4102. Algeco verwendet vor allem nicht brennbare und nahezu emissionsfreie Materialien wie Stahl und Steinwolle sowie Blech-Sandwich-Wandelemente mit Steinwolle und innen liegenden Massivholzverstärkungen. Tragende Konstruktionen, die Decken zwischen zwei Geschossen und die innen liegenden Wände halten im Brandfall ebenfalls mindestens 30 Minuten stand.

    Abgerundet werden die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen von Algeco durch Leistungen im Rahmen des einzigartigen 360° Service-Konzepts. Dazu zählen aktuelle Brandmeldetechnik, Feuerlöscher sowie Sicherheits- und Rettungswegebeleuchtung.

    Interessierte Personen können unter www.algeco.de ein kostenfreies Whitepaper zum Thema „Brandschutz für mobile Raumsysteme“ downloaden. 

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  • Ein Ort für Sport, Spiel, Spaß und Entspannung

    Algeco, der Marktführer für modulare Raumlösungen, hat im Auftrag der Stadt Schwetzingen innerhalb von nur drei Wochen ein multifunktionales Gebäude errichtet. Die aus insgesamt sechs Modulen bestehende Gebäudezeile enthält einen Kiosk mit Verkaufsraum und Küche, behindertengerechte Sanitäranlagen, die Haustechnik sowie Vereinsräume für den örtlichen Sportverein DJK Schwetzingen.

    Modulbauspezialist Algeco errichtet multifunktionales Gebäude für beispielhafte Bewegungs- und Begegnungsanlage in Schwetzingen

    Algeco, der Marktführer für modulare Raumlösungen, hat im Auftrag der Stadt Schwetzingen innerhalb von nur drei Wochen ein multifunktionales Gebäude errichtet. Die aus insgesamt sechs Modulen bestehende Gebäudezeile enthält einen Kiosk mit Verkaufsraum und Küche, behindertengerechte Sanitäranlagen, die Haustechnik sowie Vereinsräume für den örtlichen Sportverein DJK Schwetzingen.

    Die Bauausführung erfolgte in Rekordzeit, nachdem die vorbereitenden Arbeiten dafür erst im Januar begonnen werden konnten. Den reibungslosen Bauablauf stellten die erprobten und aufeinander abgestimmten Elemente und Konzepte von Algeco sicher. In der Folge reduzierte sich die Bauzeit auf ein Minimum. Abstriche im Hinblick auf Qualität und Architektur musste die Stadt Schwetzingen dennoch nicht machen. So zeigte sich die Kommune als Bauherrin auch mit der Bauausführung sehr zufrieden: „Ein Modulbau lässt sich wesentlich schneller und kostengünstiger errichten als ein konventionelles Gebäude. Und auf der Baustelle ist alles perfekt gelaufen“, sagt Carola Schellhorn-Stöber, Bauamtsleiterin der Stadt Schwetzingen.

    Anforderungen von EnEV 2014 und F30 erfüllt

    Die Außenfassade des einstöckigen Modulgebäudes ist mit vertikal verlegten Lärchenholzlatten verkleidet, während die Fenster mit elektrischen Aluminium-Rollläden ausgestattet sind. Die freischwebende verzinkte Dachkonstruktion erreicht Spannweiten bis zu 7,5 Meter. In dem Gebäude selbst sorgen bodentiefe Fensterelemente für helle Räume. Wände und Decken sind tapeziert und weiß gestrichen. Sämtliche Böden sind ebenso gefliest wie die Wände von Küche und Verkaufsraum sowie den Sanitärräumen. Zur technischen Ausstattung gehört eine Luft-Luft-Wärmepumpe, die die Räumlichkeiten in der kalten Jahreszeit über eine Fußbodenheizung umweltfreundlich und kostengünstig erwärmt. Das Modulgebäude entspricht sowohl der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV) 2014 als auch den Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30. Planung und Bauleitung lagen in den Händen von maier architekten Oftersheim.

    www.algeco.de

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  • Temporäres Schulgebäude der Komfortklasse

    Nach nur acht Wochen Bauzeit konnte die IGS Mainz-Hechtsheim das Interimsgebäude der Komfortklasse beziehen. Die Nutzer fühlen sich in den hellen, komfortablen Räumen wohl und haben nicht das Gefühl in einem Provisorium zu sein. Die Firma Algeco erstellte das gesamte Gebäude inklusive zahlreicher Leistungspakete, die das Unternehmen im Rahmen des 360° Service-Konzepts anbietet.

    IGS Mainz Hechtsheim vertraut auf Advance Plus von Algeco

    Viele Schulen in Deutschland sind mittlerweile in die Jahre gekommen und bedürfen einer grundlegenden Sanierung. Doch wohin mit den Schülern während der mehrmonatigen Umbauphasen? Eine gute Möglichkeit sind Containersysteme der Komfortklasse. Sie sind schnell aufgebaut, bieten ein angenehmes Raumgefühl und erfüllen zudem hohe Sicherheitsstandards.

    Ein aktuelles Beispiel ist das temporäre Schulgebäude der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Mainz Hechtsheim. Im Rahmen einer Ausschreibung erhielt die Firma Algeco aus Kehl den Zuschlag für die Erstellung eines zweistöckigen Baukörpers direkt auf dem Schulgelände. Acht Klassenzimmer und zwei Lehrerzimmer verteilen sich auf insgesamt drei Gebäudetrakte, wovon zwei mit einer Überdachung verbunden sind. Der Zugang zu den oberen Etagen erfolgt über Außentreppen. Die IGS Mainz Hechtsheim entschied sich für die Komfortlinie Advance Plus von Algeco, die sich durch extrabreite Module, große Fensterflächen mit elektrischen Außenjalousien und eine hochwertige Innenausstattung auszeichnet. Intelligente Vorwandsysteme verbergen zudem elegant Kabel und Leitungen. „Unsere Linie Advance Plus ist gerade für Schulen und Kindergärten eine interessante Option, denn die Nutzer fühlen sich in den hellen, komfortablen Räumen wohl und haben nicht das Gefühl, in einem Provisorium zu sein. So macht das Lernen mehr Freude“, meint Udo Theis, Projektmanager Mietsysteme und Verkauf, bei Algeco.

    Das Mietsystem erfüllt darüber hinaus wichtige Kriterien einer nachhaltigen Bauweise: Die Module verfügen bereits in der Standardausführung über Elemente zum Energie- und Wassersparen, sodass sie der Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV) 2009 entsprechen. Tragende Bauteile aller Container halten Bränden mehr als 30 Minuten stand, während Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule standardmäßig die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F30AB erfüllen.

    Einmaliger 360° Service

    Der Auftraggeber hat überdies zahlreiche Zusatzleistungen in Anspruch genommen, die Algeco im Rahmen des 360° Service-Konzepts bietet. Alle Fenster sind beispielsweise mit einer abschließbaren Drehsperre und Sicherheitsglas VSG ausgestattet. Die Zugangstüren zu den Lehrer- und Klassenzimmern verfügen zudem über eine Antipanikfunktion. Algeco lieferte und installierte auch die Leistungspakete Warmwasserheizung, Telekommunikationsanlage, Pausengong, Brandmeldetechnik, Rauchwarnmelder, Feuerlöscher, Amokalarmierung und sogar Schultafeln. Der Auftraggeber erhielt pünktlich und in gewünschter Qualität alle Leistungen aus einer Hand. Während der gesamten Bauzeit und auch danach beantwortete ein Ansprechpartner bei Algeco alle Fragen rund um das temporäre Schulgebäude und kümmerte sich um einen reibungslosen Ablauf. Das reduzierte die Bauzeit auf ein absolutes Minimum.

    Weitere Informationen unter www.algeco.de

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  • Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

    Innerhalb von nur acht Wochen errichtete Algeco im Auftrag der Stadt Olching eine 1.250 Quadratmeter große Kindertageseinrichtung. Abstriche im Hinblick auf Qualität, Architektur und das raumpädagogische Konzept musste die Stadt nicht machen. Das zweistöckige Gebäude bietet Platz für sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern und besteht aus 82 Modulen.

    Innerhalb von nur acht Wochen errichtete Algeco im Auftrag der Stadt Olching eine 1.250 Quadratmeter große Kindertageseinrichtung

    Die Stadt Olching, rund 20 Kilometer westlich von München gelegen, wächst seit Jahren. Bezahlbare Mieten und finanzierbare Neubauten locken vor allem junge Familien aus der Münchener Stadtmitte ins Umland. Die Folge: Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder nimmt deutlich zu. Die Stadt Olching entschied sich, mit einem Modulbau auf die gestiegene Nachfrage zu reagieren. Nach einer ordentlichen Ausschreibung erhielt der Modulbauspezialist Algeco den Auftrag, das Kinderhaus in Zusammenarbeit mit den städtischen Architekten zu realisieren.

    „Wir mussten kurzfristig neue Betreuungsplätze für Kinder schaffen und haben uns daher für einen Modulbau entschieden", erläutert Olchings Bürgermeister Andreas Magg. „Für den Modulbau sprach vor allem die schnelle Realisierungszeit im Vergleich zur Bauzeit für ein konventionelles Gebäude. Bei der Betrachtung der Gesamtkosten hat der Modulbau nun auch noch deutlich günstiger abgeschlossen. Die Erfahrungen mit dem neuen Kinderhaus während der Bauphase und der ersten Betriebsmonate sind äußerst positiv."

    Algeco errichtete das Kinderhaus innerhalb von nur acht Wochen. Abstriche im Hinblick auf Qualität, Architektur und das raumpädagogische Konzept musste die Stadt nicht machen. Zudem bleibt sie flexibel. „Es ist jederzeit schnell und einfach möglich, an- oder umzubauen oder auch die Innenaufteilung im Gebäude zu ändern“, sagt Algeco-Projektleiter Friedhelm Funk.

    Die vom Bayerischen Roten Kreuz betriebene Kindertageseinrichtung trägt den Namen Nautilus (griechisch: Segler) – wie viele Schiffe und im Meer lebende Weichtiere. In ihrem Entwurf hat Architektin Heidrun Schmitt vom Bauamt Olching das Leitthema Wasser mit zahlreichen Bezügen betont.  So spiegeln in der Fassade blaue Cembrit-Platten das nasse Element wider, während das mit der Zeit ergrauende Lärchenholz das Treibholz symbolisiert. Überdies greifen zahlreiche Einrichtungselemente und die Farbgestaltung im Innern des Gebäudes die Verbindung zum Wasser auf.

    Behagliches Raumgefühl

    Das zweistöckige Gebäude bietet Platz für sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern. Es besteht aus 82 Modulen, die zu einer 1.250 Quadratmeter großen Einheit mit fünf Gruppenräumen verschmolzen sind. Große Fensterfronten sorgen für helle Räume, die sich mit ihren freundlichen Linoleum-Fußbodenbelägen farblich an das Leitthema Wasser anpassen und ein behagliches Raumgefühl vermitteln. Überdies zeichnet sich der Modulbau durch breite Flure aus sowie durch ein lichtdurchflutetes, kindgerechtes Treppenhaus mit einem zweiten Handlauf, niedrigeren Stufenhöhen und rutschfesten Fliesen. Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls kindgemäß und barrierefrei.

    Das Gebäude entspricht aber nicht nur den Richtlinien für Kindergärten, sondern auch der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV)). Es ist ferner mit einer internen Brandmeldeanlage ausgestattet, und die Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule sind für die Feuerwiderstandsklasse F30 ausgelegt. Zur weiteren Ausstattung zählen ein kindergartengenormter Aufzug, eine Kinderwagengarage, eine Zubereitungsküche, eine Turnhalle, verstärkte Wände für Kletterwände und verstärkte Decken für Schaukeln sowie ein Laubengang, der auch als Spielfläche bei schlechtem Wetter dienen kann.

    Kompetenz im Kindergartenbau

    Auf Algeco und seine Kompetenz im Bereich modulare Raumlösungen ist die Olchinger Bauverwaltung per Internet-Recherche aufmerksam geworden. Denn mit der Erweiterung der Kölner Kita MyDagis („Mein Kindergarten“) hatte das Kehler Unternehmen  wieder einmal bewiesen, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können.

    Weitere Informationen unter www.algeco.de.

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  • Mobile Raumsysteme - Flexible Gebäudelösungen für den mehrfachen Einsatz

    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt bei Firmen und öffentlichen Auftraggebern zunehmend an Bedeutung. Gerade bei Neubauten spielen ökologische, gesundheitliche und ökonomische Aspekte eine immer größere Rolle. Mobile Raumsysteme aus Stahl sind per se nachhaltig, denn im Kern bestehen sie aus Stahlmodulen, die später ressourcenschonend für ein anderes Gebäude wiederverwendet werden können.

    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt bei Firmen und öffentlichen Auftraggebern zunehmend an Bedeutung. Gerade bei Neubauten spielen ökologische, gesundheitliche und ökonomische Aspekte eine immer größere Rolle. 

    Mobile Raumsysteme aus Stahl sind eine interessante Alternative zum klassischen Festbau. Sie lassen sich auch nach Fertigstellung beliebig verändern, erweitern oder verkleinern und sind per se nachhaltig. Ihr Geheimnis: Im Kern bestehen sie aus einzelnen Stahlmodulen, die nach dem Lego-Prinzip beliebig aneinandergereiht und übereinandergestapelt werden können. „Ist ein Gebäude in einigen Jahren zu groß oder wird es eventuell gar nicht mehr benötigt, steht einem umweltschonenden Rückbau nichts im Wege. Bebautes Land kann schnell anderen Nutzungen zugeführt werden und auch die Stahlelemente lassen sich ressourcenschonend für ein anderes Gebäude wiederverwenden. Sollte das im Einzelfall nicht möglich sein, lässt sich Stahl zu 100 % wieder recyceln“, meint Jan-Peter Biernoth, Gebietsleiter Modulbau von Algeco.

    Werden in Neubauten die Stahlelemente intelligent platziert und mit natürlichen Materialien wie beispielsweise Holz oder Kork kombiniert, entstehen architektonisch ansprechende Gebäude, die gleichzeitig hohe ökologische Anforderungen erfüllen.

    Der Marktführer Algeco hat unterschiedliche Produktlinien im Portfolio – von funktionalen Standardlösungen bis hin zur Premiumlösung Progress für anspruchsvolle Architektur. Alle Gebäude mit längeren Standzeiten entsprechen standardmäßig der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) und den Anforderungen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ökologische Baustoffe sowie Maßnahmen zur energetischen Leistungsverbesserung sind optional möglich. Alle Mietgebäude tragen das TÜV Toxproof-Siegel, welches den Produkten eine unbedenkliche Raumluft bestätigt. Als Prüfgrundlage dienen die seit Jahren für den Wohn- und Fertighausbereich definierten strengen Kriterien.

    Im Frühjahr 2014 wurde Algeco erstmals nach der international anerkannten Umweltschutznorm DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Die Auszeichnung belegt, dass das Unternehmen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus daran arbeitet, seine Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. 


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